Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

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Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Evi » 21. März 2006 18:57

Richtig, ich bin weder Arzt noch Ingenieur, aber mitten drin im Geschehen um den Mobilfunk und ich informiere mich sehr gerne möglichst genau.

Aber auch Ärzten und Ingenieuren sind Fehler zuzugestehen. Wäre es anders, so gäbe es längst keine Fehldiagnosen, keine Kunstfehler, keine oft erst nach Jahren erkannten medizinischen Irrtümer, und somit auch keine Krankheiten mehr.

Was die Ingenieure betrifft, so liegt der Fall ähnlich, denn auch dort wurden in der Vergangenheit (werden auch in der Gegenwart) noch genügend Fehler gemacht, sonst gäbe es auf verschiedenen Gebieten kein solches Desaster. Eines der besten und aktuellsten Beispiele ist der Mobilfunk, ob Sie das jetzt gerne hören oder nicht.

Volt und Volta, Farad und Faraday wurden da von einem Arzt verwechselt. Schrecklich, nicht ? Dafür zählt er die Krebstoten in der Umgebung von Mobilfunkantennen und untersucht die Krankengeschichten, wofür die oben angeführten Kenntnisse nicht zwingend nötig sind. Aber ehrlich: das sind m. E. Peanuts und keineswegs so was Grundlegendes, wie Sie es gerne sehen möchten. Nicht gewusst oder herausgerutscht, betrachte ich ebenfalls nicht als Kapitalverbrechen. Solche sind ganz woanderes zu suchen, nämlich dort, wo uns von einer gewissenlosen Lobby regelrecht ans Leben gegangen wird.


Jetzt nochmals zum Licht, zur Netzhaut, zum Melatonin und den Schlafstörungen:

Vor mir liegt eine sehr instruktive Auflistung relevanter Studien von Diagnose-Funk, für deren Erstellung Lothar Geppert dip.Ing. TU veranwortlich zeichnet und der es mit allem, was er macht, äusserst genau nimmt. Auf der 2. Seite (letzte Zeile) steht, was wir ohnehin alle schon lange wussten:

ab 0.04 V/m : Signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zwischen Schlafstörungen und der Strahlung am Radiosender Schwarzenburg (Netzhaut interpretiert Mikrowellen als langwelliges Licht und sendet diese Information nachts an das Gehirn. (Anm: Diagnose Funk)) Abelin 1999 Altpeter 1995

Wenn Sie Informationsbedarf haben, rufen Sie die Seite diagnose-funk.ch/Grenzwerte.pdf auf.

Und glauben Sie mir, es ist uns herzlich egal, ob wir von den sog. Elektrosmogbefürwortern ernst genommen werden oder nicht. Ernst nehmen die nur den rollenden Rubel, aber nicht die Gesundheit und das Leben von Menschen. Und wir hätten absolut keine Mühe, eine Liste von deren Behauptungen aufzuzählen, die jeglicher Grundlage entbehren und nicht anders als haarsträubend zu bezeichnen sind.

Zuletzt noch eine Frage: Haben Sie selbst schon einmal an einem Kongress mit hochkarätigen Wissenschaftern aus aller Welt oder an einem Symposium teilgenommen?

Wissen Sie, das gefällt mir immer am meisten, wenn mit der Lupe nach Fehlern in einem Forum gesucht wird und dabei mit Peanuts (siehe oben) vom eigentlichen Problem abgelenkt wird. Nur: wir kennen diese Manöver schon und können schon unterscheiden zwischen dem, was wirklich wichtig ist oder sich nur als wichtig tut.

Evi

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Beat Richter » 21. März 2006 17:28

Ich muss Robert2 zustimmen, bzw. ihnen Evi widersprechen:

Evi, ich vermute dass sie weder Ingenieur noch Arzt sind, trotzdem hatten sie keine Probleme, die richtige Information zu finden. Wenn jemand wie Herr Dr. Eger bereits bei solch grundlegenden Dingen Fehler macht, (immerhin steht es in einem Buch und ist ihm nicht bei einem Vortrag herausgerutscht) dann muss man sich nicht wundern, wenn er von "Elektrosmogbeführwortern" nicht ernst genommen wird. Die warten doch nur auf solche Steilvorlagen.

Gruss

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Forum-Administrator » 21. März 2006 09:39

Wunschgemäss erledigt. Es kann wohl vorkommen, dass etwas nicht so läuft, wie es sich die Leser und auch Gigaherz wünschen. Dies können entweder die Tücken der Technik sein oder ein menschlicher Fehler,denn wie überall (und nicht nur bei uns), wo Menschen arbeiten, kann es solche geben.

Forum-Admnistrator.

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Robert2 » 21. März 2006 08:43

Ich bitte um Richtigstellung, dass das Posting von gestern 23:24 nicht von mir stammt.
Ich habe nur ein Posting reingesetzt, gestern um 9:15. Mit dem anderen Robert habe ich nichts zu tun.
Als ich gestern abend eine Antwort auf die Beiträge von Evi und Evi schreiben wollte, war der Thread deaktiviert.
Seltsam, was in diesem Forum abläuft!!

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Evi Gaigg » 20. März 2006 12:02

Dr. Eger aus Naila hat Medizin studiert und arbeitet als praktischer Arzt. Als solcher hat er alle Hände voll zu tun, wenn er seine Patienten richtig betreuen will. Als er in seinem Wirkungskreis sich häufende immer ähnlichere Symptome und Zunahme von immer gleichen Leiden feststellte, ist er hellhörig geworden, ist der Sache nachgegangen und hat schliesslich Alarm geschlagen. Es ist ihm sehr hoch anzurechnen, dass er das Ganze nicht einfach auf sich beruhen liess, wie das leider viele andere Mediziner tun, teils aus Bequemlichkeit, eben auch aus Mangel an Zeit oder Interesse oder sogar aus wirtschaftlichen Gründen, da diese Patienen stets für volle Wartezimmer sorgen und sich die Pharmaindustrie mit Nachschub von Medikamenten erkenntlich zeigt. Er hat sich im Gegenteil viel Zeit genommen, um die Zusammenhänge zu erforschen, diese mit Arztkollegen des In- und Auslandes zu besprechen und er ist dabei, sich immer noch weiter kundig zu machen.

Auch dieser Mediziner muss sich ja von Grund auf in diese Thematik einarbeiten. Bei den beobachteten Leiden, verursacht durch elektromagnetische Strahlung handelt es um ein Phänomen, das nicht schon während seines Arztstudiumes Gegenstand der Ausbildung war,. Und jetzt kommen eine Reihe von Besserwissern, die nichts anderes zu tun haben, als mit der Lupe nach eventuellen Fehlern zu suchen.
Ärzte, wie Dr. Eger und alle anderen, die wie er, durch die zunehmenden Krankheitsfälle alarmiert sind, verdienen den ganzen Respekt. Sie verdienen ausserdem die Unterstützung durch die Öffentlichkeit, durch die Politik, die sich erfahrungsgemäss meistens taub oder sogar quer stellt und durch die Medien, die leider, weil die Industrie besser honoriert, wichtige Erkenntnisse herunterspielt, ignoriert oder schlicht verschweigt. Zur letzten Gruppe gehören auch die Möchte-gern-Experten, die sich nicht einmal die Mühe machen, Fachberichte zu lesen, sondern von der Industrie gern Gehörtes überall, wo es ihnen gerade passt, zu verbreiten. Auch in diesem Forum und in anderen. Das aber wird nicht ewig funktionieren. In einem der Rundbriefe von Gigaherz stand der bedeutungsvolle Satz:

„Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.“

Nachtrag: Ich habe Herrn Dr. Eger am Ärztesypmosium von Bamberg persönlich kennen gelernt. Bezeichnenderweise haben dort alle Haarespalter und Besserwisser, sowie alle diejenigen, die eigentlich von Amtes oder Berufes wegen, wie Vertreter der Schweizer Bundesämter, Bewilligungsbehörden aber auch Vertreter schweizerischer Ärztevereinigungen, durch Abwesenheit geglänzt. Daher einmal mehr: Laien informieren sich, Fachleute haben das nicht nötig.

