von Mo » 9. September 2007 10:47
Aus der Sonntagszeitung:
Mit dem Mobiltelefon heimlich im Bett
Zwei Drittel der Jugendlichen verschicken nachts SMS, statt zu schlafen
Nachts tippen Jugendliche SMS unter der Bettdecke, statt zu ruhen. In der Folge fehlt der Schlaf, und in der Schule sinkt die Leistungsfähigkeit und Konzentration – das alarmiert die Schlafmediziner. Dies berichtet das Fachmagazin «Sleep» auf Grund einer Umfrage der Universität im belgischen Leuven. Laut den publizierten Resultaten nutzen fast zwei Drittel der 13- bis 15-Jährigen ihr Mobiltelefon heimlich im Bett. Bis weit nach Mitternacht werde per Kurznachrichten mit Klassenkameraden und Freunden kommuniziert. Darunter leide die Nachtruhe mit entsprechenden Folgen: Schüler sind tagsüber übermüdet und werden öfter krank, weil der Körper geschwächt ist. Die belgische Untersuchung wird gestützt durch ähnliche Erhebungen in Australien und anderen Ländern.
Ärzte und Pädagogen raten, die Mobiltelefone vollständig aus den Schlafzimmern von Kindern und Jugendlichen zu verbannen. Eltern wissen, dass dies gar nicht so einfach ist. Unter Gruppendruck meinen junge Menschen, stets für Kollegen erreichbar sein zu müssen. Ein Handyverbot der Eltern bedeutet also, das Kind von der Gruppe auszuschliessen. (DM)
Aus der Sonntagszeitung:
Mit dem Mobiltelefon heimlich im Bett
Zwei Drittel der Jugendlichen verschicken nachts SMS, statt zu schlafen
Nachts tippen Jugendliche SMS unter der Bettdecke, statt zu ruhen. In der Folge fehlt der Schlaf, und in der Schule sinkt die Leistungsfähigkeit und Konzentration – das alarmiert die Schlafmediziner. Dies berichtet das Fachmagazin «Sleep» auf Grund einer Umfrage der Universität im belgischen Leuven. Laut den publizierten Resultaten nutzen fast zwei Drittel der 13- bis 15-Jährigen ihr Mobiltelefon heimlich im Bett. Bis weit nach Mitternacht werde per Kurznachrichten mit Klassenkameraden und Freunden kommuniziert. Darunter leide die Nachtruhe mit entsprechenden Folgen: Schüler sind tagsüber übermüdet und werden öfter krank, weil der Körper geschwächt ist. Die belgische Untersuchung wird gestützt durch ähnliche Erhebungen in Australien und anderen Ländern.
Ärzte und Pädagogen raten, die Mobiltelefone vollständig aus den Schlafzimmern von Kindern und Jugendlichen zu verbannen. Eltern wissen, dass dies gar nicht so einfach ist. Unter Gruppendruck meinen junge Menschen, stets für Kollegen erreichbar sein zu müssen. Ein Handyverbot der Eltern bedeutet also, das Kind von der Gruppe auszuschliessen. (DM)