von Elisabeth Buchs » 16. Januar 2006 13:34
Hallo Martina
Wenn man nicht den Elektrosmog als Ursache der Beschwerden reduzieren kann, sind jegliche aerztliche Behandlungen bis jetzt nur Flickwerk. Es kommt darauf an, welche Ansicht man hat, ob man die Elektrosensibilität als Spitze des Eisberges ansieht oder als Krankheit einiger weniger. Ob man denkt, Elektrosmog schädige im Grund genommen viele oder sogar alle, jedoch nicht im selben Ausmass. Oder ob man denkt, man könnte evt. eine Ursache für die erhöhte Empfindlichkeit auf Elektrosmog herausfinden und mögliche Hilfen anbieten. Die grösste Schweinerei ist jedoch die Psychiatrisierung von Elektrosensiblen. Wenn man die allfälligen Schadenersatzklagen Geschädigter wegen Aufgabe von Beruf, Häusern und Vermiesung des ganzen Lebens ansieht, wird verständlich, weshalb die Mobilfunker und ihre Helfershelfer wie z.B. die WHO alles daran setzen, diese Ansicht zu stützen. Schädigungen seien nicht bewiesen, Hinweise würden nicht ausreichen, Unschädlichkeit könne nicht bewiesen werden. Im psychischen Bereich sind Beweise kaum zu führen, jedoch sind auch keine Beweise vorhanden, dass wir uns alles nur einbilden oder für andere Gründe der Gesundheitsbeschwerden.
In der Schweiz gibt es seit kurzem eine Praxisgemeinschaft St. Martin in Baar, die auf Umweltmedizin, Präventivmedizin und Komplementärmedizin spezialisiert ist. Als Hinweis steht jedoch: Bitte beachten Sie, dass Elektrosensibilität nicht als Erkrankung im Sinne des KVG gilt. Die Leistungen werden daher nicht von den Krankenkassen getragen. Ausserdem machte mich eine Kollegin darauf aufmerksam, dass die dort noch eine Handy-Nummer angeben. Im Grund genommen, sollte ein Arzt nicht nur Symptombehandlung durchführen, sondern gegen die massive Zunahme des Elektrosmogs kämpfen wie es Dr. Scheiner in München, Dr. Oberfeld in Salzburg und Dr. Waldmann-Selsam tun.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Martina
Wenn man nicht den Elektrosmog als Ursache der Beschwerden reduzieren kann, sind jegliche aerztliche Behandlungen bis jetzt nur Flickwerk. Es kommt darauf an, welche Ansicht man hat, ob man die Elektrosensibilität als Spitze des Eisberges ansieht oder als Krankheit einiger weniger. Ob man denkt, Elektrosmog schädige im Grund genommen viele oder sogar alle, jedoch nicht im selben Ausmass. Oder ob man denkt, man könnte evt. eine Ursache für die erhöhte Empfindlichkeit auf Elektrosmog herausfinden und mögliche Hilfen anbieten. Die grösste Schweinerei ist jedoch die Psychiatrisierung von Elektrosensiblen. Wenn man die allfälligen Schadenersatzklagen Geschädigter wegen Aufgabe von Beruf, Häusern und Vermiesung des ganzen Lebens ansieht, wird verständlich, weshalb die Mobilfunker und ihre Helfershelfer wie z.B. die WHO alles daran setzen, diese Ansicht zu stützen. Schädigungen seien nicht bewiesen, Hinweise würden nicht ausreichen, Unschädlichkeit könne nicht bewiesen werden. Im psychischen Bereich sind Beweise kaum zu führen, jedoch sind auch keine Beweise vorhanden, dass wir uns alles nur einbilden oder für andere Gründe der Gesundheitsbeschwerden.
In der Schweiz gibt es seit kurzem eine Praxisgemeinschaft St. Martin in Baar, die auf Umweltmedizin, Präventivmedizin und Komplementärmedizin spezialisiert ist. Als Hinweis steht jedoch: Bitte beachten Sie, dass Elektrosensibilität nicht als Erkrankung im Sinne des KVG gilt. Die Leistungen werden daher nicht von den Krankenkassen getragen. Ausserdem machte mich eine Kollegin darauf aufmerksam, dass die dort noch eine Handy-Nummer angeben. Im Grund genommen, sollte ein Arzt nicht nur Symptombehandlung durchführen, sondern gegen die massive Zunahme des Elektrosmogs kämpfen wie es Dr. Scheiner in München, Dr. Oberfeld in Salzburg und Dr. Waldmann-Selsam tun.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs