Hallo Allerseits,
bei mir wurde mit beinharte toxikologische Methoden neben Quecksilber noch Kupfer und Palladium auch gefunden im Blut und Harn.
Da die EAV und Bioresonanz-Nachweise werden bei uns (Ö) von den gesetzlichen Krankenkassen nicht akzeptiert und dadurch auch die Behandlungskosten nicht übernommen, wählte ich den schulmedizinischen Weg der Arbeitsmedizin. Aussenden EAV angeblich verschlimmert noch die Beschwerden. (Klar, wenn man ein Quecksilberschalter ist und unter Strom gesetzt wird...)
Ich kämpfe noch immer, da Quecksilber wollten sie nicht mal testen, obwohl die Anfrage lautete: Amalgambelastung. Aber sie haben wenigstens Kupfer getestet und mir ist egal, ob sie wegen Kupfer oder Quecksilber geben mit dem Antidot.
Da die klassischer homöopathische Weg (den Teufel mit Belzebub austreiben wollen) mir nicht gefallen, wählte ich dem Weg der Chemie+Pflanzen. Ich nehme 6-wöchentlich 1 Amp. Dimaval (DMPS-Heyl), dazu 2-3 mal die Woche N-Azetylcystein (Fluimucil Amp.) jetzt nur mehr inhalieren. Dazu war Knoblauch in Unmengen.
Ich machte auch meiner Umgebung möglichst esmogfrei. Momentan bin gerade dabei, mein Wohnplatz zu verlegen in ein Tal, wo nicht mal Strom gibst.
Was ich aber merkte bisher: ich ertrage viel besser die Belastung, wie bisher.
Aussendem meine Autoimmunkrankheiten heilen, ein nach dem anderen.
Mit Amalgamentfernen habe ich auch verpfuscht: 11 Plomben in 4 Tagen ganz ohne Schutz und Ausleitung. Ich wusste nicht Bescheid...
Ich habe noch immer unter der Kunststofffüllung Amalgam, was auch durch Kiefer-Panorama-RTG bestätigt, da ich beim Näherkommen zu Bildschirm pochenden Zahnschmerz bekam...
Für mich diese Übersiedlung ist ein ganz wesentliche Einschnitt in meinem Leben, aber es kann auch eine neue Chance sein. Momentan ist meine Berufsunfähigkeit beantragt und ich warte.
Für alle Fälle: bei mir wurde noch eine beginnende Alzheimer diagnostiziert, was seltsamerweise nur links und oben ist, genau dort, wo nach Angaben die Wissenschaftler während Telefonieren mein Kopf bestrahlt wird.
Seit ich Freisprecheinrichtung benutze, habe wenige Problemen. Handy benutze überhaupt nicht mehr.
Nach meine Erfahrungen noch gerade gegen die Handystrahlen konnte ich mich am besten schützen: ich schlafe in eine Rettungsfolienzelt.
Was schlimmer ist, in Österreich laufen 2 Hochspannungs-Überlands-Leitungen (30 und 110 kV) 250-300m vom Haus und ein 16kV 7 m vorm Haus ein Erdleitung. Neben uns ist die Trafostation für die ganze Siedlung. Dass gegenüber die Kahlenberger Fernsehersender und links die Bisamberger Radiosender ist, schon ein Zugabe. Ich sehe von hier noch insgesamt 4 Mobilfunksendertürme, die in Donautal den Empfang sichern.
Dann wundert mich nicht mehr, dass meine Katzen auch krank geworden sind, obwohl sie "nur" Metallimplantate haben, Impfungen nicht.(Die Impfstoffe werden auch mit quecksilber- (Thiomersal) und aluminiumhältige Mitteln versetzt zwecks Desinfektion und Konservierung. Die kommen direkt ins Blutbahn, was aus Amalgamfüllungen nicht geht.
Noch kommen dazu bei uns die Belastungen durch Kupferrohre für Trinkwasserleitung und fehlerhafte Erdung, was der Hauseigentümer (und mein Freund) nicht reparieren lassen will. (Statt dessen stellte heute Nacht 3 Bananenkartons vor mein Wohnungstür, und auf mein Anfrage erklärt, wenn ich ein Haus in Ungarn schon habe, will er die "Lagerräume" von hier weg haben.)
Apropos! Vor paar Tagen schlief ich bei meine Freunde, wo sonst keinen Problemen hatte. Am Dienstag aber konnte nicht einschlafen, hatte Muskelschmerzen, zitterte, hatte Muskelzuckungen im Bauch und Augen, schwitze, und sogar meine kleine Hund (12 Wochen alt) war ganz verrückt und fand ihr Platz nicht).
In der Früh war fix und fertig.
Nachmittag, wenn im Fernseher ein Werbung ging, wo Kinder, Teenies dazu verleitet werden, eine Handy zu haben, fiel mir ein, dass 2 von der 3 Kinder haben Handies in die Familie.
Ich fragte zuerst mal den Sohn, ob sein Handy nicht vielleicht in meiner Nähe war, da ich sehr schlecht geschlafen habe und die Hündchen "Rosie" auch. Er sagte, sein Handy ist hin, lässt sich nicht mehr aufladen.
Dann kam die Älteste, die Tochter (16) heim und ich interviewte sie auch. Sie antwortete, dass sie hat gestern Nacht, wenn sie heimkam, vergessen ihr Handy abzuschalten und es befand sich ca. 30 cm vom meinem Kopf entfernt auf dem Sessel in ihre Tasche. Ganze Nacht. Sie nahm das erst in der Früh in die Schule mit...
