von Rudolf Hege » 21. Februar 2006 13:32
Ich bin Heilpraktiker UND führe umfeldbiologische Messungen durch. Meine Erfahrung ist die, dass alle Methoden, die typischerweise bei Allergien Erfolgsaussichten bieten auch bei Elektrosensibilität Chancen bieten.
Es scheint so, als stünde hinter Elektrosensibilität ein ähnlicher Wirkmechanismus, wie hinter Allergien (es ist ja letztlich auch eine Allergie). Durch Erstkontakt, sei es ein besonders starker Erstkontakt ODER ein Erstkontakt während einer Phase, in der das Immunsystem gerade angeschlagen ist (Stress, Krankheiten etc.) kommt es zu einer Sensibilisierung - und in der Folge reagiert das Immunsystem bereits auf geringste Auslöser mit der vollen Breitseite.
Daher kann alles Sinn machen, was auch bei Allergien hilft - eben auch Akupunktur.
Wichtig (natürlich) die Auslöser möglichst vermeiden - sofern möglich...
Achja, auf "Magnetmatten" etc. würde ich in jedem Fall verzichten. Diese sollte man - wenn überhaupt - nur kurzfristig, als therapeutisches Mittel einsetzen. Auf keinen Fall ständig und noch dazu im Bett.
Messungen zeigen eindeutig, dass solche Matten (oder andere künstliche magnetische Gleichfelder) das normale Erdmagnetfeld verzerren. Logisch, denn die Magneten werden ja nicht nach dem Erdmagnetfeld ausgerichtet. Das Erdmagnetfeld ist überall messbar - auch in Hochhäusern. Das Argument der Magnetmatten-Verkäufer, diese würden das technisch gestörte Erdmagnetfeld harmonisieren ist Humbug. Das Gegenteil ist der Fall... Selbst Federkerne in Matrazen verzerren das natürliche Feld, das gleiche gilt für Stahlrahmen etc. im Bett. Wer es nicht glaubt, kann mit einem ganz normalen Kompass ja mal das Bett von oben nach unten in Bahnen abfahren - und dabei die Nadel beobachten. In einem ungestörten Magnetfeld zeigt die Nadel keine oder maximal 2° Abweichung. Über einer Magnetmatraze tanzt sich häufig herum - und genau so "harmonisch" ist dann das produzierte Feld...
Ich bin Heilpraktiker UND führe umfeldbiologische Messungen durch. Meine Erfahrung ist die, dass alle Methoden, die typischerweise bei Allergien Erfolgsaussichten bieten auch bei Elektrosensibilität Chancen bieten.
Es scheint so, als stünde hinter Elektrosensibilität ein ähnlicher Wirkmechanismus, wie hinter Allergien (es ist ja letztlich auch eine Allergie). Durch Erstkontakt, sei es ein besonders starker Erstkontakt ODER ein Erstkontakt während einer Phase, in der das Immunsystem gerade angeschlagen ist (Stress, Krankheiten etc.) kommt es zu einer Sensibilisierung - und in der Folge reagiert das Immunsystem bereits auf geringste Auslöser mit der vollen Breitseite.
Daher kann alles Sinn machen, was auch bei Allergien hilft - eben auch Akupunktur.
Wichtig (natürlich) die Auslöser möglichst vermeiden - sofern möglich...
Achja, auf "Magnetmatten" etc. würde ich in jedem Fall verzichten. Diese sollte man - wenn überhaupt - nur kurzfristig, als therapeutisches Mittel einsetzen. Auf keinen Fall ständig und noch dazu im Bett.
Messungen zeigen eindeutig, dass solche Matten (oder andere künstliche magnetische Gleichfelder) das normale Erdmagnetfeld verzerren. Logisch, denn die Magneten werden ja nicht nach dem Erdmagnetfeld ausgerichtet. Das Erdmagnetfeld ist überall messbar - auch in Hochhäusern. Das Argument der Magnetmatten-Verkäufer, diese würden das technisch gestörte Erdmagnetfeld harmonisieren ist Humbug. Das Gegenteil ist der Fall... Selbst Federkerne in Matrazen verzerren das natürliche Feld, das gleiche gilt für Stahlrahmen etc. im Bett. Wer es nicht glaubt, kann mit einem ganz normalen Kompass ja mal das Bett von oben nach unten in Bahnen abfahren - und dabei die Nadel beobachten. In einem ungestörten Magnetfeld zeigt die Nadel keine oder maximal 2° Abweichung. Über einer Magnetmatraze tanzt sich häufig herum - und genau so "harmonisch" ist dann das produzierte Feld...