von Gaby » 18. Dezember 2005 19:13
Na, na, na -sachte! Sie könnten froh sein, wenn sich alle so verhielten wie ich. Kein DECT, Handy nur ca. 1 Minute pro Woche eingeschaltet und ein paar SMS. Weniger darf man nicht erwarten. Das sind meine Taten. Würde sich alles so verhalten, dann hätte Sie keine Probleme.
Ich weiss sehr wohl, was hier geleistet wird, das steht ausser Frage. Dennoch bleibe ich bei der Meinung, dass das zum Teil harsche Auftreten leider eher schadet als nützt. Dann hören Sie nämlich genau die Sprüche à la "Spinner, eingebildete Kranke oder Sektierer". Sicher verhalten sich auch Eure 'Gegner' teilweise sehr arrogant, das steht ausser Frage.
Auch ich bin der Meinung, dass Elektrosmog sicherlich schadet, aber es ist gewiss nicht der einzige Grund, wenn es jemandem schlecht geht. Wenn einer das Leben lang gefuttert hat wie ein Verrückter, 100kg auf die Waage bringt und dann den hohen Blutdruck auf die neue Handy-Antenne in der Nachbarschaft zurückführt, dann habe ich Mühe.
Es ist sicher ein Faktor, den es zu bändigen gilt (niedrigere Grenzwerte und keine Antennen in der Wohngegend, etc.).
Schauen Sie, ich bin mit der hiesigen Medienszene sehr vertraut - und wenn ich wundere mich einfach, warum sämtliche wichtigen Tageszeitungen oder SF DRS sich nicht längst ERNSTHAFT dem Thema angenommen haben. Kann es sein, dass denen die Debatte zu 'harsch' geführt wird? Dass finanzielle Interesse mit rein spielen ist auch klar, die ganzseitigen Swisscom-Inserate (aktuell: Schwangere telefoniert grad drahtlos) bringen halt einen Haufen Geld.
Wahrscheinlich braucht es wirklich erst eine seriöse Studie, bis die Medien gar nicht mehr drummherumkommen darüber zu berichten. Aber das dauert ja bekanntlich und das Resultat könnte auch (für Euch) ungünstig ausfallen. Dann ist wieder 10 Jahre Ruhe bei denen.
Das Problem ist in der Oeffentlichkeit überhaupt noch nicht breit bewusst. Mein Bruder ist Telematiker und installiert u.a. jede Woche einige DECTs, auch in schönsten Villen bei sehr gebildeten Leuten (Aerzte, Anwälte, etc.)
Fast alle dieser Leute bestehen darauf, dass die Basisstation auf das Nachttischli kommt. Und basta. Er macht die Leute hin und wieder darauf aufmerksam, dass die Basisstation auch woanders stehen könne in der Wohnung. Aber nein, man will alles neben dem Bett haben. Ebenfalls boomt der W-LAN-Zugang. Auch bei Leuten, die in einer normalen Wohnung leben und niemals auf dem Balkon oder der Terasse surfen werden. Sondern einfach so - man will keine Kabel mehr.
Ich persönlich sehe das etwas anders: wo ich es vermeiden kann, da lasse ich es sein. Aber ganz auf ein Handy verzichten würde ich nicht. Auch sind die drahtlosen Tastaturen/Mäuse sehr praktisch. Für mich ist das im grünen Bereich.
Wir hatten einen Nachbarn, der mal in sämtliche Wohnungen wollte um zu schauen, wer den DECT-Fons hat und wo die Basis-Stationen stehen. Der wird seither von einigen als Spinner abgetan, obwohl er keiner ist. Das sowas ginge mir zu weit. Wenn ich denn hinter jeder Wand ein DECT oder W-Lan vermuten würde, dann kommt man alleine davon zum spinnen. Auch wenn man es hier nicht gerne hört: ein klein wenig spielt auch der psychologische Aspekt mit rein. Wenn man sich vor was fürchtet, dann tritt dies leider oft auch ein.
Und nochwas: Sind Sie irgendeinmal in den letzten Jahren einige Tage oder länger an einem Ort auf diesem Planeten gewesen, wo es garantiert keine DECTs, W-Lan oder Handyempfang gibt? Vielleicht in einem fremden Land in Afrika oder einem sehr entlegenen Bergtal in der Schweiz? Hat sich der Gesundheitszustand gebessert? Wenn ja, ging das schnell? Ich war vor einigen Jahren einmal eine Woche nonsop in einem geheimen, topausgerüsteten Bunker in der Schweiz, ca. 30 Meter unter dem Boden. Damals waren dort alle Telefone mit Kabel. Ich weiss nicht, wie das heute ist, ev. haben die dort unten inzwischen auch DECT. Wir hatten damals nicht mal Radioempfang und Handys hatte man damals auch noch keine. Aber wirklich gut ging es uns auch nicht......es fehlte uns die Sonne!
