Studien - eine Hilfe für Betroffene?

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

Re: Stoppt die Trolle

von karl » 26. Januar 2006 19:39

Lieber Herr Witschi,

die Frage war durchaus ernst gemeint. Wenn Sie schon solche Aussagen machen, dann müssen Sie sich auch 'mal eine Frage gefallen lassen.

Wenn Sie wenigstens geschrieben hätten "_Solche_ Studien sind immer gut..." dann hätte ich das ja noch verstanden. Aber so...

Karl

Re: Stoppt die Trolle

von Andreas Witschi » 26. Januar 2006 08:56

Liebe/r 'karl' (von 'nonexistent' zu 'existent@offline.jp' Gewandelter),

hören Sie bitte auf, hier in diesem Forum, umherzutrollen.

Auf ernst gemeinte Inputs und Anregungen steige ich selbstverständlich weiterhin gerne ein.


Wem der Begriff 'Troll' nichts sagt, kann auf Google folgenden Suchbegriff absetzen: 'define: troll'

MfG
Andreas Witschi

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von karl » 26. Januar 2006 07:34

Hallo Herr Witschi,

Sie schreiben:
"Studien sind immer dann gut, wenn ich eigentlich gar nicht handeln will.."

Gilt das Ihrer Meinung nach in dieser Allgemeinheit für ALLE Studien?


Karl

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von mips » 25. Januar 2006 23:43

Nicht die Sendestärke der Mobilfunkstation ist entscheiden, wie stark ein Handy seine Leistung aufdreht, sondern, wie gut die Mobobilfunkantenne das Handy empfangen kann. Ist die Verbindung zur Mobilfunkantenne gut so drosselt nicht nur die GSM- Basistation die Sendeleistung des Gesprächkanales. Nur der Basiskanal der GSM-Station sendet dauerend mit der vollen Leistung.

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Helmut Breunig » 25. Januar 2006 18:03

Beim Lesen der Literaturstudie von N. Leitgeb zu „Untersuchungen der Schlafqualität bei elektrosensiblen Anwohnern von Mobilfunk-Basisstationen unter häuslichen Bedingungen (EPROS-Schlafstudie) habe ich mich gefragt, weshalb uns all diese Studien nicht die erhofften Auswirkungen, Stopp der Technologien, bringen. (http://www.emf-forschungsprogramm.de/fo ... ZWB_01.pdf)

genau in dieser Studue findet man einen Hinweis auf die Vorgehensweise, die zur hier im Forum beschriebenen Wirklichkeit führt.
Dort kommentiert Herr Leitgeb auf Seite 22 folgende Studie:
Zwamborn, A. P. M., Vossen, S. H. J., van Leersum, B. J. A., Ouvens, M. A., Makel, W. N. (2003): Effects of GSM-RF fields of well-being and cognitive functions of human subjects with and without subjective symptoms. TNO report, The Hague

Das ist der TNO-Report --> vgl oben:
"die gefundenen Effekte (Anm. bei der TNO-Studie) bezüglich des Wohlbefindens seien vergleichsweise schwach gewesen."

Damit hat das Bundesgericht ein Argument übernommen, das von der "Forschungsstiftung Mobilkommunikation" verbreitet wird.

So nahe steht Herr Leitgeb der Auffassung des Forum Mobil.

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Elisabeth Buchs » 25. Januar 2006 17:48

Dies ist eigentlich ein neuer Thread, passt nicht zum Studienthema. Ihre Frage kann im Prinzip mit ja beantwortet werden. Bei optimalen Bedingungen mit freier Sichtverbindung könnte ein Handy mit voller Leistung bis 30 km weit noch funktionieren. Bei 3 km mit ebenfalls freier Sichtverbindung würde die niedrigste Handyleistung genügen. Ganz anders sieht es dagegen aus, wenn man innerhalb eines Gebäudes telefonieren will oder gar im UG, dann würde das Handy bei 3 km Distanz auf volle Leistung aufdrehen. Bei schlechten Empfangsbedingungen des Handys dreht dann eben auch die Antenne entsprechend auf.

Den Handyanern, welche die gesundheitlichen Folgen von Elektrosmog negieren, kann es doch egal sein, wenn sie etwas mehr bestrahlt werden. Ob, wie lange und zu welchen Bedingungen sich jemand ein Handy ans Ohr halten will, ist eigenverantwortlich. Oder wollen diese etwa wegen dem Akku dafür die Gesundheit ihrer Mitmenschen, die in der Nähe einer Antenne wohnen müssen, aufs Spiel setzen. Wenn einige von denen vom 3. UG, der Tiefgarage aus oder im Lift telefonieren, scheint ihnen das auch kein Gedanke wert zu sein. Einige Leute scheinen solches auch gedankenlos zu machen. Schauen Sie einmal einem Funker zu, wie diese sich mit ihrem z.B. Handfunki optimal ausrichten.

