von Eva Weber » Gestern 17:58
Forscher finden raus: Verzicht auf GPS trainiert das Gehirn
"Wer sich ständig von Google Maps und anderen Navigations-Apps leiten lässt, bezahlt dafür einen unbemerkten Preis. Forscher haben herausgefunden, dass die permanente Nutzung von GPS eine wichtige Fähigkeit unseres Gehirns schwächt. Es geht um mehr als nur die Angst, ohne Handy nicht mehr nach Hause zu finden: Wir verlieren die tiefe, mentale Verbindung zu unserer Umgebung"
https://www.msn.com/de-de/technik/softw ... 40d0&ei=44
Meinung:
Heute muss man Fähigkeiten (Orientierung), die dem Menschen zum größten Teil angeboren sind, erst ausschalten, um per Funk sich dann wieder zurecht finden zu können. Dies ist größtenteils schon gelungen. Tatsächlich geht es doch nur noch darum, ohne Smartphone in der Hand fernab vom Schuss, verloren in der Umwelt, also fernab der Wirklichkeit zu sein. Also ein Depp auf Erden, ohne jeden Orientierungssinn, ja ohne jeglichen eigenen Verstand, denn die Großen übernehmen das Denken. Was derzeit Erfolgreicheres als Menschen total im Griff zu haben, gibt es doch eigentlich nicht. Dies auf alle Gebiete auszudehnen, ist vordringlichste Aufgabe dieser Technik und bestimmter Experten.
Dass sich hieran irgend etwas ändert, fällt mir schwer zu glauben. Es geht ganz systematisch, wobei Suchtpotential und Abhängigkeit zuverlässig genutzt werden, um Kommerz und Macht durchzusetzen.
Wenn man bedenkt, was allein im erdnahen Umfeld für Frevel geschieht, an schädlichem Schrott entsteht und wie der Weiteraufbau von Antennen forciert wird, ohne Rücksicht auf Verluste, dann kann einem schon das Staunen kommen - wo doch Umweltschutz das geflügelte Wort geworden ist. Wo bitte, bei enormem Ressourcen-, Energie- und Wasserverbrauch?
Eva Weber
Forscher finden raus: Verzicht auf GPS trainiert das Gehirn
[i]"Wer sich ständig von Google Maps und anderen Navigations-Apps leiten lässt, bezahlt dafür einen unbemerkten Preis. Forscher haben herausgefunden, dass die permanente Nutzung von GPS eine wichtige Fähigkeit unseres Gehirns schwächt. Es geht um mehr als nur die Angst, ohne Handy nicht mehr nach Hause zu finden: Wir verlieren die tiefe, mentale Verbindung zu unserer Umgebung"[/i]
https://www.msn.com/de-de/technik/software/jahrelang-bel%C3%A4chelt-jetzt-gibt-eine-studie-den-menschen-recht-die-google-maps-verweigern/ar-AA26CjBT?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6ad4db2e1bfb412b874399a9989f40d0&ei=44
Meinung:
Heute muss man Fähigkeiten (Orientierung), die dem Menschen zum größten Teil angeboren sind, erst ausschalten, um per Funk sich dann wieder zurecht finden zu können. Dies ist größtenteils schon gelungen. Tatsächlich geht es doch nur noch darum, ohne Smartphone in der Hand fernab vom Schuss, verloren in der Umwelt, also fernab der Wirklichkeit zu sein. Also ein Depp auf Erden, ohne jeden Orientierungssinn, ja ohne jeglichen eigenen Verstand, denn die Großen übernehmen das Denken. Was derzeit Erfolgreicheres als Menschen total im Griff zu haben, gibt es doch eigentlich nicht. Dies auf alle Gebiete auszudehnen, ist vordringlichste Aufgabe dieser Technik und bestimmter Experten.
Dass sich hieran irgend etwas ändert, fällt mir schwer zu glauben. Es geht ganz systematisch, wobei Suchtpotential und Abhängigkeit zuverlässig genutzt werden, um Kommerz und Macht durchzusetzen.
Wenn man bedenkt, was allein im erdnahen Umfeld für Frevel geschieht, an schädlichem Schrott entsteht und wie der Weiteraufbau von Antennen forciert wird, ohne Rücksicht auf Verluste, dann kann einem schon das Staunen kommen - wo doch Umweltschutz das geflügelte Wort geworden ist. Wo bitte, bei enormem Ressourcen-, Energie- und Wasserverbrauch?
Eva Weber