von The Future's Black » 25. Januar 2005 12:40
© St. Galler Tagblatt; 25.01.2005
Frontseite AT
Appenzeller Zeitung
Teufen - «strahlenfrei»
Vor 100 Jahren war Teufen weltberühmt für sein voralpines Klima. Frau Dr. Jmboden war Begründerin des Bads Sonder, wo Kinder gesund werden. Das «Voralpine Töchter-Institut Buser» wurde aus aller Welt besucht. Verschiedene Persönlichkeiten führten Kinderheime. Unsere Atmosphäre ist nicht frei von Strahlen. Der heutige Mensch fabriziert jedoch immer mehr künstlich Strahlen, nicht jonisierende. Immer mehr Menschen leiden unter ihnen. Es sind Menschen, die im voralpinen Klima Erholung finden. Die Swisscom will im Moment ihre Antenne umrüsten. In der Orientierungversammlung vom 14.Januar hörten wir von Gemeindeseite, dass die Antenne die Grenzwerte nicht überschreiten dürfe. Wie dies jedoch im bestehenden Elektrosmog: bestehendes Handynetz und Eisenbahnnetz den Einzelnen treffe, habe er selbst zu messen, - was eher teuer sei. Verursacherprinzip spielt offenbar in diesem Bereich keine Rolle. «Ja, ein Handy mit Fernsehen musst du natürlich auch haben.» Das Bedürfnis wird psychologisch fundiert erzeugt. - Wäre das nicht ein attraktives «Label» für Teufen: «In Teufen werden nicht verstärkt nicht jonisierende Strahlen empfangen und weitergesendet.» - Nein, muss es wirklich sein, dass in Teufen mitten im empfindlichsten Gebiet von Kindergarten und Schulen, Pflegeheimen (bestehende und geplante), einer Augenklinik, verschiedener Tagungsorte, Gaststätten, Hotels und nicht zuletzt Wohngebiet eine Antenne mit Verstärkung umgerüstet wird. - Wer trägt die Verantwortung?
Theodor Reich
Dorf 18, Teufen
© St. Galler Tagblatt; 25.01.2005
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Teufen - «strahlenfrei»
Vor 100 Jahren war Teufen weltberühmt für sein voralpines Klima. Frau Dr. Jmboden war Begründerin des Bads Sonder, wo Kinder gesund werden. Das «Voralpine Töchter-Institut Buser» wurde aus aller Welt besucht. Verschiedene Persönlichkeiten führten Kinderheime. Unsere Atmosphäre ist nicht frei von Strahlen. Der heutige Mensch fabriziert jedoch immer mehr künstlich Strahlen, nicht jonisierende. Immer mehr Menschen leiden unter ihnen. Es sind Menschen, die im voralpinen Klima Erholung finden. Die Swisscom will im Moment ihre Antenne umrüsten. In der Orientierungversammlung vom 14.Januar hörten wir von Gemeindeseite, dass die Antenne die Grenzwerte nicht überschreiten dürfe. Wie dies jedoch im bestehenden Elektrosmog: bestehendes Handynetz und Eisenbahnnetz den Einzelnen treffe, habe er selbst zu messen, - was eher teuer sei. Verursacherprinzip spielt offenbar in diesem Bereich keine Rolle. «Ja, ein Handy mit Fernsehen musst du natürlich auch haben.» Das Bedürfnis wird psychologisch fundiert erzeugt. - Wäre das nicht ein attraktives «Label» für Teufen: «In Teufen werden nicht verstärkt nicht jonisierende Strahlen empfangen und weitergesendet.» - Nein, muss es wirklich sein, dass in Teufen mitten im empfindlichsten Gebiet von Kindergarten und Schulen, Pflegeheimen (bestehende und geplante), einer Augenklinik, verschiedener Tagungsorte, Gaststätten, Hotels und nicht zuletzt Wohngebiet eine Antenne mit Verstärkung umgerüstet wird. - Wer trägt die Verantwortung?
Theodor Reich
Dorf 18, Teufen