Elisabeth Buchs

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von pegasus » 25. Januar 2006 15:23

Jeder von uns Ueberbelasteten ist selbst eine Studie, die leider bis jetzt von der Verursacherseite kaum beachtet wird. Somit gibt es sicher weltweit Hunderttausende von Studien, die eine Wirkung der gepulsten und anderer Strahlungen belegen. Die lästigen Wirkungen sind doch längst erwiesen und werden zum Teil sogar eingeräumt - also ist es doch eine Frechheit, uns unter dem Vorwand von irgendwelchen Studien länger hinzuhalten! ES IST DEFINITIV GENUG !!! Bald ist es Frühling - dann sehen wir uns mit Transparenten auf den Strassen! Ich hätte gerne auf's Demonstrieren verzichtet, doch scheint es anders nicht zu gehen. Hyperemmissäre - wir kommen!

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Mark » 25. Januar 2006 13:54

Ja, das ist so. Bitter ist nur eins: wenn jetzt all die Dauer-Handy-Telefonierer auf einmal die hohe Strahlenbelastung beim Telefonieren beklagen, weil der Empfang relativ schlecht sei, dann werden die Sender stärker gestellt, damit der Telefonierende am Handy selber eine geringere Belastung hat. Dafür haben dann all die andern - die oft gar kein Handy besitzen und in Antennennähe leben - 24 Stunden eine Nonstop-Belastung.

Wenn schon, dann sollen doch die Telefonierer ihr Fett (resp. Strahlen) abkriegen, aber sicher nicht jene, die in der Umgebung von Antennen wohnen und arbeiten und keinen Gebrauch von Handys machen. Total absurde Situation!

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Terri Zubler » 25. Januar 2006 13:10

Hallo,

der Webmaster von der jona.ch Homepage behauptet: Ein Handy strahlt umso weniger je stärker die Antenne in seiner direkten Umgebung ist. - Kein Witz, ich kann das Statement auch ins dieses Forum stellen ....

Meine Frage ist klarerweise: stimmt das? werden die Handys nach der Installation eine bis an die 5Volt Grenz gehenden Antenne am Ohr weniger strahlen und wenn ja: weiviel weniger ?

Danke für die Auskunft

Terri Zubler, 8645 Jona

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Elisabeth Buchs » 25. Januar 2006 13:02

Wenn sich Effekte der Strahlung nicht mehr wegleugnen lassen und die gesundheitliche Relevanz auch bestätigt ist, wird folgender heute im K-Tipp zu lesender Satz des Bundesgerichts auf einen Fall aus Zug verwendet:

"die gefundenen Effekte (Anm. bei der TNO-Studie) bezüglich des Wohlbefindens seien vergleichsweise schwach gewesen."

Damit hat das Bundesgericht ein Argument übernommen, das von der "Forschungsstiftung Mobilkommunikation" verbreitet wird. (Dabei wurde bei der TNO-Studie mit "nur" 1 V/m während nur einer halben Stunde befeldet. Wenn meine Kollegin von Mobilfunkfolter spricht und bereits mehrmals deswegen die Notfallstation aufsuchen musste, ist das mit den vergleichsweise schwachen Effekten ein Hohn.

Auf einen Fall in Herisau AG brachten die Antennengegner vor, die NISV-Grenzwerte würden keine Rücksicht auf elektrosensible Personen nehmen. Das Bundesgericht sagt dazu, bei den Betroffenen sei ein Zusammenhang von Strahlung und Gesundheitsbeeinträchtigung nicht erwiesen. Deshalb wird auch alles getan, die Elektrosensiblen in die Psychoecke zu stellen.

Doch immer mehr Leute lassen sich keinen Sand mehr in die Augen streuen, immer mehr Gemeinden und Private geben ihre Gebäude und Grundstücke nicht mehr für Antennen. Eine Mitgliedschaft bei Gigaherz lohnt sich, je mehr Widerstandsgruppen und Mitglieder wir sind, desto mehr Gewicht haben wir. Wie wir uns noch effizienter gegen die Verstrahlung wehren können, erfährt man nächsten Samstag an der GV.

Den ganzen Text findet man auf Seite 19 des K-Tipp Nr. 2 vom 25. Januar.

Bundesgericht, Urteile 1A.106/2005 vom 17.11.2005
und 1A.218/2004 vom 29.11.2005

Elisabeth Buchs

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Evi » 25. Januar 2006 12:26

>Es wird darauf hingewiesen, dass es sich nur um Hinweise und nicht
um Beweise handelt. Doch sind Beweise überhaupt möglich? Können wir z.B. beweisen, dass wir leben oder gibt es nicht vielmehr auch hier Hinweise darauf?>

In Wirklichkeit müssen wir auch das beweisen, denn wir müssen oft den Geburtsschein, den Wohnnachweis und den Personalausweis/Reisepass zeigen, um zu beweisen, das WIR leben und nicht jemand anderer. Das ist eben die Bürokratie. Bedenklich wird das, wenn es um unsere Gesundheit geht, um unser Leben. Dann muss offensichtlich niemand zeigen, dass er uns mit seiner Technologie nicht schädigt. Dann hat er sogar die Möglichkeit zu behaupten, ein Nachweis deren Unschädlichkeit lasse sich gar nicht erbringen. Auf dieser Basis laufen dann die Studien, die entweder was beweisen und daraufhin auf Nimmerwiedersehen in eine Schublade versenkt werden oder dann muss eine neue Studie her, um die vorhandene zu replizieren. Und diese wird dann wieder so angelegt, dass sie eben nichts Genaues repliziert, weil verschiedene Parameter geändert werden. So wird das Volk andauernd zum Narren gehalten und die Forschungsinstitute sind wieder einmal für eine Weile beschäftigt (und/oder von der Industrie) bezahlt gewesen.

Andreas Witschi hat völlig recht mit seiner Auffassung, dass die immer fortwährenden Forderungen nach neuen Studien und deren Lancierung nichts anderes sind, als dass die damit Beauftragten wieder eine Weile beschäftigt sind und die, die uns von Gesetzes wegen schützen sollen, eine willkommene Atempause haben.

Die Behauptungen unserer Bundesämter, die Schädlichkeit der Mobilfunktechnologie sei wissenschaftlich nicht bewiesen, die jeden Tag lauthals nicht nur von den Industrievertretern sondern willkommenerweise auch von der Presse bis zum Überdruss wiederholt werden, sind nichts anderes als eine unverantwortliche Hinhaltetaktik der Betroffenen, während diese, wie Andreas Witschi ganz richtig bemerkt, andauernd intoxiniert werden.

Evi

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Denis » 25. Januar 2006 11:08

Oder eine viel einfachere Lösung: wir alle wissen, dass Rauchen ungesund ist: Trotzdem wird gerade bei den Jungen gepafft wie selten. Dasselbe beim Alkohol. Oder Luftverschmutzung. Trotzdem fährt jeder 18 Auto. Sauerer Regen? Borkenkäfer? Uebermässige Sonnenbestrahlung? Alles wurscht. Die Menschheit weiss durch unzählige Studien, dass dies alles schädlich ist - aber geändert wird so gut wie nichts. Schon gar nicht bei sich selber. Beim Elektrosmog ist's leider nicht anders. Selbst wenn diese Studien klar belegen sollten, dass da was schädlich ist, dann wird sich wenig ändern, bestenfalls eine Aenderung der Strahlenbelastung durch die Basisantennen. Das wäre ja schon viel - für diejenigen, die selber nicht vom Mobilfunk Gebrauch machen und in der Nähe von solchen Anlagen leben. Aber ansonsten: der Mensch ist nur begrenzt lernfähig.

Re: Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Andreas Witschi » 25. Januar 2006 10:35

...wenn ein Kind sich die Finger an der heissen Herdplatte verbrennt...


- zieht es instinktiv einfach so schnell möglich die Hand weg?

- oder macht es zuerst ein Studie, das ihm im wissenschaftlichen Sinne alle möglichen thermischen Wirkungen auf den betroffenen Körperbereich rational vollumfänglich darstellt samt dem ganzen Spektrum möglicher Komplikationen und Folgerisiken?


Studien sind immer dann gut, wenn ich eigentlich gar nicht handeln will.

Eine Studie hat den unbestechlichen Vorteil, dass sich alle Mitwirkenden und Beteiligten sich darin vollends beschäftigen und verlieren können.

Jede Studie provoziert eine Gegenstudie. Ganz einfach, weil dahinter unterschiedliche Interessen und 'hidden agendas' verfolgt werden.

In der wertvollen Zeit, die inzwischen verstreicht, hören Hyperemission der Antennenlagen nicht auf, wird alles Lebende fortwährend zwangsintoxiniert.

Wir Menschen sind von all dem Pseudo-Nutzen und den realen Schäden all der Technologie so träge gemacht worden, dass wir gar nicht mehr wissen, wie mit den einleuchtendsten Gefahren umzugehen ist bzw. wie sie in unserem eigenen Interesse noch zu stoppen und rückgängig zu machen wären.

Kein Wunder: In all diesem Sende-Brei von Informationen und Gegen-Informationen und der unablässigen Strahlung, die primär nichts anderes als Stress für unser System bringt, fordert selbständiges Denken, Urteilen und Handeln eine Parforce-Leistung, die kaum mehr einer imstande ist, zu erbringen.

Wie schwächer der einzelne, desto lauter der Ruf nach Hilfe, desto lauter der Ruf nach Studien...

Studien im hier kritisierten Sinne, erhalten das Business-Modell der maximalen Gewinn-Abschöpfung durch die Industrie und der Plünderung der Volksgesundheit (zwecks lukrativer Reparatur?).


Sehr bedenklich, all das.

MfG
Andreas Witschi

Studien - eine Hilfe für Betroffene?

von Elisabeth Buchs » 24. Januar 2006 22:48

Beim Lesen der Literaturstudie von N. Leitgeb zu „Untersuchungen der Schlafqualität bei elektrosensiblen Anwohnern von Mobilfunk-Basisstationen unter häuslichen Bedingungen (EPROS-Schlafstudie) habe ich mich gefragt, weshalb uns all diese Studien nicht die erhofften Auswirkungen, Stopp der Technologien, bringen. (http://www.emf-forschungsprogramm.de/fo ... ZWB_01.pdf)

Mögliche Gründe:
- Was man oft liest, „keine signifikanten Ergebnisse“, will heissen die Ergebnisse wären bis zu einem gewissen Mass auch durch Zufall erklärbar. (könnte durch Bonferoni-Korrektur korrigiert werden).

- Es werden zu geringe Fallzahlen verwendet

- Mittels Fragebogen werden zusätzlich psychologische Dinge abgefragt wie z.B. Besorgnis und erwähnt, dass die besorgten Probanden vermehrt unter Schlafproblemen litten, doch es sollte daran gedacht werden, dass die Besorgnis eine Folge der Schlafprobleme sein könnte und nicht umgekehrt.

- Es besteht der Verdacht, dass gewisse Studien so durchgeführt werden, dass unangenehme Ergebnisse begrenzt werden, Beispiel die Nemesis-Studie, weshalb fand der grösste Teil der Befeldungszeit nicht vor dem Einschlafen statt, sondern um Mitternacht bis 4 Uhr, wenn Auswirkungen der Magnetfelder sich vor allem hinsichtlich Melatonin bzw. Einschlafproblemen auswirken könnten.

- Versuche mit jungen, gesunden Männern, das ist die Personengruppe, die Elektrosmog am besten verträgt

- Einzelne Studien mit Effekten wie Salford, TNO werden in Frage gestellt, repliziert durch gewisse entsprechende Institutionen und Personen wie z.B. die Forschungsstiftung Mobilkommunikation und Hr. Dürrenberger und „seltsamerweise“ werden dann oft bei der Replikation keine Effekte mehr gefunden. Dazu passt die Auesserung von Sianette Kwee, dass bei den durch die Industrie finanzierten Studien nur bei 30 % Effekte gefunden werden, bei 70 % nicht, während bei den unabhängigen Studien das Verhältnis umgekehrt ist.

- Wenn sich Effekte nicht abstreiten lassen, kommt man mit dem Argument, dass gefundene Effekte nicht unbedingt auch gesundheitsrelevant sein müssen.

- Es wird gesagt, dass die Effekte auch von andern Ursachen herkommen können.

- Oft werden kurze Befeldungszeiten von wenigen Minuten in mehreren Folgen bis kaum über eine Stunde gewählt.

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich nur um Hinweise und nicht um Beweise handelt. Doch sind Beweise überhaupt möglich? Können wir z.B. beweisen, dass wir leben oder gibt es nicht vielmehr auch hier Hinweise darauf?

Noch ein P.S. das nicht zum Thema passt: Die Biotech-Firma, die im grossen Moos bei Galmitz hätte erstellt werden sollen, geht nun stattdessen nach Irland. Bundesrat Deiss hat sich deprimiert darüber geäussert. Umweltschützerkreise sind jedoch froh darüber. In der Schweiz merken doch immer mehr Leute, dass ihnen Geld ohne eine gesunde Umwelt kaum nützt, siehe Feinstaubbelastung und in unserem kleinen dichtbesiedelten Land das Mass von Belastungen voll ist.

Elisabeth Buchs

-

Nach oben