Na, na, na -sachte! Sie könnten froh sein, wenn sich alle so verhielten wie ich. Kein DECT, Handy nur ca. 1 Minute pro Woche eingeschaltet und ein paar SMS. Weniger darf man nicht erwarten. Das sind meine Taten. Würde sich alles so verhalten, dann hätte Sie keine Probleme.
Ich weiss sehr wohl, was hier geleistet wird, das steht ausser Frage. Dennoch bleibe ich bei der Meinung, dass das zum Teil harsche Auftreten leider eher schadet als nützt. Dann hören Sie nämlich genau die Sprüche à la "Spinner, eingebildete Kranke oder Sektierer". Sicher verhalten sich auch Eure 'Gegner' teilweise sehr arrogant, das steht ausser Frage.
Auch ich bin der Meinung, dass Elektrosmog sicherlich schadet, aber es ist gewiss nicht der einzige Grund, wenn es jemandem schlecht geht. Wenn einer das Leben lang gefuttert hat wie ein Verrückter, 100kg auf die Waage bringt und dann den hohen Blutdruck auf die neue Handy-Antenne in der Nachbarschaft zurückführt, dann habe ich Mühe.
Es ist sicher ein Faktor, den es zu bändigen gilt (niedrigere Grenzwerte und keine Antennen in der Wohngegend, etc.).
Schauen Sie, ich bin mit der hiesigen Medienszene sehr vertraut - und wenn ich wundere mich einfach, warum sämtliche wichtigen Tageszeitungen oder SF DRS sich nicht längst ERNSTHAFT dem Thema angenommen haben. Kann es sein, dass denen die Debatte zu 'harsch' geführt wird? Dass finanzielle Interesse mit rein spielen ist auch klar, die ganzseitigen Swisscom-Inserate (aktuell: Schwangere telefoniert grad drahtlos) bringen halt einen Haufen Geld.
Wahrscheinlich braucht es wirklich erst eine seriöse Studie, bis die Medien gar nicht mehr drummherumkommen darüber zu berichten. Aber das dauert ja bekanntlich und das Resultat könnte auch (für Euch) ungünstig ausfallen. Dann ist wieder 10 Jahre Ruhe bei denen.
Das Problem ist in der Oeffentlichkeit überhaupt noch nicht breit bewusst. Mein Bruder ist Telematiker und installiert u.a. jede Woche einige DECTs, auch in schönsten Villen bei sehr gebildeten Leuten (Aerzte, Anwälte, etc.)
Fast alle dieser Leute bestehen darauf, dass die Basisstation auf das Nachttischli kommt. Und basta. Er macht die Leute hin und wieder darauf aufmerksam, dass die Basisstation auch woanders stehen könne in der Wohnung. Aber nein, man will alles neben dem Bett haben. Ebenfalls boomt der W-LAN-Zugang. Auch bei Leuten, die in einer normalen Wohnung leben und niemals auf dem Balkon oder der Terasse surfen werden. Sondern einfach so - man will keine Kabel mehr.
Ich persönlich sehe das etwas anders: wo ich es vermeiden kann, da lasse ich es sein. Aber ganz auf ein Handy verzichten würde ich nicht. Auch sind die drahtlosen Tastaturen/Mäuse sehr praktisch. Für mich ist das im grünen Bereich.
Wir hatten einen Nachbarn, der mal in sämtliche Wohnungen wollte um zu schauen, wer den DECT-Fons hat und wo die Basis-Stationen stehen. Der wird seither von einigen als Spinner abgetan, obwohl er keiner ist. Das sowas ginge mir zu weit. Wenn ich denn hinter jeder Wand ein DECT oder W-Lan vermuten würde, dann kommt man alleine davon zum spinnen. Auch wenn man es hier nicht gerne hört: ein klein wenig spielt auch der psychologische Aspekt mit rein. Wenn man sich vor was fürchtet, dann tritt dies leider oft auch ein.
Und nochwas: Sind Sie irgendeinmal in den letzten Jahren einige Tage oder länger an einem Ort auf diesem Planeten gewesen, wo es garantiert keine DECTs, W-Lan oder Handyempfang gibt? Vielleicht in einem fremden Land in Afrika oder einem sehr entlegenen Bergtal in der Schweiz? Hat sich der Gesundheitszustand gebessert? Wenn ja, ging das schnell? Ich war vor einigen Jahren einmal eine Woche nonsop in einem geheimen, topausgerüsteten Bunker in der Schweiz, ca. 30 Meter unter dem Boden. Damals waren dort alle Telefone mit Kabel. Ich weiss nicht, wie das heute ist, ev. haben die dort unten inzwischen auch DECT. Wir hatten damals nicht mal Radioempfang und Handys hatte man damals auch noch keine. Aber wirklich gut ging es uns auch nicht......es fehlte uns die Sonne!