von Sylvia » 7. Februar 2006 14:36
Eine sehr theoretische Frage: Ist es von der Strahlenbelastung her schlimmer, wenn jemand überhaupt nie mobiltelefoniert, jedoch in einem Quartier wohnt, in dem einige hundert Meter eine GSM/UMTS-Antenne steht oder ist es (theoretisch!) schlimmer wenn einer jeden Tag 10 Minuten am Handy hängt, jedoch an seinem Arbeits- und Wohnort so gut wie keinen oder nur sehr schwachen Signalen ausgesetzt ist, weil es dort nur in weiter Ferne Natel-Antennen hat? Ich möchte einfach einmal die Relation sehen. Kann es sein, dass Leute, die übehraupt kein Handy benützen, jedoch in der Nähe von Antennen wohnen, mehr Strahlung abbekommen als rege Handybenützer, die weit weg von Antennen wohnen? Danke im voraus für Euren Input!
Eine sehr theoretische Frage: Ist es von der Strahlenbelastung her schlimmer, wenn jemand überhaupt nie mobiltelefoniert, jedoch in einem Quartier wohnt, in dem einige hundert Meter eine GSM/UMTS-Antenne steht oder ist es (theoretisch!) schlimmer wenn einer jeden Tag 10 Minuten am Handy hängt, jedoch an seinem Arbeits- und Wohnort so gut wie keinen oder nur sehr schwachen Signalen ausgesetzt ist, weil es dort nur in weiter Ferne Natel-Antennen hat? Ich möchte einfach einmal die Relation sehen. Kann es sein, dass Leute, die übehraupt kein Handy benützen, jedoch in der Nähe von Antennen wohnen, mehr Strahlung abbekommen als rege Handybenützer, die weit weg von Antennen wohnen? Danke im voraus für Euren Input!