Blutuntersuchung

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Re: Höchstspannungsleitungen

von Tom » 1. Februar 2006 22:22

An Karl, wenn er es noch liest:

Nachdem ausgerechnet Sie so viel (so wenig!) Substanzielles zur Diskussion beigetragen haben, war es höchste Zeitfür Sie von der Bildfläche zu verschwinden. Es wird Ihnen hier kaum einer eine Träne nachweinen.

Tom

Re: Höchstspannungsleitungen

von karl » 31. Januar 2006 19:36

@ Rina usw.,

für Sie zur Erinnerung: Die Frage war, warum elektrisch betriebene Geräte (Waschmaschine, Boiler, Garagentorantrieb, ...) nicht richtig arbeiten. Der Verdacht maeges ging in Richtung Hochspannungsleitung. Ich bemerkte, dass das sehr unwahrscheinlich ist bzw. nicht sein kann. Jetzt erklären Sie mir bitte mal, was das mit einer desaströsen Lebenssituation zu tun haben soll oder besserwisserisch ist?

Ich kann Ihnen vorschlagen sich mit solchen Fragen z. B. an ein Forum wie
http://www.diesteckdose.net/forum/forumdisplay.php?f=16
zu wenden. Bloß müssen Sie sich da auch auf gewisse Gegenfragen gefasst machen, wenn Sie Ihre Probleme so unspezifisch schildern, wie maege das getan hat.

Allgemein an alle anderen Teilnehmer dieser Diskussion (Evi, pegasus, Tom) die Bemerkung, dass sich mir langsam der Eindruck aufdrängt, dass sie nicht an einer Einschränkung der Möglichkeiten und an einer echten Ursachensuche interessiert sind. Sie beschäftigen sich in erster Linie mit der Person, die etwas schreibt statt auf die Argumente und Fragen einzugehen. Inhaltlich tragen Sie somit nichts substanzielles zur Diskussion bei.

Mit dieser Feststellung verabschiede ich mich aus diesem Forum.
Ich wünsche Ihnen allen von ganzem Herzen: Bleiben Sie gesund.
Es war eine interessante Erfahrung.

Karl

Re: Höchstspannungsleitungen

von Rina » 31. Januar 2006 08:09

Hallo Karl
Wir können Leute brauchen, die konstruktive Vorschläge bringen, die helfen, unsere desaströse Lebenssituation zu verbessern. Auf besserwisserische Wortklauberein können wir hingegen verzichten.

Rina

Re: Höchstspannungsleitungen

von pegasus » 30. Januar 2006 18:05

Sehr gut Evi!

Karl's Untertöne habe ich schon lange satt. Zum Glück musste ich keine Kommentare schreiben, da es andere ganz gut taten. Genauigkeit ist schon erstrebenswert, doch kommt es auf den Inhalt an und nicht auf die Verpackung! An der Verpackung nörgeln und sonst nichts beitragen ist wirklich nicht konstruktiv!

Re: Höchstspannungsleitungen

von Evi » 30. Januar 2006 08:23

Hallo Karl,
an Sie jetzt zum letzten Mal:
Die Forumleser haben den von Ihnen bemängelten Unterton sicher richtig verstanden. Ich bleibe dabei, denn auch aus Ihrem letzten Posting spricht wieder der "Oberlehrer", der mit einiger Genugtuung gnädigst feststellt, dass maege seinen Tippfehler immerhin eingeräumt hat.

Wir kennen - im Gegensatz zu Ihnen - die Sachverhalte bei maege weitaus besser und sind nicht auf Ihre Mutmassungen angewiesen, dass sie "so nicht stimmen können".

Wir diskutieren im übrigen gerne, aber nicht mit Leuten, die meinen, aus der Ferne alles besser wissen zu müssen, in Wirklichkeit aber kein Jota zur Hilfeleistung beitragen und die, wie Tom ganz richtig bemerkt, einem Schwerstbetroffenen unterstellen, dass er was "erzählt".

Fahren Sie doch einmal hin (maege hat Sie ja dazu eingeladen), machen Sie sich vor Ort ein Bild und schlagen Sie eine Lösung vor. maege wird Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie eine finden. Erst dann Sie sind legitimiert, hier Ihre Weisheiten zu verbreiten. Und dann können wir weiterdiskutieren. Vorher nicht!

Evi

Re: Höchstspannungsleitungen

von karl » 30. Januar 2006 07:43

@ Evi
Hallo Evi,

danke für Ihren Beitrag. Über den Unterton der darin herrscht soll sich jeder selbst ein Urteil bilden.

Zur Sache: Wieder einmal betone ich, dass ich keinesfalls Symptome abstreite, über die hier berichtet wird.
Mir geht es lediglich darum darauf hinzuweisen, dass hier machmal Sachverhalte beschrieben werden, die so nicht stimmen *können*. Es muß dafür eine andere Erklärung geben. Und wenn man bestimmte Dinge ausschließen kann, so ist das meiner Meinung nach ebenso hilfreich weil man damit die Unsicherheit und die Menge der Möglichkeiten verkleinert.
Das mag Ihnen, Evi, vielleicht oberlehrerhaft vorkommen -- das bitte ich zu entschuldigen.

