von Elisabeth Buchs » 27. April 2005 12:27
Nach den Saldo-Messungen wird jetzt die Strahlung in Doppelstockzügen reduziert von derzeit 8,6 auf unter 5 V/m. Herr Peter, Messleiter der auf Elektromog spezialisierten MPA-Engineering in Effretikon ZH begrüsst, dass die Strahlung jetzt reduziert wird. Er schränkt aber ein: "Menschen, die auf Elektrosmog sensibel reagieren, leiden auch bei tieferen Werten unter Kopfschmerzen oder Schweissausbrüchen." Zudem prüfen die SBB, ob sie wenigstens in Ruhewagen die Handy-Antennen ausschalten, wie dies bei der Deutschen Bahn bereits der Fall ist.
Interessant auch die "Nebengeräusche" in diesem Artikel:
Zuerst wurde von der SBB auf die hohen Werte angesprochen gesagt: Kein Problem, wir halten die Grenzwerte ein. Nun räumen sie ein, dass das Thema Elektrosmog die Leute beschäftige und dass sie die Einflüsse von Elektrosmog möglichst gering halten wollen.
Die Swisscom zweifelte die Messungen grundsätzlich an, mass selber jedoch nur in 2 von 341 Doppelstockwagen.
Ursprünglich stellte die Swisscom die Repeater auf doppelte Leistung, merkte dann aber, dass ein problemloser Handy-Empfang auch mit einer halb so starken Strahlung möglich ist.
Herr Claudes Georges sagt: "Die gegenwärtige Sanierung ist keine Folge des Saldo-Berichtes".
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Nach den Saldo-Messungen wird jetzt die Strahlung in Doppelstockzügen reduziert von derzeit 8,6 auf unter 5 V/m. Herr Peter, Messleiter der auf Elektromog spezialisierten MPA-Engineering in Effretikon ZH begrüsst, dass die Strahlung jetzt reduziert wird. Er schränkt aber ein: "Menschen, die auf Elektrosmog sensibel reagieren, leiden auch bei tieferen Werten unter Kopfschmerzen oder Schweissausbrüchen." Zudem prüfen die SBB, ob sie wenigstens in Ruhewagen die Handy-Antennen ausschalten, wie dies bei der Deutschen Bahn bereits der Fall ist.
Interessant auch die "Nebengeräusche" in diesem Artikel:
Zuerst wurde von der SBB auf die hohen Werte angesprochen gesagt: Kein Problem, wir halten die Grenzwerte ein. Nun räumen sie ein, dass das Thema Elektrosmog die Leute beschäftige und dass sie die Einflüsse von Elektrosmog möglichst gering halten wollen.
Die Swisscom zweifelte die Messungen grundsätzlich an, mass selber jedoch nur in 2 von 341 Doppelstockwagen.
Ursprünglich stellte die Swisscom die Repeater auf doppelte Leistung, merkte dann aber, dass ein problemloser Handy-Empfang auch mit einer halb so starken Strahlung möglich ist.
Herr Claudes Georges sagt: "Die gegenwärtige Sanierung ist keine Folge des Saldo-Berichtes".
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs