von Elisabeth Buchs » 26. Januar 2006 08:18
Hallo Herr Leus
Nach meinen Erfahrungen und denen anderer Betroffener verschwindet zwar die akute Elektrosensibilität, wenn man sich an einem guten Ort aufhält. Bei mir dauerte es damals beim erhöhten Magnetfeld an meinem früheren Wohnort 5 bis 8 Tage mit stetig abnehmenden Beschwerden, jedoch Besserung bereits ab der ersten Nacht spürbar, bis diese weg waren. Zwei bis drei Tage mit erhöhter Empfindlichkeit und wundem Gefühl im Kopf hatte ich nach einem Aufenthalt an einem Ort mit starker DECT/Antennenstrahlung. Es ist eindrücklich zu erleben, wie man sich als Elektrosensibel gesund und beschwerdefrei fühlen kann, bei mir z.B. jetzt, wo in diesem kalten schneereichen Winter die Elektrozäune, die ich schlecht vertrage, nun doch endlich abgestellt oder zwecks Auslauf der Tiere nur am Tag in Betrieb sind. Da möchte man nie mehr zurück ins alte Elend.
Jedoch genügt bereits relativ wenig EMF, oft weniger, als man vor Ausbruch der Elektrosensibilität vertragen hat, um die Beschwerden rasch wiederkehren zu lassen. Doch was sollen wir tun, wenn wir wegen der masslosen technologischen Aufrüsterei unsere Wohnorte aufgeben müssen und immer weniger gute Ort finden, schon z.B. ein uneinsichtiger W-Lan-Besitzer genügt, um einem Elektrosensiblen das Leben zu vermiesen?
An Pegasus und andere: Am 24. Juni 2006 sind in Deutschland Aktionstage "Risiko Mobilfunk" geplant.
http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de/. So etwas könnte man auch bei uns durchführen. Erfolgsversprechende Strategien werden an der GV besprochen. Wichtig wäre, zusätzlich zu den Antennen die DECT und W-Lan einzubeziehen, die sich ebenso negativ auswirken.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Herr Leus
Nach meinen Erfahrungen und denen anderer Betroffener verschwindet zwar die akute Elektrosensibilität, wenn man sich an einem guten Ort aufhält. Bei mir dauerte es damals beim erhöhten Magnetfeld an meinem früheren Wohnort 5 bis 8 Tage mit stetig abnehmenden Beschwerden, jedoch Besserung bereits ab der ersten Nacht spürbar, bis diese weg waren. Zwei bis drei Tage mit erhöhter Empfindlichkeit und wundem Gefühl im Kopf hatte ich nach einem Aufenthalt an einem Ort mit starker DECT/Antennenstrahlung. Es ist eindrücklich zu erleben, wie man sich als Elektrosensibel gesund und beschwerdefrei fühlen kann, bei mir z.B. jetzt, wo in diesem kalten schneereichen Winter die Elektrozäune, die ich schlecht vertrage, nun doch endlich abgestellt oder zwecks Auslauf der Tiere nur am Tag in Betrieb sind. Da möchte man nie mehr zurück ins alte Elend.
Jedoch genügt bereits relativ wenig EMF, oft weniger, als man vor Ausbruch der Elektrosensibilität vertragen hat, um die Beschwerden rasch wiederkehren zu lassen. Doch was sollen wir tun, wenn wir wegen der masslosen technologischen Aufrüsterei unsere Wohnorte aufgeben müssen und immer weniger gute Ort finden, schon z.B. ein uneinsichtiger W-Lan-Besitzer genügt, um einem Elektrosensiblen das Leben zu vermiesen?
An Pegasus und andere: Am 24. Juni 2006 sind in Deutschland Aktionstage "Risiko Mobilfunk" geplant. http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de/. So etwas könnte man auch bei uns durchführen. Erfolgsversprechende Strategien werden an der GV besprochen. Wichtig wäre, zusätzlich zu den Antennen die DECT und W-Lan einzubeziehen, die sich ebenso negativ auswirken.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs