von Eva Weber » 6. Februar 2026 12:07
Zugbegleiter getötet: Jetzt wird das Ausmaß der öffentlichen Verrohung sichtbar
Polizistin verhöhnt
Der von Polizisten auch. Vor zwei Wochen wurden 70 Beamte verletzt, als Fans des FC Magdeburg sie mit Pflastersteinen und Gehwegplatten attackierten. Eine Polizistin ging von einem Gullydeckel getroffen zu Boden. Gegnerische Fans von Dynamo Dresden zeigten sich solidarisch. Nicht mit den Einsatzkräften. Sondern mit dem Mob.·
Sie rollten diese Woche im Stadion ein riesiges Banner aus, das die Beamtin verhöhnte: „Lasst Ihr den Fans nicht ihren Raum, muss (Name der Verletzten) halt am Gulli kauen“. Welcher Grad an Verrohung ermöglicht, sich an einer solchen Aktion zu beteiligen? Oder Sanitäter zu attackieren, Ärzte in der Notaufnahme oder eben Zugbegleiter?
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/o ... 402f&ei=88
Meinung:
Meine Meinung ist, dass künstliche gepulste Strahlung Gefühl für Andere verkümmern lassen kann. Leider ist es für mich gar nicht mehr vorstellbar, dass Strahlenschutz nebst WHO einmal ihre Gedanken in diese Richtung bewegen könnten. Krebs, Krebs und sonst nichts. Der steigt zwar, aber was ist daran wieder alles schuld.
Die Zeiten haben sich geändert:
Es ist nun wohl schon 40 Jahre her, ich fuhr in der U-Bahn. Es war Hauptverkehrszeit und der Waggon war ziemlich besetzt. Ich stand auf der vorderen Plattform. Auf der hinteren Plattform waren etwa 5 junge Burschen, die so ihren Jux hatten und sich hin und her schubsten. Dann zog einer ein Feuerzeug und versuchte die Anderen einzuschüchtern, indem er vor ihnen damit herum fuchtelte. Doch auch die Anderen zückten jeweils ein Feuerzeug und so ging das hin und her. Versuch Haare anzuzünden usw.. Man bedenke die womöglich brennbaren Anoraks und das in der U-Bahn. Viele Fahrgäste schauten, niemand sagte etwas, keiner bewegte sich. Schließlich ging ich durch den Waggon auf die hintere Plattform, denn ich fand das höchst gefährlich. Ich lehnte mich an die Waggonwand und sah kurz zu. Man schaute mich herausfordernd an und machte weiter. Dann sagte ich in aller Ruhe: "Das ist wohl eure zweitbeste Idee, sich womöglich in der U-Bahn gegenseitig anzuzünden." Sie waren verdutzt und schubsten sich weiter etwas hin und her, aber die Feuerzeuge wurden weggesteckt. Bei der nächsten Station stiegen alle aus und murrten noch ein wenig vor sich hin.
Heute hätte ich womöglich den Waggon nicht lebend verlassen.
Auch in meiner Kindheit und Jugend gab es rivalisierende Gruppen. Und es gab Sieger und Besiegte. Doch niemals kam es vor, wenn einer am Boden lag und sich der Sieger womöglich noch draufsetzte, dass er den Unterlegenen noch ins Gesicht geschlagen hätte.
Vielleicht sollten Bundesamt für Strahlenschutz und WHO einmal über grundlegend veränderte Daseinsbedingungen, künstlich, mMn, täglich durch steigende nicht ionisierende Strahlung bedingt, nachdenken.
Eva Weber
[b][u]Zugbegleiter getötet: Jetzt wird das Ausmaß der öffentlichen Verrohung sichtbar[/u][/b]
[i]Polizistin verhöhnt
Der von Polizisten auch. Vor zwei Wochen wurden 70 Beamte verletzt, als Fans des FC Magdeburg sie mit Pflastersteinen und Gehwegplatten attackierten. Eine Polizistin ging von einem Gullydeckel getroffen zu Boden. Gegnerische Fans von Dynamo Dresden zeigten sich solidarisch. Nicht mit den Einsatzkräften. Sondern mit dem Mob.·
Sie rollten diese Woche im Stadion ein riesiges Banner aus, das die Beamtin verhöhnte: „Lasst Ihr den Fans nicht ihren Raum, muss (Name der Verletzten) halt am Gulli kauen“. Welcher Grad an Verrohung ermöglicht, sich an einer solchen Aktion zu beteiligen? Oder Sanitäter zu attackieren, Ärzte in der Notaufnahme oder eben Zugbegleiter?
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https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/zugbegleiter-get%C3%B6tet-jetzt-wird-das-ausma%C3%9F-der-%C3%B6ffentlichen-verrohung-sichtbar/ar-AA1VMTjk?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6985a8fb41974278a2219e79b39a914a&cvpid=57d6dcedfde842d2d3b70392a34f402f&ei=88
[u]Meinung:[/u]
Meine Meinung ist, dass künstliche gepulste Strahlung Gefühl für Andere verkümmern lassen kann. Leider ist es für mich gar nicht mehr vorstellbar, dass Strahlenschutz nebst WHO einmal ihre Gedanken in diese Richtung bewegen könnten. Krebs, Krebs und sonst nichts. Der steigt zwar, aber was ist daran wieder alles schuld.
[u]Die Zeiten haben sich geändert:[/u]
Es ist nun wohl schon 40 Jahre her, ich fuhr in der U-Bahn. Es war Hauptverkehrszeit und der Waggon war ziemlich besetzt. Ich stand auf der vorderen Plattform. Auf der hinteren Plattform waren etwa 5 junge Burschen, die so ihren Jux hatten und sich hin und her schubsten. Dann zog einer ein Feuerzeug und versuchte die Anderen einzuschüchtern, indem er vor ihnen damit herum fuchtelte. Doch auch die Anderen zückten jeweils ein Feuerzeug und so ging das hin und her. Versuch Haare anzuzünden usw.. Man bedenke die womöglich brennbaren Anoraks und das in der U-Bahn. Viele Fahrgäste schauten, niemand sagte etwas, keiner bewegte sich. Schließlich ging ich durch den Waggon auf die hintere Plattform, denn ich fand das höchst gefährlich. Ich lehnte mich an die Waggonwand und sah kurz zu. Man schaute mich herausfordernd an und machte weiter. Dann sagte ich in aller Ruhe: "Das ist wohl eure zweitbeste Idee, sich womöglich in der U-Bahn gegenseitig anzuzünden." Sie waren verdutzt und schubsten sich weiter etwas hin und her, aber die Feuerzeuge wurden weggesteckt. Bei der nächsten Station stiegen alle aus und murrten noch ein wenig vor sich hin.
Heute hätte ich womöglich den Waggon nicht lebend verlassen.
Auch in meiner Kindheit und Jugend gab es rivalisierende Gruppen. Und es gab Sieger und Besiegte. Doch niemals kam es vor, wenn einer am Boden lag und sich der Sieger womöglich noch draufsetzte, dass er den Unterlegenen noch ins Gesicht geschlagen hätte.
Vielleicht sollten Bundesamt für Strahlenschutz und WHO einmal über grundlegend veränderte Daseinsbedingungen, künstlich, mMn, täglich durch steigende nicht ionisierende Strahlung bedingt, nachdenken.
Eva Weber