von charles claessens » 7. September 2002 00:04
Sehr geehrte Frau Obermair,
ich war der Meinung, das der Zweck von ein Forum wie dieses der Erfahrungsaustaeusch von Opfer der Elektrosmog dienen soll.
Es gibt sehr viele Leute die mit ihre Beschwerden ins Krankenhaus oder vom Arzt zu hoeren kriegen *das es zwischen die Ohren* sitzt; reine *Einbilding*.
Diese Leute fangen an an sich selbst zu zweifeln. Ihre Probleme aber wachsen jedentag weiter.
Sie meckern ueber die Schweitzer Grenzwerte, die aber sehr niedrig sind im Vergleich was wir hier haben; die hoechste der Welt.
Ich verkaufe nichts.
Ich will nur das Leben meiner elektrosensibele Frau tragbar machen. Bei uns gibt es keine Baubiologen, oder Leute die man etwas fragen kann.
Man muss das alles selber herausfinden.
Dank das Internet ist man in der Lage sich diesbezueglich zu helfen.
Es ist mir gelungen etwas an dieser Elektrosmog zuhause zu tun.
Einerseits gegen die viele einstrahlende Handymasten, und andererseits gegen eine DECT Telefon einer Nachbarin oben uns, die sich weigert einen von mir kostenlose AnalogTelefon an zu nehmen.
Durch das lesen von viele Buecher, das Internet und vieles ausprobieren habe ich so einige Kenntnisse erworben, und war der Meinung andere Opfer mit meine positive Ergebnisse helfen zu koennen.
Ich bin auch nur ein armer Privatperson in eine Mietwohnung und versuche deswegen mit in verhaeltnis billige Mitteln ausgezeichnete Resultate zu bekommen.
So habe ich fuer etwa 100 Euro das DECT Problem loesen koennen. Ich habe dabei sehr vieles gelernt.
Auch habe ich mich die notwendige Messgeraete zugelegt. Die habe ich auch fuer dritte Personen beschrieben, sogar in Deutsche Sprache.
Da ich gut weiss dass diese schon fuer die meiste Leute zu teuer sind und ich ein Messgeraet fuer Hochfrequenz begegnet bin, was viel bringt fuer wenig Geld, habe ich auch dieses Messgeraet beschrieben, und auch in Deutsche Sprache.
Die Deutschen sagen *wer misst misst Mist*, aber ich moechte wissen welcher Mist und wo, und wieviel.
Ich sehe das nicht als Werbung, nur als guter Rat fuer diejenigen, die aus ihre eigene Probleme hinaus steigen wollen.
Heute habe ich mich ein Kompass zugelegt, um Magnetfeldern ausfindig zu machen.
Selbstverstaendlich braucht man alle Ratschlaege hier ins Forum nicht zu verfolgen; aber es koennten doch Leute sein die ihr Vorteil daran haben koennen, genau wie ich an meine Kenntnisse gekommen bin.
Ich wohne in die groesste Hafenstadt der Welt, und bin der einzige der EM Strahlung messen kann.
Es wird viel versprochen an Mittel gegen Elektrosmog; wenige aber helfen tatsaechlich. Wenn ich deshalb Empfehlungen mache, hat meine Familie damit gute Erfahrungen gemacht.
Und alle Elektrosensible sollen doch wissen was so helfen kann.
Melatonin Tabletten kann der Hausarzt vorschreiben und die Krankenkassen zahlen das. Eine BioProtect Karte kostet nicht viele tausende Franken; nur Euro 18,-. Und alle Magnet-Matrazzen usw. sind fuer Elektrosensible eine boese Sache, meiner Erfahrung nach.
Eine *Thermodecke* ist nicht eine Schutzmatte. Es ist nur eine Kunststoff Folie, die an beide Seiten eine Metall gedaempfte Schicht enthaelt. Die Folie ist sehr flexibel und billig, und laesst sich gut hinter die Gardinen Verstecken.
Sie wehrt erstaunlich viel Hochfrequenz. Der Preis etwa 1,50 Franken pro M2.
Also Frau Obermair, versuchen Sie mal all das positive hier ins Forum zu sehen.
Niemand will Ihnen etwas verkaufen.
Herr Jakob hat doch auch damals ganz alleine angefangen, konnte niemandem etwas fragen, und wurde von den Leuten die etwas wissen belaechelt und entgegengearbeitet. Jetzt ist das gluecklich anders.
Grenzwerte die Ihre Gesundheit schuetzen werden es nie geben. Die muessen Sie selber schaffen. Mit Abschirmmassnahmen.
Ich finde es auch bloede, dass diese Telekom-Firmen, die dank Zuschuesse der Regierungen noch nicht pleite sind, trotzdem noch Geld an uns verdienen wollen.
(Wie ich gelesen habe 60 % von unsere Kinder) und uns vergiften wollen.
Charles Claessens
Sehr geehrte Frau Obermair,
ich war der Meinung, das der Zweck von ein Forum wie dieses der Erfahrungsaustaeusch von Opfer der Elektrosmog dienen soll.
Es gibt sehr viele Leute die mit ihre Beschwerden ins Krankenhaus oder vom Arzt zu hoeren kriegen *das es zwischen die Ohren* sitzt; reine *Einbilding*.
Diese Leute fangen an an sich selbst zu zweifeln. Ihre Probleme aber wachsen jedentag weiter.
Sie meckern ueber die Schweitzer Grenzwerte, die aber sehr niedrig sind im Vergleich was wir hier haben; die hoechste der Welt.
Ich verkaufe nichts.
Ich will nur das Leben meiner elektrosensibele Frau tragbar machen. Bei uns gibt es keine Baubiologen, oder Leute die man etwas fragen kann.
Man muss das alles selber herausfinden.
Dank das Internet ist man in der Lage sich diesbezueglich zu helfen.
Es ist mir gelungen etwas an dieser Elektrosmog zuhause zu tun.
Einerseits gegen die viele einstrahlende Handymasten, und andererseits gegen eine DECT Telefon einer Nachbarin oben uns, die sich weigert einen von mir kostenlose AnalogTelefon an zu nehmen.
Durch das lesen von viele Buecher, das Internet und vieles ausprobieren habe ich so einige Kenntnisse erworben, und war der Meinung andere Opfer mit meine positive Ergebnisse helfen zu koennen.
Ich bin auch nur ein armer Privatperson in eine Mietwohnung und versuche deswegen mit in verhaeltnis billige Mitteln ausgezeichnete Resultate zu bekommen.
So habe ich fuer etwa 100 Euro das DECT Problem loesen koennen. Ich habe dabei sehr vieles gelernt.
Auch habe ich mich die notwendige Messgeraete zugelegt. Die habe ich auch fuer dritte Personen beschrieben, sogar in Deutsche Sprache.
Da ich gut weiss dass diese schon fuer die meiste Leute zu teuer sind und ich ein Messgeraet fuer Hochfrequenz begegnet bin, was viel bringt fuer wenig Geld, habe ich auch dieses Messgeraet beschrieben, und auch in Deutsche Sprache.
Die Deutschen sagen *wer misst misst Mist*, aber ich moechte wissen welcher Mist und wo, und wieviel.
Ich sehe das nicht als Werbung, nur als guter Rat fuer diejenigen, die aus ihre eigene Probleme hinaus steigen wollen.
Heute habe ich mich ein Kompass zugelegt, um Magnetfeldern ausfindig zu machen.
Selbstverstaendlich braucht man alle Ratschlaege hier ins Forum nicht zu verfolgen; aber es koennten doch Leute sein die ihr Vorteil daran haben koennen, genau wie ich an meine Kenntnisse gekommen bin.
Ich wohne in die groesste Hafenstadt der Welt, und bin der einzige der EM Strahlung messen kann.
Es wird viel versprochen an Mittel gegen Elektrosmog; wenige aber helfen tatsaechlich. Wenn ich deshalb Empfehlungen mache, hat meine Familie damit gute Erfahrungen gemacht.
Und alle Elektrosensible sollen doch wissen was so helfen kann.
Melatonin Tabletten kann der Hausarzt vorschreiben und die Krankenkassen zahlen das. Eine BioProtect Karte kostet nicht viele tausende Franken; nur Euro 18,-. Und alle Magnet-Matrazzen usw. sind fuer Elektrosensible eine boese Sache, meiner Erfahrung nach.
Eine *Thermodecke* ist nicht eine Schutzmatte. Es ist nur eine Kunststoff Folie, die an beide Seiten eine Metall gedaempfte Schicht enthaelt. Die Folie ist sehr flexibel und billig, und laesst sich gut hinter die Gardinen Verstecken.
Sie wehrt erstaunlich viel Hochfrequenz. Der Preis etwa 1,50 Franken pro M2.
Also Frau Obermair, versuchen Sie mal all das positive hier ins Forum zu sehen.
Niemand will Ihnen etwas verkaufen.
Herr Jakob hat doch auch damals ganz alleine angefangen, konnte niemandem etwas fragen, und wurde von den Leuten die etwas wissen belaechelt und entgegengearbeitet. Jetzt ist das gluecklich anders.
Grenzwerte die Ihre Gesundheit schuetzen werden es nie geben. Die muessen Sie selber schaffen. Mit Abschirmmassnahmen.
Ich finde es auch bloede, dass diese Telekom-Firmen, die dank Zuschuesse der Regierungen noch nicht pleite sind, trotzdem noch Geld an uns verdienen wollen.
(Wie ich gelesen habe 60 % von unsere Kinder) und uns vergiften wollen.
Charles Claessens