Evi Gaigg

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Evi » 20. März 2006 10:24

Robert2 (?)

An Ihrer Stelle würde ich mich direkt an Dr. Eger wenden. In diesem Forum schreiben zumeist technische und/oder medizinische Laien. Für Ergebnisse dazu wären Ihnen diese dankbar, mehr jedenfalls, als durch oberlehrerhafte Anmerkungen.

Was den Zusammenhang zwischen Schlaf, Melatoninproduktion und Simulation von Licht durch elektromagnetische Strahlung betrifft, so gibt es dazu Literatur von ausgewiesenen Fachleuten, die diese nicht von ungefähr niedergelegt, sondern die Hintergründe seriös erforscht haben. Ich führe als Beispiel an: Dr. Neil Cherry ""EMR Reduces Melatonin in Animals and People" vom 16. Juli 2000.

Auch Dr. med. Hans Christoph Scheiner hat sich mit dem Phänomen ausgiebig beschäftigt und von der Studie in Schwarzenburg kamen ganz eindeutige Beweise für diese Zusammenhänge. Man müsste diese Arbeiten nur lesen, bevor vorschnelle Kommentare abgegeben und Seitenhiebe ausgeteilt werden.

Noch was: es wurde uns von verschiedenen Seiten gemeldet, dass sich Sonnenblumen (ihr Name heisst ja bezeichnenderweise Tournesol, weil sie sich nach der Sonne drehen) in Richtung Antenne drehen. Dies geniessen wir noch mit Vorsicht, aber zu verifizieren würde es sich allemal lohnen, da ein solcher Versuch relativ leicht durchzuführen ist.

Evi

Noch was: sollte Robert 2 mit Robert identisch sein, so stimme ich dem Forumsadministrator zu, dass er in diesem Forum nichts mehr zu suchen hat. Nazi=H.U. Jakob war mehr als nur ein Ausrutscher!

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Robert2 » 20. März 2006 09:15

Hallo Evi,

leider sind auch die Ausführungen von Dr. Eger zur Entstehnung von Licht und Mikrowellen falsch bzw fehlerhaft.
Ist das auch Haarspalterei oder soll man das einfach nicht so genau nehmen. Dann frage ich mich allerdings, warum er überhaupt drauf eingeht?
So einfach wie Sie kann man es sich nicht machen!

Grüsse

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Gori » 19. März 2006 18:16

Danke für die Aufklärung, Herr Matter,
das war nicht meine Literaturrecherche: Wenn Sie bitte in meinem Posting sehen möchten, beginnt die wörtliche Rede mit den Gänsefüsschen nach Seite 29 und endet vor den Wörtern: Seite 48. Ich bitte darum zu sehen: Ich habe Dr. Eger aus Naila wörtlich zitiert.
Herr Volta und Herr Faraday (sie mögen in Frieden ruhen) mögen dieses Missgeschick von Dr. Eger, dem Buchverlag und mir wohlwollend verzeihen.

Es grüsst herzlichst

Gori

Danke Evi für Ihren Beitrag

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Evi » 19. März 2006 16:44

Herr Matter, bitte nur nicht gar so haarspalterisch und an Gori zur Information:

Volt ist das Mass für elektrische Spannung, benannt nach Alessandro Volta

Farad ist das Mass der elektrischen Kapazität, benannt nach Michael Faraday.

Dieser Michael Faraday ist mir besonders gut im Gedächtnis geblieben, obwohl das schon mehr als 50 Jahre her ist, seit unser Physikprofessor den Satz gesagt hat, über den wir noch lange gelacht haben: "Eigentlich war Faraday Buchdrucker und Buchbinder, aber dann hat er die Buchbinderei an den Nagel gehängt."

An den berühmten Nagel hängen sollten wir auch das Haarespalten und Besserwissen, besonders dort, wo es gar nicht so sehr drauf ankommt.

Evi (mit sonntäglichem Gelächter)

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Beat Matter » 19. März 2006 16:19

Zitat: "Forscher und Forscherinnen wie Maxwell, Hertz, Volt, Farad, Ampere, Röntgen, Curie und viele mehr sind heute als Namensgeber in der Physik verewigt."

Gori, ihre Literaturrecherche ist äusserst dürftig: Es gab weder einen berühmten Forscher Volt noch Farad.

Beat

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von gesuana » 18. März 2006 21:59

"... nur als ein von INNEN kommender Vorgang erfahren werden können. Somit haben die Betroffenen oft jahrelang keine Möglichkeit zu erkennen , dass ihre Beschwerden von AUSSEN herrühren."(Gori)

Ich glaube , damit ist EIN Hauptproblem der ganzen E-Smog Verwirrung kurz auf einen Nenner gebracht . Als noch keine derartige nur annähernd vergleichbare Zerstörungsquelle im Aussen bestand , vor einem Jahrzehnt und die vielen Tausende Jahre vorher , wurde uns immer gesagt : "Such im Innern , alle Ursachen findest du in dir drin." Heut hab ich bei SEHR vielen Menschen den Eindruck , dass sie über diesen (zumeist , aber halt nicht immer ,wahren) Grundsatz stolpern , jahrelang stolpern, inderm sie in sich drin wühlen und suchen und nie fündig werden , weil die Problematik diesmal im Aussen liegen könnte. Wie fies! - Und spricht man sie auf die Möglichkeit ( der Mobilfunkbelastung) an, sind sie dermassen schockiert, dass sie sich doch lieber damit schützen, ein psychisches Problem zu haben , es scheint ihnen immer noch weniger schlimm , als elektro-sensibel zu sein, denn dann wären sie ja völlig ausgeliefert.
Gerade von vielen grundsätzlich sensiblen Menschen höre ich Sätze wie: "Weisst du , es geht im Moment alles drunter und drüber , ich glaube , da ist ein grosser Transformationsprozess im Gang in mir... ich kann nur noch von einem Tag zum nächsten denken..." - Ich aber hab den festen Eindruck, dass sie sehr durcheinander und verwirrt sind , weil sie spüren, dass etwas nicht mehr wie früher ist , das sind oftmals keine inneren Prozesse , die man sich einreden will , man hat nur einfach keine Erklärung für die seltsamen Empfindungen.
gesuana

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Andreas » 18. März 2006 18:07

Hallo,

ich lese immer wieder Licht sei sichtbar. Das stimmt überhaupt nicht, nur die Wirkungen des Lichts sind sichtbar (z.B bei einer Glügbirne der glühende Draht). Ansonsten ist Licht nicht anderes als Mikrowellenstrahlung. Absolut unsichtbar.
Daher klingt es für mich vollkommen logisch, dass Mikrowellenstrahlung die gleiche Wirkung hat wie Licht.

Mit freundlichen Grüssen

Andreas

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von mips » 18. März 2006 12:49

Im Volksmund wird gesagt:"Es giebt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten".

Die Frage von Herrn Wiese ist durchaus berechtigt. Zumindest in der visuellen Wahrnehmung unterscheidet sich Mikrowellenstrahlung wesendlich von sichtbarem Licht.

Es ist anzunehmen, dass die neurologische Reizung an den Nervenzellen der Netzhaut erfolgt und die Mikrowelle nicht direkt auf die Zirbeldrüse einwirkt, weil sich diese so ziemlich im Zentrum des Kopfes befindet und die Mikrowellen nur noch sehr schwach bis zu dieser Drüse, die das Malatonin produziert, eindringen.

Für mich hat Mikrowelle ganz klar keine Lichtinformation, sondern sind als Störsignale zu betrachten, die neuronal nicht interpretiert werden können aber dieses System iritieren. Aber auch das ist lediglich eine Annahme.

Wir kennen zwar den Effekt des Einflusses auf den Melatoninhaushalt, aber sämmtliche Wirkmodelle sind reine Spekulation.

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von Gori » 18. März 2006 00:52

Um einer Antwort auf die Frage von michael wiese näher zu kommen seien folgende Aussagen von Dr. Eger aus Naila erwähnt. Quelle: Fürther Ärztetagung, Mobilfunk und Gesundheit, 22. Oktober 2005, Tagungsband, 2. Auflage, ISBN: 3-9810359-0-9

Seite 29
"Entstehung von Licht und Mikrowellen
Sichtbares Licht entsteht-vereinfacht nach dem Bohr-Sommerfeldschen Modell - als freiwerdende elektromagnetische Welle, wenn Elektronen in energiereichere Niveaus überwechseln. Mikrowellen entstehen an der Sonnenoberfläche durch Hyperfeinstrukturübergänge des Wasserstoffs, die der Änderung des Elektronenspins entsprechen.

Literaturrecherche:
Seit über hundert Jahren gelingt es, elektromagnetische Strahlung künstlich zu erzeugen. Forscher und Forscherinnen wie Maxwell, Hertz, Volt, Farad, Ampere, Röntgen, Curie und viele mehr sind heute als Namensgeber in der Physik verewigt. Wer etwas über die medizinische Anwendung der Hochfrequenz wissen will, muss die Beobachtungen dieser hervorragenden Wissenschaftler kennen."

Seite 48:
".......Mikrowellen erzeugen also unter Durchdringung der Hautschichten als auch der Zellwände Wirkungen im menschlichen Körper. Am empfindlichsten ist das Gehirn, die Wirkungen auf das neurologisch-endokrine-immunologische System sind medizinisch nachgewiesen.
Das ganz entscheidende Problem dabei ist, dass die körperlichen Beschwerden NICHT DURCH SINNESORGANE vermittelt werden wie bei grellem Licht, lautem Lärm oder störender Vibration. DER SINNENEINDRUCK ERFOLGT DURCH DIREKTE EINGRIFFE IN DIE GEHIRNFUNKTION, und das wiederum bedeutet, dass Millionen von Hirnzellen anders arbeiten, als sie es ohne das äußere künstliche elektromagnetische Feld tun würden; beispielhaft ist das nachgewiesene Hören gepulster Radiostrahlung.
Logischerweise werden die Betroffenen die dominierenden Symtome wie Schlafstörung in der Nacht, Konzentrationsstörung, Kopfschmerz, Mattigkeit, Vergesslichkeit, Reizbarkeit am Tag, Übelkeit, Sprachprobleme, Sehstörungen, Herzbeschwerden, Gerinnungsstörungen und Depressionen nur als ein von INNEN kommenden Vorgang erfahren werden können. Somit haben die Betroffenen oft jahrelang keine Möglichkeiten zu erkennen, dass ihre Beschwerden von AUSSEN herrühren."

Vielleicht gibt es ja Menschen die mittlerweile nicht nur Radiowellen hören sondern auch Strahlen sehen?

Gori

Re: Mobilfunk-Strahlung simuliere Licht

von jost » 17. März 2006 23:24

entweder wollen sie die leute hier veräppeln oder ihr gehirn ist von vornherein falsch angeschlossen oder vom handysmog bereits vernebelt, ansonsten so eine alberne frage gar nicht gestellt werden könnte. daher die gegenfrage, über deren antwort sie nachdenken sollten, bevor sie sie geben:

wieso können sie die luft nicht sehen? geht ihnen jetzt ein licht auf? oder ist der groschen noch immer nicht gefallen?
jost

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