Was ist den Ihrer Meinung nach der Sinn einer Diskussion? Dass man unwidersprochen alles hinnimmt, was die Diskutanten beitragen? Wider besseren Wissens? Machen Sie das so?

Immerhin hat maege seinen (unbedeutenden, da Tippfehler) Irrtum mit den 400 kV eingeräumt.


@ maege

Hallo Maege,

keine Ursache. Ich dachte zwar von anfang an, dass es sich um einen Tippfehler handelte -- als er aber zweimal auftrat habe ich mich dennoch gewundert und nachgefragt.



Karl

Re: Höchstspannungsleitungen

von Tom » 27. Januar 2006 00:14

Zitat Karl:

- Sie erzählen von 400 Mega Volt (400'000 kV) -Leitungen,
- Sie erzählen, dass Ihre Waschmaschine und Ihre Heizung mit 380 V läuft.
- Sie erzählen, dass Ihr Garagentüröffner von einer Hochspannungsleitung - gestört wird.
- Sie sagen, dass man alles erklären kann, wenn man es selbst erlebt.

Karl, Sie unterstellen maege, etwas zu "erzählen". Und dann folgt die BELEHRUNG durch Karl.

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Karl, trollen Sie sich!!

Tom

Re: Höchstspannungsleitungen

von Evi » 26. Januar 2006 20:44

Hallo maege

Es hat wahrscheinlich nicht viel Sinn, sich mit Karl auf irgendeine
Diskussion einzulassen. Er möchte einfach nur alles besser wissen, hat stets einen etwas arroganten Unterton parat und stellt nur Fragen, statt brauchbare Antworten zu geben. Nach meinen Beobachtungen hat er noch niemandem in diesem Forum wirklich geholfen. Er hat keinen blassen Schimmer davon, wie es Menschen geht, die schon jahrelang unter massiven Beschwerden leiden. Am besten ist es, sein Suchen nach der Stecknadel im Heuhaufen zu ignorieren, seine Fragen auch, denn er wird Ihnen doch nie eine Antwort geben, mit der Sie was anfangen können.

Die Antwort an maege richtet sich damit gleich auch an Karl. Wir hätten in diesem Forum gern Leute, die was zur Problemlösung beitragen können, statt sich mit oberlehrerhaftem Gehaben aufzuspielen.

Evi

Re: Höchstspannungsleitungen

von maege » 26. Januar 2006 10:32

Grüezi Karl

apropos 400 kV, Da haben Sie natürlich recht, es sind 400 kV Leitungen. Sorry, aber in mir kommt praktisch jedesmal eine unheimliche Wut hoch, wenn ich nur über eine Leitung denke oder schreibe. Wahrscheinlich für Sie unvorstellber..................

Re: Höchstspannungsleitungen

von Tom » 26. Januar 2006 10:27

Hallo Karl

Andreas Witschi hat es Ihnen an anderer Stelle schon deutlich gesagt: Hören Sie auf, in diesem Forum herumzutrollen.

Was die Probleme von maege betrifft, reden Sie wie ein Blinder von der Farbe. Wer diesen Fall kennt, der weiss, dass er mehr als tragisch ist. Genaues werde ich Ihnen aber nicht berichten, denn Sie haben es sich durch Ihre neunmalklugen Aussagen nicht verdient, dass man Ihnen noch weitere Zeit schenkt. Es wäre reine Zeitverschwendung für einen notorischen Besserwisser!

Tom

Re: Höchstspannungsleitungen

von maege » 26. Januar 2006 10:27

Guten Morgen Karl

gerne lade ich Sie ein, besuchen Sie uns mal und Sie werden sehen, dass ich nicht übetreibe. Wir haben praktisch alle Störungen von Experten bestätigt bekommen. Wenn Sie es nicht selber erleben, ist es auch nicht vorstellbar. Unser Hausstromlieferant kann sich auch nicht erklären, warum der Boiler nachts nicht aufheizt, weil er das Signal nicht bekommt. Sie haben schon den Empfänger gewechselt und es ist nicht besser. Manchmal vergehen Monate ohne Störung, und dann ist es zwei dreimal pro Monat. Und Sie wollem mir sagen, all diese Sachen kämen nicht von den Hochspannungsleitungen. Mit Ihnen habe ich sehr Mühe, weil Sie genau zu denen gehören, die uns Betroffene wahrscheinlich auch als Simulanten abtun. Nur so nebenbei, wir sind nicht das einzige Haus, das solche Störungen hat.....................

Re: Höchstspannungsleitungen

von karl » 26. Januar 2006 07:43

Hallo maege,

- Sie erzählen von 400 Mega Volt (400'000 kV) -Leitungen,
- Sie erzählen, dass Ihre Waschmaschine und Ihre Heizung mit 380 V läuft.
- Sie erzählen, dass Ihr Garagentüröffner von einer Hochspannungsleitung - gestört wird.
- Sie sagen, dass man alles erklären kann, wenn man es selbst erlebt.

