von Evi Gaigg » 20. März 2006 12:02
Dr. Eger aus Naila hat Medizin studiert und arbeitet als praktischer Arzt. Als solcher hat er alle Hände voll zu tun, wenn er seine Patienten richtig betreuen will. Als er in seinem Wirkungskreis sich häufende immer ähnlichere Symptome und Zunahme von immer gleichen Leiden feststellte, ist er hellhörig geworden, ist der Sache nachgegangen und hat schliesslich Alarm geschlagen. Es ist ihm sehr hoch anzurechnen, dass er das Ganze nicht einfach auf sich beruhen liess, wie das leider viele andere Mediziner tun, teils aus Bequemlichkeit, eben auch aus Mangel an Zeit oder Interesse oder sogar aus wirtschaftlichen Gründen, da diese Patienen stets für volle Wartezimmer sorgen und sich die Pharmaindustrie mit Nachschub von Medikamenten erkenntlich zeigt. Er hat sich im Gegenteil viel Zeit genommen, um die Zusammenhänge zu erforschen, diese mit Arztkollegen des In- und Auslandes zu besprechen und er ist dabei, sich immer noch weiter kundig zu machen.
Auch dieser Mediziner muss sich ja von Grund auf in diese Thematik einarbeiten. Bei den beobachteten Leiden, verursacht durch elektromagnetische Strahlung handelt es um ein Phänomen, das nicht schon während seines Arztstudiumes Gegenstand der Ausbildung war,. Und jetzt kommen eine Reihe von Besserwissern, die nichts anderes zu tun haben, als mit der Lupe nach eventuellen Fehlern zu suchen.
Ärzte, wie Dr. Eger und alle anderen, die wie er, durch die zunehmenden Krankheitsfälle alarmiert sind, verdienen den ganzen Respekt. Sie verdienen ausserdem die Unterstützung durch die Öffentlichkeit, durch die Politik, die sich erfahrungsgemäss meistens taub oder sogar quer stellt und durch die Medien, die leider, weil die Industrie besser honoriert, wichtige Erkenntnisse herunterspielt, ignoriert oder schlicht verschweigt. Zur letzten Gruppe gehören auch die Möchte-gern-Experten, die sich nicht einmal die Mühe machen, Fachberichte zu lesen, sondern von der Industrie gern Gehörtes überall, wo es ihnen gerade passt, zu verbreiten. Auch in diesem Forum und in anderen. Das aber wird nicht ewig funktionieren. In einem der Rundbriefe von Gigaherz stand der bedeutungsvolle Satz:
„Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.“
Nachtrag: Ich habe Herrn Dr. Eger am Ärztesypmosium von Bamberg persönlich kennen gelernt. Bezeichnenderweise haben dort alle Haarespalter und Besserwisser, sowie alle diejenigen, die eigentlich von Amtes oder Berufes wegen, wie Vertreter der Schweizer Bundesämter, Bewilligungsbehörden aber auch Vertreter schweizerischer Ärztevereinigungen, durch Abwesenheit geglänzt. Daher einmal mehr: Laien informieren sich, Fachleute haben das nicht nötig.
Evi Gaigg
Dr. Eger aus Naila hat Medizin studiert und arbeitet als praktischer Arzt. Als solcher hat er alle Hände voll zu tun, wenn er seine Patienten richtig betreuen will. Als er in seinem Wirkungskreis sich häufende immer ähnlichere Symptome und Zunahme von immer gleichen Leiden feststellte, ist er hellhörig geworden, ist der Sache nachgegangen und hat schliesslich Alarm geschlagen. Es ist ihm sehr hoch anzurechnen, dass er das Ganze nicht einfach auf sich beruhen liess, wie das leider viele andere Mediziner tun, teils aus Bequemlichkeit, eben auch aus Mangel an Zeit oder Interesse oder sogar aus wirtschaftlichen Gründen, da diese Patienen stets für volle Wartezimmer sorgen und sich die Pharmaindustrie mit Nachschub von Medikamenten erkenntlich zeigt. Er hat sich im Gegenteil viel Zeit genommen, um die Zusammenhänge zu erforschen, diese mit Arztkollegen des In- und Auslandes zu besprechen und er ist dabei, sich immer noch weiter kundig zu machen.
Auch dieser Mediziner muss sich ja von Grund auf in diese Thematik einarbeiten. Bei den beobachteten Leiden, verursacht durch elektromagnetische Strahlung handelt es um ein Phänomen, das nicht schon während seines Arztstudiumes Gegenstand der Ausbildung war,. Und jetzt kommen eine Reihe von Besserwissern, die nichts anderes zu tun haben, als mit der Lupe nach eventuellen Fehlern zu suchen.
Ärzte, wie Dr. Eger und alle anderen, die wie er, durch die zunehmenden Krankheitsfälle alarmiert sind, verdienen den ganzen Respekt. Sie verdienen ausserdem die Unterstützung durch die Öffentlichkeit, durch die Politik, die sich erfahrungsgemäss meistens taub oder sogar quer stellt und durch die Medien, die leider, weil die Industrie besser honoriert, wichtige Erkenntnisse herunterspielt, ignoriert oder schlicht verschweigt. Zur letzten Gruppe gehören auch die Möchte-gern-Experten, die sich nicht einmal die Mühe machen, Fachberichte zu lesen, sondern von der Industrie gern Gehörtes überall, wo es ihnen gerade passt, zu verbreiten. Auch in diesem Forum und in anderen. Das aber wird nicht ewig funktionieren. In einem der Rundbriefe von Gigaherz stand der bedeutungsvolle Satz:
„Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.“
Nachtrag: Ich habe Herrn Dr. Eger am Ärztesypmosium von Bamberg persönlich kennen gelernt. Bezeichnenderweise haben dort alle Haarespalter und Besserwisser, sowie alle diejenigen, die eigentlich von Amtes oder Berufes wegen, wie Vertreter der Schweizer Bundesämter, Bewilligungsbehörden aber auch Vertreter schweizerischer Ärztevereinigungen, durch Abwesenheit geglänzt. Daher einmal mehr: Laien informieren sich, Fachleute haben das nicht nötig.
Evi Gaigg