von Elisabeth Buchs » 11. Januar 2006 08:57
Das Kantonsspital St. Gallen ist ein öffentliches Spital für die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung der Stadt St. Gallen usw.
Fachbereich Psychosomatik des Departements Innere Medizin, Leitung Dr. Urs Stillhard, Hauptreferent bei oben erwähnter Fernsehsendung und ebenfalls am "Beratungstelefon".
Ueber allfällige Verflechungen mit der Industrie wird wohl kaum im Internet berichtet, es sollen Schlaflabors durch die Mobilfunkindustrie gesponsert sein. Die Psychiatrisierung von elektrosensiblen Menschen schreitet jedenfalls fort. Der Mensch hat von der Natur gegeben eine ähnliche Reaktionsweise des autonomen Nervensystems auf Elektrosmogbelastungen wie auf psychische Belastungen. Das wird ausgenutzt, eine Macke findet sich bei jedem. Psychisch Erkrankte werden noch heute von der Oeffentlichkeit nicht gleich gewertet wie organisch Erkrankte, einem Verrückten wird nichts geglaubt, er wird ausgegrenzt, ist irgendwie unheimlich. Ausserdem will die Mehrheit handytelefonieren, haben DECT und W-Lan, mit der dazugehörenden Antenne sieht es dann schon anders aus, Kommunikationsindustrie ist ein Wirtschaftsfaktor. Elektrosensible vermiesen der Milliardenindustrie das Geschäft, den nicht, noch nicht oder nur schwach Betroffenen das "Vergnügen" und sind Wirtschaftsschädlinge. Der Scheiterhaufen ist etwas aus der Mode gekommen. Sowas löst man heute eleganter durch Psychiatrisierung, heuchlerisch verbrämt durch Helfer-Sprüche, siehe WHO-Text. Sogar wenn sich Elektrosensible vor lauter Elend, weil sie nirgends mehr beschwerdefrei wohnen können, selber umbringen, würde es heissen, daran merke man, dass diese z.B. depressiv gewesen seien. Wir Elektrosensiblen sollten ein Konzept entwickeln, wie wir der Psychiatrisierung entgegentreten wollen, z.B. mit Hilfe elektrosmogkritischer Psychiater. Wer hat weitere Ideen?
Elisabeth Buchs
Das Kantonsspital St. Gallen ist ein öffentliches Spital für die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung der Stadt St. Gallen usw.
Fachbereich Psychosomatik des Departements Innere Medizin, Leitung Dr. Urs Stillhard, Hauptreferent bei oben erwähnter Fernsehsendung und ebenfalls am "Beratungstelefon".
Ueber allfällige Verflechungen mit der Industrie wird wohl kaum im Internet berichtet, es sollen Schlaflabors durch die Mobilfunkindustrie gesponsert sein. Die Psychiatrisierung von elektrosensiblen Menschen schreitet jedenfalls fort. Der Mensch hat von der Natur gegeben eine ähnliche Reaktionsweise des autonomen Nervensystems auf Elektrosmogbelastungen wie auf psychische Belastungen. Das wird ausgenutzt, eine Macke findet sich bei jedem. Psychisch Erkrankte werden noch heute von der Oeffentlichkeit nicht gleich gewertet wie organisch Erkrankte, einem Verrückten wird nichts geglaubt, er wird ausgegrenzt, ist irgendwie unheimlich. Ausserdem will die Mehrheit handytelefonieren, haben DECT und W-Lan, mit der dazugehörenden Antenne sieht es dann schon anders aus, Kommunikationsindustrie ist ein Wirtschaftsfaktor. Elektrosensible vermiesen der Milliardenindustrie das Geschäft, den nicht, noch nicht oder nur schwach Betroffenen das "Vergnügen" und sind Wirtschaftsschädlinge. Der Scheiterhaufen ist etwas aus der Mode gekommen. Sowas löst man heute eleganter durch Psychiatrisierung, heuchlerisch verbrämt durch Helfer-Sprüche, siehe WHO-Text. Sogar wenn sich Elektrosensible vor lauter Elend, weil sie nirgends mehr beschwerdefrei wohnen können, selber umbringen, würde es heissen, daran merke man, dass diese z.B. depressiv gewesen seien. Wir Elektrosensiblen sollten ein Konzept entwickeln, wie wir der Psychiatrisierung entgegentreten wollen, z.B. mit Hilfe elektrosmogkritischer Psychiater. Wer hat weitere Ideen?
Elisabeth Buchs