Der Reihe nach:
- Es gibt keine 400000 kV-Leitungen. Mehrere Poster haben Sie darauf hingewiesen, dass es sich sehr wahrscheinlich um 400 kV Leitungen handelt. Trotzdem schreiben Sie weiter von 400'000 kV.
- Waschmaschinen, die mit Drehstrom oder (ganz selten, wenn überhaupt) zwischen zwei Leitern des Drehstromsystems betrieben werden sind eher im gewerblichen Bereich zu finden. Haben Sie so ein Gerät?
- Wenn Ihr Garagentüröffner gestört wir, dann liegt das mit Sicherheit nicht an der Hochspannungsleitung.
- Wenn man etwas erlebt hat kann man daraus keineswegs den Schluss ziehen, dass man dann alles erklären kann.

Fazit:

Was Sie schreiben ist zum großen Teil ohne Aussage. Werden Sie bitte etwas konkreter.

Karl

Re: Höchstspannungsleitungen

von maege » 25. Januar 2006 10:01

was ich aus Ihrem Bericht lese, ist kaum glaubhaft. Obwohl wir selber Beobachtungen machen, die die Leitungsbetreiber als unglaubwürdig darstellen. Bei uns im Haushalt ereignen sich Dinge, die eigentlich tatsächlich unglaubwürdig erscheinen. Aber wenn man sie selbst erlebt, kann man es erklären. So z.B. alles was auf 380 V läuft, wird von den Leitungen massiv gestört. Waschmaschine, Heizung usw. Auch die Garagentüröffner reagieren wie sie wollen, usw.........
Erstaunlich sind die körperlichen Störungen, da erwacht man mit Kopfschmerzen, die so stark sind, dass sämtliche Tabletten nichts nutzen, und man geht mit diesselben Kopfschmerzen wieder ins Bett. Da gibt es Tage, wo man doch tatsächlich fluchtartig das Haus verlassen muss, weil man sonst durchdreht... Das sind aber nur kleine Dinge die bei uns tagtäglich vorkommen. Ich hätte nie gedacht, dass solche Leitungen das Leben so negativ verändern können, und das alles damit der Profit der Leitungsbetreiber stimmt. Wo bleibt hier der Grundsatz in unserer Budesverfassung: Recht auf Leben und Gesundheit?????????????

Höchstspannungsleitungen

von mips » 24. Januar 2006 20:55

Magnetfeldkompensation ist bereits in den Randbereichen des Raumes nicht mehr so effizient. Im Garten spielen dann auch die elektrischen Felder der Freileitung.

Es gibt eine Bestätigung der Theorie, dass Partikel, die mit dem Wind nahe der Leiter durch das hohe E-Feld elektrisch geladen werden, beim Einatmen eher in der Lunge verbleiben und so das Lungenkrebsrisiko erhöhen.

Weiter sind die Koroaeffekte, die Spannungs und Wetterabhängig sind. Kleine Wassertröpfchen werden in Schwingungen versetzt, die dann als 100Hz Ton gut hörbar werden. es entstehen auch ein Vielzahl an Mikroblitzen, die mit er UV Lichtempfindlichen Kamera sichtbar gemacht werden können. UV ist dann auch für die Erzeugung von Ozon und NOx verantwortlich.

Durch die Witterung gelangt aus der Farbe der Gittermasten Zink in den Boden.

Auch wenn 1-2,5% verheizte Energie als wenig erscheint. Bei den grossen übertragenen Leistungen ergibt sich auch bei diesen kleinen Verlustprozenten eine ansehnliche Menge.

Für Vögel sind aber Mittelspannungsleitungen mit den kleineren Leiterabständen, die auch noch tiefer hängen, wesendlich gefährlicher.

Mehr zu Höchstspannungsleitungen - eine kleine Zusammenfassung als Monatsseite auf http://www.stopp-elektrosmog.ch.vu

Re: Blutuntersuchung

von Oskar » 24. Januar 2006 19:24

@mips
Ich kann leiner nicht bestimmen, ob und wann mir die Galle hochkommt...pasiert einfach so :)
Bin aber ansonsten sehr friedliebend. Hunde die bellen, beissen nicht!

Ich habe nicht mitbekommen, ob die Leitung beim Hauskauf bereits existiert hat, oder ob sie danach erstellt/aufgerüstet wurde. Im momet spielt das wohl keine Rolle mehr, denn die rechtlichen und finanziellen Mittel wurden ausgeschöpft.

Ich schlage deshalb Flucht vor weil
- die Schweiz offensichtlich ein Entwicklungsland IST, was rechtsgültig anerkanntes zum Thema E-Smog Leiden der Bevölkerung betrift.
- Eine Kompensation der Magnetfelder vielleicht technisch realisierbar ist, aber nur in einem örtlich, begrenzten Bereich. Im Garten siehts dann schon wieder ander aus.
- es vielleicht noch weitere Effekte solch gewaltiger Spannungen gibt, die sich nicht kompensieren lassen. (Überschläge/Funkenbildung bei Isolatoren, Ionisierung der Luft mit allen Schadstoffen, Bildung von Ozon, vielleicht gibt es noch weitere, unbekannte Effekte.)

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