von Evi » 23. März 2006 07:52
Es ist immer gut, wenn man für Probleme andere Ursachen sucht und sie zu finden glaubt. Damit lässt sich leicht vom eigentlichen Problem ablenken und argumentieren.
Auf einer langen Busfahrt durch Südschweden sind wir stundenlang durch Wälder gefahren, nur gelegentlich sind wir an Häusern oder kleinen Siedlungen vorbeigekommen. Mein Auge ist nach so vielen Jahren, die ich nun dabei bin, geschult. Was konnte man da sehen? Abgestorbene oder serbelnde Bäume und richtig: vis-a-vis eine Antenne. In der Folge musste ich nur solche Bäume wahrnehmen und hoppla! Die dazugehörige Antenne war schnell zu finden. Weil die Fahrt sehr lang war und sich dieses Spiel oftmals wiederholte, weiss ich, welches die Ursache dieser kranken Bäume war.
Auch in der Schweiz kann man übrigens, zumeist auf Hügeln die gleiche Erscheinung in der Nähe der Antennen beobachten. Wo Antennen stehen, bilden die Bäume häufig Angsttriebe aus, auch ein Zeichen, dass eine massive Störung vorliegen muss.
Auf einer Reise nach Italien war entlang der Fahrbahn noch ein anderes Phänomen zu beobachten. Die Bäume neigten sich alle nach einer Richtung - und zwar weg von der Antenne. Es sah so aus, als ob sie am liebsten ihre Wurzeln aus dem Boden ziehen und weglaufen wollten.
Ausserdem: Sogar Gärtner und Forstfachleute erklären, dass sich die Nadeln von Tannen so verändern, dass sie nicht mehr von jenen der Fichten zu unterscheiden sind.
Man müsste sich nochmals eingehend mit Fachleuten auf dem Gebiet der Botanik unterhalten. Diese sagen nämlich, dass durch die Zerstörung der Bodenbakterien viele Bäume Schäden an den Wurzeln nehmen und deshalb absterben.
Zusammenfassend muss man die Frage stellen: Wer glaubt denn, dass Bäume und Sträucher, ja die ganze belebte Natur keinen Schaden nimmt, wenn auch der Mensch krank wird. Das Ökosystem ist sogar sehr empfindlich und lässt sich nicht straflos schädigen. Klar, saurer Regen und Feinstaub sind sicher Ursachen für das Waldsterbern, jetzt kommt noch die elektromagnetische Strahlung hinzu und bringt das Fass zum Überlaufen.
Evi
Es ist immer gut, wenn man für Probleme andere Ursachen sucht und sie zu finden glaubt. Damit lässt sich leicht vom eigentlichen Problem ablenken und argumentieren.
Auf einer langen Busfahrt durch Südschweden sind wir stundenlang durch Wälder gefahren, nur gelegentlich sind wir an Häusern oder kleinen Siedlungen vorbeigekommen. Mein Auge ist nach so vielen Jahren, die ich nun dabei bin, geschult. Was konnte man da sehen? Abgestorbene oder serbelnde Bäume und richtig: vis-a-vis eine Antenne. In der Folge musste ich nur solche Bäume wahrnehmen und hoppla! Die dazugehörige Antenne war schnell zu finden. Weil die Fahrt sehr lang war und sich dieses Spiel oftmals wiederholte, weiss ich, welches die Ursache dieser kranken Bäume war.
Auch in der Schweiz kann man übrigens, zumeist auf Hügeln die gleiche Erscheinung in der Nähe der Antennen beobachten. Wo Antennen stehen, bilden die Bäume häufig Angsttriebe aus, auch ein Zeichen, dass eine massive Störung vorliegen muss.
Auf einer Reise nach Italien war entlang der Fahrbahn noch ein anderes Phänomen zu beobachten. Die Bäume neigten sich alle nach einer Richtung - und zwar weg von der Antenne. Es sah so aus, als ob sie am liebsten ihre Wurzeln aus dem Boden ziehen und weglaufen wollten.
Ausserdem: Sogar Gärtner und Forstfachleute erklären, dass sich die Nadeln von Tannen so verändern, dass sie nicht mehr von jenen der Fichten zu unterscheiden sind.
Man müsste sich nochmals eingehend mit Fachleuten auf dem Gebiet der Botanik unterhalten. Diese sagen nämlich, dass durch die Zerstörung der Bodenbakterien viele Bäume Schäden an den Wurzeln nehmen und deshalb absterben.
Zusammenfassend muss man die Frage stellen: Wer glaubt denn, dass Bäume und Sträucher, ja die ganze belebte Natur keinen Schaden nimmt, wenn auch der Mensch krank wird. Das Ökosystem ist sogar sehr empfindlich und lässt sich nicht straflos schädigen. Klar, saurer Regen und Feinstaub sind sicher Ursachen für das Waldsterbern, jetzt kommt noch die elektromagnetische Strahlung hinzu und bringt das Fass zum Überlaufen.
Evi