von Eva Weber » 11. Juni 2026 19:41
Elisabeth Buchs hat geschrieben: 16. Juni - Welttag der Elektrohypersensibilität (I)
Forschung bestätigt: EHS wird durch Strahlung verursacht - Anerkennung als Krankheit überfällig
https://www.diagnose-funk.org/aktuelles ... ewsid=2365
Meinung:
Leider bin ich der Meinung, obwohl Anerkennung von EHS überfällig ist, dass dies in irgend absehbarer Zeit nicht der Fall sein wird. Die Gegnerschaft ist viel zu groß, zu einflussreich und zu mächtig. Und dann stelle ich mir das so vor, dass man vielleicht nicht, wie von Dr. Leymann, BfS, als von Geistern verfolgt hingestellt und nicht gerade für blöd erklärt wird, aber dennoch können sich EHS nirgendwo mehr aufhalten, am normalen Leben nicht teilnehmen - und wo bitteschön noch arbeiten?
Die WHO wird sich kaum ändern mit ihrer Handreichung "nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung verringern", Fact Sheet 296. M.E. Keiner von den in der Branche anerkannten Wissenschaftlern wird sich in absehbarer Zeit wohl ändern bzw. ändern können. Da würde schon Einiges schwer durcheinander kommen. M.E. werden auch geringere Grenzwerte, die ja nur auf Wärme beruhen, EHS kaum Erleichterung bringen. Außer Wärme gibt es angeblich keine Auswirkung künstlicher, gepulster elektromagnetischer Wellen, die Mensch und Natur beeinträchtigen könnten. Wenn zunehmend Insekten, Schmetterlinge und Vögel weniger werden, so wird Vieles als mögliche Ursache angeführt, aber Mobilfunk, nicht ionisierende Strahlung, ist nicht dabei. Bei zunehmenden Baumschäden, selbst wenn einseitig an Antennen auftretend, ist es auch die Trockenheit.
Es ist die Zeit in der Menschen, die unter Funk leiden, chancenlos sind. Ein bisschen mehr Wärme durch z. B. weltweit Millionen Funkmasten und Milliarden Smartphones, Wlan, etc. ist doch nicht von Belang. Und ansonsten hat künstliche gepulste Strahlung - bis heute - angeblich keine Auswirkung.
Eigentlich sind Lebewesen elektrische Wesen, dennoch kann nach heutiger Überzeugung gängiger Wissenschaft künstliche Strahlung keine gesundheitliche Beeinträchtigung hervorrufen.
Und wenn die meisten Bürger ohne Smartphone nicht mehr auf der Straße laufen können, praktisch nicht mehr öffentlich fahren können und ihnen immer mehr an Digitalisierung aufgedrängt wird, kann sich auch kaum etwas ändern.
Eva Weber
[quote="Elisabeth Buchs"] 16. Juni - Welttag der Elektrohypersensibilität (I)
Forschung bestätigt: EHS wird durch Strahlung verursacht - Anerkennung als Krankheit überfällig
https://www.diagnose-funk.org/aktuelles ... ewsid=2365[/quote]
Meinung:
Leider bin ich der Meinung, obwohl Anerkennung von EHS überfällig ist, dass dies in irgend absehbarer Zeit nicht der Fall sein wird. Die Gegnerschaft ist viel zu groß, zu einflussreich und zu mächtig. Und dann stelle ich mir das so vor, dass man vielleicht nicht, wie von Dr. Leymann, BfS, als von Geistern verfolgt hingestellt und nicht gerade für blöd erklärt wird, aber dennoch können sich EHS nirgendwo mehr aufhalten, am normalen Leben nicht teilnehmen - und wo bitteschön noch arbeiten?
Die WHO wird sich kaum ändern mit ihrer Handreichung "nur die Symptome behandeln, nicht die Strahlung verringern", Fact Sheet 296. M.E. Keiner von den in der Branche anerkannten Wissenschaftlern wird sich in absehbarer Zeit wohl ändern bzw. ändern können. Da würde schon Einiges schwer durcheinander kommen. M.E. werden auch geringere Grenzwerte, die ja nur auf Wärme beruhen, EHS kaum Erleichterung bringen. Außer Wärme gibt es angeblich keine Auswirkung künstlicher, gepulster elektromagnetischer Wellen, die Mensch und Natur beeinträchtigen könnten. Wenn zunehmend Insekten, Schmetterlinge und Vögel weniger werden, so wird Vieles als mögliche Ursache angeführt, aber Mobilfunk, nicht ionisierende Strahlung, ist nicht dabei. Bei zunehmenden Baumschäden, selbst wenn einseitig an Antennen auftretend, ist es auch die Trockenheit.
Es ist die Zeit in der Menschen, die unter Funk leiden, chancenlos sind. Ein bisschen mehr Wärme durch z. B. weltweit Millionen Funkmasten und Milliarden Smartphones, Wlan, etc. ist doch nicht von Belang. Und ansonsten hat künstliche gepulste Strahlung - bis heute - angeblich keine Auswirkung.
Eigentlich sind Lebewesen elektrische Wesen, dennoch kann nach heutiger Überzeugung gängiger Wissenschaft künstliche Strahlung keine gesundheitliche Beeinträchtigung hervorrufen.
Und wenn die meisten Bürger ohne Smartphone nicht mehr auf der Straße laufen können, praktisch nicht mehr öffentlich fahren können und ihnen immer mehr an Digitalisierung aufgedrängt wird, kann sich auch kaum etwas ändern.
Eva Weber