Satelittenschüssel

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Re: ZU: vom blitz getroffene

von sebi » 31. Oktober 2006 16:34

so ein Qautsch, die schüssel Fokusiert (bündelt) die Strahlen nur auf den LNB. Ähnlich wie eine Lupe die mit der man von Hilfe von Sonnenlicht Papier anzunen möchte.
Eine Satelitenschüssel Fängt das Signal auf und leitet es in den TV. Dort würde ich mal nach Strahlen suchen!!! Aber hallo??? das ist alles lächerlich im Vergleich zu anderen Haushaltgeräten!!!

Re: ZU: vom blitz getroffene

von sebi » 31. Oktober 2006 16:34

so ein Qautsch, die schüssel Fokusiert (bündelt) die Strahlen nur auf den LNB. Ähnlich wie eine Lupe die mit der man von Hilfe von Sonnenlicht Papier anzunen möchte.
Eine Satelitenschüssel Fängt das Signal auf und leitet es in den TV. Dort würde ich mal nach Strahlen suchen!!! Aber hallo??? das ist alles lächerlich im Vergleich zu anderen Haushaltgeräten!!!

Satelittenschüssel auf Balkon erlaubt?

von Jay » 25. September 2006 20:40

kann jemand mir sagen, ob eine Satelittenschüssel auf dem Balkon einer Mietwohnung erlaubt ist?

Die Schüssel ragt nicht über den Balkon heraus und ein Flachkabel geht in die Wohnung, also nichts an der Wohnung wird damit geändert. Die Hausverwaltung behauptet, dass keine Satelittenschüssel auf dem Balkon erlaubt ist.

ZU: vom blitz getroffene

von thron » 27. März 2006 19:48

@ Oskar

ZU STROMSCHLAG:

bei menschen die vom blitz getroffen wurden und das überleben ist nach ausheilung der sichtbaren spuren medizinisch nichts patogenes mehr feststellbar.
trotzdem leiden sie an schweren stoffwechsel-störungen, die mit denen der elektrosmog-geschädigten verwandt sind…

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von Oskar » 26. März 2006 20:04

@Margrit

"Es ist wie immer, Fachleute und Forscher streiten sich darüber, was, wie schädlich ist, oder man spüren kann, oder eben nicht.
Aber, da ich keine Technikerin bin, kann ich nur meine Empfindungen die ich durchmache, beschreiben und das sind keine angenehmen."

Wichtig ist vorallem, dass Sie sich ihre Empfindungen von niemandem ausreden lassen, besonders wenn sie sich wiederholen.
Weder von einem Hochfrequenz- oder Elektrotechniker noch von einem Psychologen, noch von einem Mediziner. Sie sollten immer bedenken:
Der HF oder EL-Techniker spürt nicht so geringe elektromagnetische Felder wie Sie, sonst wäre er nicht in diese Branche eingestiegen.
Die Mediziner stützen sich auf schulmedizinisch anerkanntes Wissen und da ist warscheinlich ausser dem Stromschlag (noch) nicht viel zu holen. Der Psychologe würde Sie vermutlich durchleuchten und eine schwere Kindheit oder irgend ein psychisches Trauma feststellen, nicht aber an eine Einwirkung von aussen glauben (ist auch nicht sein Business...)
Am ehesten können Sie auf Erfahrungen von Leuten abstützen, die selbst schon solche Empfindungen gemacht haben. Und halt sich selber mit der Thematik Hochfrequenz befassen, vielleicht einige Techniker ausquetschen: Hier fühl ich mich schlecht, was hat's gerade hier für Elektrosmog?

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von charles claessens » 26. März 2006 19:40

Hallo Michael Wiese,

das ist alles richtig was Sie da erwähnen.
Beim Messen kann man auch nichts aussergewöhnliches im Bild bringen.

Trotzdem erfahren Elektrosensible einiges; sie spüren etwas am bestimmte Stellen.
Nur Beseitigung der Schlüssel ergab das von dieses Spüren nichts mehr der Fall war.

Ich kann das nur mit Longitudinalwellen erklären.

Tatsache ist das was war, und nachher nicht mehr.

Und, was ich immer stelle, Elektrosensible spüren mehr.
Ganz winzige Strahlungsmengen, und auf grösseren Abstand.
Das soll man sich immer vor Augen halten.
Nur weil wir es nicht sofort messen können, heisst das nicht, das nichts da war!


Charles Claessens

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von Michael Wiese » 26. März 2006 18:35

ja verstehe ich nun.

das mit dem Grill war aber auch nur der letzte Satz im Originalbeitrag.

In jenem hatte ich dadrauf hingewiesen das der Brennpunkt des
Parabolspiegels und seine Ausrichtung falsch sind um die Mobilfunkstrahlung
zum Nachbarn hin zu bündeln.
Mittlerweile wurde dies von Frau Buchs erläutert.

Ich kann nun noch hinzufügen das die meisten Sat Antennen reine Empfänger
sind, der im LNB angebrachte Oszillator sehr schwach ist und das LNB und die
Zuleitungen wirklich sehr ordentlich abgeschirmt sind und dadurch keine
Gefahr entstehen sollte.
Aber dies wurd weiter oben auch schon gesagt.

Was hinsichtlich Gefährdung noch nicht gesagt wurde:
Die Sats haben übrigens nicht mehr als je ca 100W Sendeausgangsleistung die
in einem Gebiet niedergeht das quasi ganz Europa umfasst und Teile von
Afrika (je nach Sat ist das Gebiet unterschiedlich).
Auf der Erdoberfläche ist das so wenig das es gegenüber anderen
Hochfrequenzquellen z.b. Handys wirklich zu vernachlässigen ist.
So wenig Leistung übrigens deswegen weil es enorm schwierig ist die
entstehende Verlustwärme der Elektronik im Weltraum loszuwerden.

Die Frequenz ist dabei grob zwischen 10 und 12 GHz und wird direkt im LNB an
der Schüssel um 9.75 bzw 10.6 GHz verringert und jenes entstehende Signal
dann verstärkt über das Kabel zum Receiver geleitet.
Das LNB, auch wenn es ein Plastikgehäuse hat, besteht innendrin aus einem
hermetisch versiegeltem Metallgehäuse das die empfindliche Elektronik
enthält, seine Betriebsspannung sowie Steuersignale bekommt es durch
diesselben Leitungen die auch das fertige Empfangssignal zum Receiver führen.

Wenn man von einem LNB vorne die Kappe (Plastik, oder bei teuren aus
Keramik) abreisst wird man einen Hohlraum sehen mit zwei winzigkleinen
Stabantennen die um 90 grad zueinander gedreht sind, alles in allem bis auf
die Elektronik nichts besonderes.

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von Jan Martin » 26. März 2006 18:13

Wer kauft sich schon eine Satellitenschüssel, um sie nachher als Würstchengrill zu verwenden? Handelt es sich gar um die Schüssel eines Nachbarn, wird dieser mit Sicherheit etwas gegen diese Zweckentfremdung haben. Daher sollte man Fragen genau lesen und antworten, wenn man was weiß. Weiß man nichts, dann ist es besser, solche Kommentare zu unterlassen. Außer man will bewusst provozieren. So wurde es wahrscheinlich auch verstanden, als der Beitrag durchfiel.

J.M.

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von Margrit » 26. März 2006 17:30

Es ist wie immer, Fachleute und Forscher streiten sich darüber, was, wie schädlich ist, oder man spüren kann, oder eben nicht. Die Befürworter verdienen ja dabei eben ihre Brötchen mit der ganzen Bestrahlung und dies nicht schlecht, und so lange gerade diese keine Beschwerden haben, geschieht sowieso nichts. Ich kann nur sagen, dass sich trotzdem hier nicht alle Fachleute einig sind, so haben mir auch schon solche Fachleute bestätigt, dass eine Abstrahlung von der Satellitenschüssel wohl möglich sei und dass diese auf einer Frequenz senden können, die Elektrosensible wahrnehmen können.

Aber, da ich keine Technikerin bin, kann ich nur meine Empfindungen die ich durchmache, beschreiben und das sind keine angenehmen. Und es soll mir niemand in diesem Forum erklären, dass Satellitenschüsseln nur Empfänger sind.
Denn ich brauche keine solche zu sehen, aber wenn mir in fremder Umgebung, beim Spazieren gehen, plötzlich der Kopf anfängt zu brennen, sehe ich mich nach der Ursache um und meistens werde ich fündig, dass irgendwo im Hintergrund eine solche Schüssel montiert ist.

Mit freundlichen Grüssen

Margrit

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von Gigaherz » 26. März 2006 16:46

Nein, die Anwort folgt hier, für alle lesbar: kann schon sein, dass man ausgediente SAT-Schüsseln als Bratgrill verwenden kann. Darüber gäbe es an sich wirklich nichts zu lachen. Das war aber nicht die Frage von Herrn Zbinden. Der wollte nämlich wissen, ob der Betrieb einer SAT-Schüssel eventuell gesundheitsgefährdend sein könnte. Verstehen Sie jetzt, dass ihm mit Ihrem Ratschlag kaum gedient war?

Gigaherz

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von michael wiese » 26. März 2006 16:06

Können Sie erläutern inwiefern das lächerlich sein soll?
Das man heutzutage aufgrund von übermässig schlechtem Programm und Kabelfernsehen auf Sat verzichten kann haben andere auch festgestellt.

Und es ist ein sinnvoller Anwendungszweck für eine nicht mehr verwendete Schüssel und gesünder als ein Holzkohlegrill.
Auf besagter Solarenergiemesse wurde der Bastler mit dem Solargrill jedenfalls nicht ausgelacht.

Sie können ihre Antwort auch gerne per eMail schicken.

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von Gigaherz-Forum » 26. März 2006 08:32

Ob die Antworten auf Herrn Zbindens Frage ihm zur Lösung seines Problems verholfen haben, muss er selbst beurteilen und die Wirkung an sich selbst aufmerksam beobachten, bevor er handelt.

Wir verzichten aber darauf, andere, ins Lächerliche gehende "Ratschläge" wie z.B. die mit Metall ausgekleidete Schüssel als Parabolspiegel zum Würstchenbraten zu verwenden, hier zu veröffentlichen.

Gigaherz-Forum

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von Elisabeth Buchs » 25. März 2006 20:17

Hallo Bowl

Da die Sat-Schüssel und das LNC gegen die Satelliten gerichtet sind, ist das Reflektieren gegenüber einer Mobilfunkantenne nicht optimal (etwa so wie bei andern metallischen Gegenständen) und es kann kaum bündeln.

Statt nur eine rel. kleine Sat-Schüssel zum Abschirmen zu verwenden, besser gleich eine richtige Abschirmung wie der bekannte Vorhang mit den eingewobenen Metallfäden. Die Antenne lässt sich so nicht "zustopfen", die Sendefrequenz ist nicht gleich wie die Empfangsfrequenz und sogar wenn diese gleich wären, würde die Antenne davon unbeeindruckt strahlen.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: statt Satellitenschüssel lieber Salatschüssel

von Marianne » 25. März 2006 19:09

Na, und wie wäre es, würde man auf diese blöde Satellitenschüssel überhaupt verzichten? Wieviel Programme brauchen wir denn noch, wo doch auf die normalen, über Kabel und Antennen empfangbaren Känale schon so viele hereinkommen und eine Menge Schrott senden?
Also ich halte mich da lieber an eine andere, viel gesündere Schüssel, nämlich an die Salatschüssel. Da brauche ich mir keine Gedanken über Longitudinal- oder sonstige Wellen zu machen.

Herzliche Grüsse an alle

Marianne

Re: Satelittenschüssel

von charles claessens » 25. März 2006 18:48

Ergänzend dazu noch folgendes:

Natürlich wollen *Schulwissenschaftler* behaupten das so etwas nicht möglich sei.
Und das es keine Longitudinalwellen geben kann.

In der Praxis aber konnten wir feststellen, dass Elektrosensible davon Beschwerden hatten, und als die Schlüssel demontiert worden war, diese Beschwerden nicht mehr da waren.
Und sie traten immer auf eine ganz bestimmte Platz auf, etwa 1 Quadratmeter.

In diesen abgeschirmmten Raum konnten wir keine Strahlung mit unsere Messgeräte feststellen.
Aber Elektrosensible sind viel empfindlicher als die meiste Messgeräte.

Dieses Phenomen können wir nur mittels Longitudinalwellen erklären.

Und es ist mir egal ob das stimmt oder nicht.
Elektrosensible können auch an die Hinterseite von Satellitenschlüssel Beschwerden empfinden.

*Schulwissenschaftler* haben keine blöde Ahnung wie gross die Empfindlichkeit von Elektrosensible sein kann.
Ich habe festgestellt, das Signale, welche ich nur direkt auf ein Apparat messen kann, zwei meter weiter von Elektrosensible gespürt wurden.
Ich kenne Menschen, die wenn sie zu eine Geburtstagfeier gehen, und andere Gäste tragen ein Handy bei sich, ohne zu telefonieren, dass diese Menschen eine ganz rote Haut bekommen, was ärgerlich juckt.

*Schulwissenschaftler* reden immer davon das Elektrosensibilität reine Einbildung ist, aber es ist doch merkwürdig, dass wenn die Strahlungsquellen beseitigt sind, die Beschwerden auflösen.
Wenn der DECT stromlos ist, das WLAN Modem nicht mehr sendet, die plötzliche Beschwerden aufhören.

*het bitje* März ist *Mobilfunk & Waldsterben gewidmet.
Prof. Balmori und Prof. Rudzicka haben doch auch diese Verbinding festgestellt.

Auf http://de.internet.com/index.php?id=2042126 steht ein Interview mit dem Umwelmediziner Prof. Rainer Frentzel-Beyme, der sich beklagt, das der Staat Behinderungen bei der Erforschung von Mobilfunkstrahlung erhebt.

Charles Claessens

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