So schlimm für mich diese "Gabe" nicht mehr. Für mich eher eine Frühwarnsystem, was auf lauernde Gefahren aufmerksam macht, was durch anderen Sinnesorganen (noch?) nicht möglich.
Riechen, Sehen, Tasten haben wir schon durch die Evolution eigene Sinnesorgane bekommen. Vielleicht die Menschen, die durch Schwermetallvergiftung elektrosensibel geworden sind, haben sich doch besser an eine Umwelt angepasst, was voller Gefahren aus dieser Richtung ausgesetzt.
Das kann durchaus ein Abwehrmechanismus von mir sein, ein Art von Stress(Konflikt)bewältigung. Aber für mich ist das ganz logisch: während die ganze Entwicklungsgeschichte der Erdgeschichte diejenige Lebewesen konnten überleben, die fähig waren sich an den veränderten Umweltbedingungen anzupassen.
Dann frage ich mich: ist Elektrosensibilität ein Fluch oder Segen? Wenn schon eh von überall Schwermetalle in uns kommen und wir werdenständig und überall mit elektrische und elektromagnetische Felder bombardiert.
Vielleicht ist das gar nicht so schlimm, wenn jemand es spürt und sich in Sicherheit bringen kann.
Von meiner Seite aber werde ich auch mit einem selbstauferlegten Boykott reagieren auf Schwermetalle und Elektrizität aus der Steckdose: lieber werde ich meinem Leben ganz umkrempeln, als weiter mitmachen. Kein Strom aus der Steckdose, kein Handy, kein Geschirrspüler und keine Waschmaschine mit Waschpulver. Statt dessen Solarstrom nur für Minimalverbrauch, Rohkost, WaMa ohne Waschpulver (Sanyo) und Händewaschen/Duschen mit selbstgemachter Seifenlösung aus gekochten Holz(Kali)lauge und Heilpflanzen (das mit Pfefferminz haut super hin, es kühlt so schön im Sommer!), Kompostklo und biologische Selbstversorgung.
Was ich jetzt so wichtig halte: nach Einwirkung der E-Felder sollte man sich einer Ruheplatz schaffen, wo sich von diese Stresswirkung erholen kann. Auch wenn es nur ein Wohnmobil/Wohnwagen aus Metall, oder ein Rettungsfolienzelt und oder Schlafzimmer mit Netzfreischaltung (oder wie ich es mache: Sicherung abschalten).
Ich fahre damit recht gut und sogar im Bahn kann reisen, obwohl nur bis 3 Stunden, dann wird unerträglich. Aber wenn ich aussteige und mich erhole, geht es wieder. Sonst geht miserabel und habe Übelkeit und 2-3 Tage bin fix und fertig.
Nach meinen Erfahrungen ist der Bahnstrom der Schlimmste, da es wirkt ganz tief im Körper (Hirn, Magen) bei mir. Die Hochfrequenz von PC, Maus, Lautsprecher, Halogentrafos bleibt oben am Haut in Form von Brennen, Jucken und Sticheleien.
Energiesparlampen lösen bei mir Nasenverstopfung, Atemschwierigkeiten und Husten aus.
Seit ich es weiß, kann recht gut reagieren und die anfängliche Panik und Ängste sind auch längst verschwunden. Ich habe es akzeptiert und nutze schamlos aus.
@Elisabeth: ich trage keine Metallgegenstände an/um mir: die sind wie Antennen. Ich bekam sogar von einen Metallknopf von Rock am Gürtellinie ein Hautlupus innerhalb von 3 Stunden, was dann sehr schwer abheilte (obwohl es ist "unheilbar" Gewebeproben waren entnommen und dadurch das Ganze bestätigt). Juwelen (Halsband) verursachen in solchen Felder Heiserkeit, und Ohrstecker Kopfweh. Ich habe automatische Armbanduhr (Roamer, 25 Jahre alt, es lebe Hoch und Dank der Schweitzer Uhrenindustrie!

), aber ich trage nicht am Handgelenk, da es hat auch Schmerzen verursachte z.B. beim Bildschirmarbeit oder Bahnfahren.
Seit ich keinen Hosen Metallzipp (ich war ein Jeansfan) trage, meine Probleme mit Regelblutung sind auch weg. Ich wurde jetzt sogar schwanger (6.SW), was recht interessant ist, da ich schon vor 5 Jahren bestätigt bekommen, dass ich gar keine Gebärmutterschleimhaut habe (Ashermann-Syndrom). Aber wenn ich daran denke, dass Spiralen (I.U.D.) als Verhütungsmittel gerade mit Kupfer versetzt sind, dass die Schleimhaut schrumpft und damit sie die Einnistung der befruchtete Ei verhindern, wundert mich nix mehr.
Wenn ich ganz boshaft bin könnte sogar vorstellen, dass unerwünschte Schwangerschaft so verhindern werden kann, wenn frau ihr Handy nicht in der Hand oder Tasche, sondern in der Unterhose trägt.

)
Ja, und ich habe auch einen TFT Bildschirm angeschafft, damit ich mich nicht so stark verstrahle beim PC-Arbeit.
Danke für das Lesen und liebe Grüße an alle,
Emi