von Leser » 28. August 2026 16:26
Nie wieder Roaming, keine Funklöcher, ein Abo für die ganze Welt
Elon Musk drängt mit Starlink Mobile in den Telekommarkt. Welche Hürden er noch niederreissen muss – und warum er an Hausdächern zu scheitern droht.
Rund 550 Kilometer über unseren Köpfen schwebt ein gigantisches Machtinstrument: die Satellitenkonstellation von Starlink. Sie ermöglicht Geräten am Boden die Verbindung ins Internet. Über 10 000 Starlink-Satelliten fliegen gegenwärtig um die Erde.
Etwa 650 davon haben Mobilfunkantennen an Bord. Sie senden Internetsignale in der Stärke von 4G auf die Erde. Damit braucht es keine Satellitenschüssel mehr, um online zu gehen. Ein normales Smartphone reicht aus. Den Dienst dieser Satelliten nennt man daher «Direct to Cell».
Betrachtet man alle Satelliten auf einen Blick, ist es eindeutig: Starlink dominiert. Etwa zwei Drittel aller aktiven Satelliten gehören der Firma. Keine andere Konstellation ist auch nur annähernd so gross.
Bisher hiess es, Starlink konkurriere nicht mit etablierten Telekomanbietern wie der Swisscom, der Telekom oder Vodafone, sondern schliesse lediglich deren Funklöcher. Doch das dürfte sich bald ändern. Aus den Dokumenten, die Starlinks Mutterfirma SpaceX im Vorfeld des Börsengangs publizierte, wird klar: Starlink drängt mit voller Kraft in den Mobilfunkmarkt.
Weiter:
https://www.nzz.ch/technologie/nie-wied ... d.10009595
[b]Nie wieder Roaming, keine Funklöcher, ein Abo für die ganze Welt[/b]
Elon Musk drängt mit Starlink Mobile in den Telekommarkt. Welche Hürden er noch niederreissen muss – und warum er an Hausdächern zu scheitern droht.
Rund 550 Kilometer über unseren Köpfen schwebt ein gigantisches Machtinstrument: die Satellitenkonstellation von Starlink. Sie ermöglicht Geräten am Boden die Verbindung ins Internet. Über 10 000 Starlink-Satelliten fliegen gegenwärtig um die Erde.
Etwa 650 davon haben Mobilfunkantennen an Bord. Sie senden Internetsignale in der Stärke von 4G auf die Erde. Damit braucht es keine Satellitenschüssel mehr, um online zu gehen. Ein normales Smartphone reicht aus. Den Dienst dieser Satelliten nennt man daher «Direct to Cell».
Betrachtet man alle Satelliten auf einen Blick, ist es eindeutig: Starlink dominiert. Etwa zwei Drittel aller aktiven Satelliten gehören der Firma. Keine andere Konstellation ist auch nur annähernd so gross.
Bisher hiess es, Starlink konkurriere nicht mit etablierten Telekomanbietern wie der Swisscom, der Telekom oder Vodafone, sondern schliesse lediglich deren Funklöcher. Doch das dürfte sich bald ändern. Aus den Dokumenten, die Starlinks Mutterfirma SpaceX im Vorfeld des Börsengangs publizierte, wird klar: Starlink drängt mit voller Kraft in den Mobilfunkmarkt.
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