von Elisabeth Buchs » 2. April 2005 11:35
Zu allererst das Wichtigste: wenn man eine „Schutzmöglichkeit“ nicht zuerst testen kann, sondern gleich unbesehen kaufen sollte, dann Hände weg, das ist nicht seriös!
Wenn auf unbekanntem Gebiet Neues herausgefunden werden soll, sollte man alle möglichen Gedanken zulassen und sich nicht von Anfang an eingrenzen, sagte mir ein Marketingspezialist. In diesem Sinn habe ich so einiges getestet:
Ein Gipsringli mit Informationen drauf, wofür man vorgängig Blut auf einem Löschblatt einsenden musste
Bioprotect-Karten
Ein kleiner und ein grosser Coufal
Den Nabat (zur Zeit wird für den Nachfolger Atox geworben, wird durch Empfehlungsmarketing vertrieben)
Meine Mutter, die an unserem elektrosmogbelasteten früheren Wohnort, als sie älter war, elektrosensibel wurde, hat in ihrer Notlage einige Pendler und "Chäschtliverkäufer" kommen lassen. Aufbewahrt von damals und selber getestet habe ich den Alpha Cosmotron, verursachte selber ein Magnetfeld. Mein Mann hat später ein auf dem Estrich gefundenes Chäschtli geöffnet, es fand sich eine Spule und ein Kondensator.
Zur Wirkung all dieser Dinge lässt sich bis jetzt für mich nur eines sagen: 0 % Wirkung. Ich habe alles zurückgegeben, bin zur Zeit etwas testmüde geworden, irgendwie scheint mir, diese Verkäufer tönen viele ein wenig ähnlich, z.B. wir sind nicht so sensibel wie Sie, wir können Ihnen helfen, man kann sich schützen. In meiner Selbsthilfegruppe ist jedenfalls niemand, dem bis jetzt so ein „Ding“ geholfen haben soll.
Oft werden solche „Dinger“ durch ebenfalls unbewiesene Methoden wie Bioresonanz und Kinesiologie in ihrer Wirkung bestätigt.
Sie schreiben: ich habe eine Lösung gefunden, darüber bin ich dankbar und erwarten wohl darauf die Frage: welche Lösung, die ich hiermit auch stelle.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Zu allererst das Wichtigste: wenn man eine „Schutzmöglichkeit“ nicht zuerst testen kann, sondern gleich unbesehen kaufen sollte, dann Hände weg, das ist nicht seriös!
Wenn auf unbekanntem Gebiet Neues herausgefunden werden soll, sollte man alle möglichen Gedanken zulassen und sich nicht von Anfang an eingrenzen, sagte mir ein Marketingspezialist. In diesem Sinn habe ich so einiges getestet:
Ein Gipsringli mit Informationen drauf, wofür man vorgängig Blut auf einem Löschblatt einsenden musste
Bioprotect-Karten
Ein kleiner und ein grosser Coufal
Den Nabat (zur Zeit wird für den Nachfolger Atox geworben, wird durch Empfehlungsmarketing vertrieben)
Meine Mutter, die an unserem elektrosmogbelasteten früheren Wohnort, als sie älter war, elektrosensibel wurde, hat in ihrer Notlage einige Pendler und "Chäschtliverkäufer" kommen lassen. Aufbewahrt von damals und selber getestet habe ich den Alpha Cosmotron, verursachte selber ein Magnetfeld. Mein Mann hat später ein auf dem Estrich gefundenes Chäschtli geöffnet, es fand sich eine Spule und ein Kondensator.
Zur Wirkung all dieser Dinge lässt sich bis jetzt für mich nur eines sagen: 0 % Wirkung. Ich habe alles zurückgegeben, bin zur Zeit etwas testmüde geworden, irgendwie scheint mir, diese Verkäufer tönen viele ein wenig ähnlich, z.B. wir sind nicht so sensibel wie Sie, wir können Ihnen helfen, man kann sich schützen. In meiner Selbsthilfegruppe ist jedenfalls niemand, dem bis jetzt so ein „Ding“ geholfen haben soll.
Oft werden solche „Dinger“ durch ebenfalls unbewiesene Methoden wie Bioresonanz und Kinesiologie in ihrer Wirkung bestätigt.
Sie schreiben: ich habe eine Lösung gefunden, darüber bin ich dankbar und erwarten wohl darauf die Frage: welche Lösung, die ich hiermit auch stelle.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs