von Eva Weber » 3. April 2026 16:19
Social-Media-Plattformen: US-Gerichte nehmen Tech-Design statt Inhalte ins Visier
"Der Bruch mit der bisherigen Logik
Bislang drehte sich die Kritik an sozialen Medien fast ausschließlich um Inhalte: Hassrede, Gewaltvideos, Essstörungen, Desinformation. Plattformen konnten sich dagegen oft mit dem Argument verteidigen, sie stellten nur die Infrastruktur bereit – verantwortlich seien die Nutzer.
Diese Argumentationslinie beginnt nun zu bröckeln. Denn im Zentrum der Verfahren stand erstmals nicht der Content, sondern das Design. Also die Frage: Sind Facebook, Instagram oder YouTube so gebaut, dass sie Nutzer – insbesondere Kinder – systematisch binden und abhängig machen? Die Jury in Los Angeles beantwortete diese Frage implizit mit Ja."
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... f8a&ei=120
Meinung:
Schon lange bin ich der Meinung, dass heutige Wissenschaft genau weiß, wie Nutzer in etwa süchtig gemacht werden können. Inhalte tun dann das ihrige dazu. Wichtig ist ständige Beschäftigung mit Smartphones, etc.. Damit kann man schließlich die ganze Bevölkerung unter Kuratel stellen. Etwaige Gesundheitstörungen lassen sich doch ganz einfach in Richtung psychische Erkrankungen dirigieren. Künstliche, gepulste elektromagnetische Felder (Mobilfunkstrahlung) sind, wie stets betont wird, in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen auf Mensch und Natur ohne Belang - bis heute. Menschen, die die stets steigende allgegenwärtige Strahlung nicht mehr ertragen, sind leicht zu ignorieren, denn aufgrund ihrer Beschwerden können sie sich praktisch in der Gesellschaft nicht mehr aufhalten. Also wozu sich um Bürger kümmern, die sowieso schon weg vom Fenster sind.
Eva Weber
[b]Social-Media-Plattformen: US-Gerichte nehmen Tech-Design statt Inhalte ins Visier
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[i]"Der Bruch mit der bisherigen Logik
Bislang drehte sich die Kritik an sozialen Medien fast ausschließlich um Inhalte: Hassrede, Gewaltvideos, Essstörungen, Desinformation. Plattformen konnten sich dagegen oft mit dem Argument verteidigen, sie stellten nur die Infrastruktur bereit – verantwortlich seien die Nutzer.
Diese Argumentationslinie beginnt nun zu bröckeln. Denn im Zentrum der Verfahren stand erstmals nicht der Content, sondern das Design. Also die Frage: Sind Facebook, Instagram oder YouTube so gebaut, dass sie Nutzer – insbesondere Kinder – systematisch binden und abhängig machen? Die Jury in Los Angeles beantwortete diese Frage implizit mit Ja."
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https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/social-media-plattformen-us-gerichte-nehmen-tech-design-statt-inhalte-ins-visier/ar-AA1ZOraQ?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69cfaea2b4f04d59a7a1aab0821a8c09&cvpid=3c72a016f85146148709f29aa7c40f8a&ei=120
Meinung:
Schon lange bin ich der Meinung, dass heutige Wissenschaft genau weiß, wie Nutzer in etwa süchtig gemacht werden können. Inhalte tun dann das ihrige dazu. Wichtig ist ständige Beschäftigung mit Smartphones, etc.. Damit kann man schließlich die ganze Bevölkerung unter Kuratel stellen. Etwaige Gesundheitstörungen lassen sich doch ganz einfach in Richtung psychische Erkrankungen dirigieren. Künstliche, gepulste elektromagnetische Felder (Mobilfunkstrahlung) sind, wie stets betont wird, in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen auf Mensch und Natur ohne Belang - bis heute. Menschen, die die stets steigende allgegenwärtige Strahlung nicht mehr ertragen, sind leicht zu ignorieren, denn aufgrund ihrer Beschwerden können sie sich praktisch in der Gesellschaft nicht mehr aufhalten. Also wozu sich um Bürger kümmern, die sowieso schon weg vom Fenster sind.
Eva Weber