von Klaus » 31. März 2006 00:06
Ich nenne Wallis nur als Beispiel; warum auch nicht an den Genfersee.. (natürlich hätten die Westschweizer keine Freude...)
Und: doch doch werden die Transportwege kleiner, wenn die AKW's besser verteilt wären, ist doch klar. Und gerade Touristenregionen verbrauchen viiiiel Strom für Bergbahnen, Schneeproduktionsanlagen und Heizungen. (Ich nehme mich da nicht aus, ich konsumiere da gelegentlich auch mit)
Was ich an der ganzen Licht-Aus Panik-Diskusion bemängle: es ist noch längst nicht ausgespart; und das hätte meiner Ansicht nach allerhöchste Priorität. Solange keinerlei Druck besteht, ein Ziel zu erreichen, wird es bestimmt nicht erreicht. Mit einem neuen AKW wäre die Spardiskusion wieder für 30 Jahre vom Tisch.
Also: würde man die ganzen Milliarden für ein neues AKW in Sanierungsmassnahmen privater und öffentlicher Gebäude wie Wärmeisolationen, Isolierverglasungen, Wärmepumpen, Förderung von besonders sparsamen Elektrogeräten (Kühlschränke, zero-standby Geräte etc.) stecken und dannach Heizöl und Strompreise so ansetzen, dass sich Sparen im Portemonaie "gut anfühlt", wäre ein erhebliches Energiesparpotential da. Aber das ist nicht der Weg des geringsten Wiederstandes, daher nicht so beliebt.
Anders sähe es wohl aus, wenn plötzlich wieder einmal eine seltsam leuchtende, knisternde Wolke über Leibstadt oder Mühleberg aufsteigen sollte, oder in Gösgen "die Tomaten so gross wie noch nie" werden

Ich nenne Wallis nur als Beispiel; warum auch nicht an den Genfersee.. (natürlich hätten die Westschweizer keine Freude...)
Und: doch doch werden die Transportwege kleiner, wenn die AKW's besser verteilt wären, ist doch klar. Und gerade Touristenregionen verbrauchen viiiiel Strom für Bergbahnen, Schneeproduktionsanlagen und Heizungen. (Ich nehme mich da nicht aus, ich konsumiere da gelegentlich auch mit)
Was ich an der ganzen Licht-Aus Panik-Diskusion bemängle: es ist noch längst nicht ausgespart; und das hätte meiner Ansicht nach allerhöchste Priorität. Solange keinerlei Druck besteht, ein Ziel zu erreichen, wird es bestimmt nicht erreicht. Mit einem neuen AKW wäre die Spardiskusion wieder für 30 Jahre vom Tisch.
Also: würde man die ganzen Milliarden für ein neues AKW in Sanierungsmassnahmen privater und öffentlicher Gebäude wie Wärmeisolationen, Isolierverglasungen, Wärmepumpen, Förderung von besonders sparsamen Elektrogeräten (Kühlschränke, zero-standby Geräte etc.) stecken und dannach Heizöl und Strompreise so ansetzen, dass sich Sparen im Portemonaie "gut anfühlt", wäre ein erhebliches Energiesparpotential da. Aber das ist nicht der Weg des geringsten Wiederstandes, daher nicht so beliebt.
Anders sähe es wohl aus, wenn plötzlich wieder einmal eine seltsam leuchtende, knisternde Wolke über Leibstadt oder Mühleberg aufsteigen sollte, oder in Gösgen "die Tomaten so gross wie noch nie" werden ;-)