Prof. David und Elektrosensibilität in Schrot und Korn

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ESmog und Lebensmittel (3)

von Helmut Breunig » 17. Dezember 2007 18:34

Wir haben Jahre lang ahnungslos unter dem Einfluss der Strahlung von DECT gelebt und konnten die Symptome, unter denen wir litten, keiner Ursache zuschreiben. Erst die Abschaffung der Geräte augrund des Hinweises eines Umweltmediziners hat eine andauernde Vermeidung der Strahlenbelastung gebracht und uns wieder zu einem besseren Leben verholfen. Allmählich stellte sich die uns von früher bekannte Empfindungsfähigkeit fürs dasjenige wieder ein, was von echter Bio-Nahrung „rüberkommt“. Erst danach konnten wir überhaupt erkennen, dass sie uns unter der chronischen Funkbelastung schleichend verloren gegangen war! Inzwischen ist für uns eine Qualitätsveränderung bei Brot, das in Bachstuben mit Hochfrequenzfeldbelastungen gebacken wurde, bemerkbar.

Wir fragen uns, inwieweit bei immer wieder feststellbaren wechselnden Einbußen der speziellen Qualität von Bio-Lebensmitteln allgemein auch ESmog-Einflüsse durch Einsatz von Funktechnik bei Anbauern, Verarbeitern und Händlern eine Rolle spielen.

Gerade die von S&K hier vorgestellte Arbeit von Volker Schorpp über Baumschäden weckt die Frage nach der Beeinflussung des Pflanzenlebens und damit unserer Nahrungsqualität durch elektromagnetische Felder. Stellt man die Erkenntnisse – und erst recht die Fragen - über die Möglichkeit der Vererbung von Umwelterfahrungen durch Pflanzen, die sich aus den Arbeit von Bärbel Hohn ergeben in diesen Kontext, kann man den Autoren Grasberger und Kotteder zustimmen, dass ein Freilandversuch stattfindet, allerdings mit ungewissem Ausgang nicht nur für den Menschen. Umsomehr anerkennt man die Dringlichkeit und den Wert einer ehrlichen Auseinandersetzung mit der ESmog-Problematik im Bereich des ökologischen Landbaus, der Lebensmittelverarbeiter, des Biokosthandels - und der Verbrauche selbst.


Links zu den genannten Autoren im Beitrag „Esmog und Lebensmittel“ (1-3):

Pfeiffer www.forschungsinstitut.ch/1548.html
Balzer-Graf http://biodynamic-research.net/rf/meth/bild
Emoto www.hado-life-europe.com/
Kröplin www.weltimtropfen.de/
Augustin www.dichtes-wasser.de/
Schorpp www.puls-schlag.org/
Hohn www.blauen-institut.ch/Tx/tP/tpG/1404bBaZ.pdf
Steiner www.edition-lgc.de/kapiert.htm

ESmog und Lebensmittel (2)

von Helmut Breunig » 17. Dezember 2007 18:29

Vor diesem Erfahrungshintergrund stellen wir Fragen nach den Auswirkungen von Hochfrequenzfeldern der Funkkommunikation auch auf Erde, Pflanzen- und Tierwelt. Dies macht Sinn, wenn man sich klar darüber ist, dass der Biolandbau im ursprünglichen Sinn einen Qualitätsanspruch erhebt, der die Ausrichtung der Produktion von Bio-Vollwertnahrungsmitteln auch an solchen qualitativen Kriterien begründet, die sich nicht ausschliesslich mit den Methoden der analytischen Chemie darstellen lassen. Wie gerechtfertigt die Einbeziehung dieser Gesichtspunkte in die Ernährungsfrage der Moderne unter den heutigen Umwelt- und Produktionsbedingungen ist, zeigen beispielhaft die Arbeiten von Pfeiffer, Balzer-Graf, Emoto, Popp, Kröplin, Augustin u.a. über den Informationscharkter von Qualität. (Links s.u.).

Grundsätzlich sind Einflüsse von elektromagnetischen Feldern auf Lebewesen und lebendige Produkte nicht zu leugnen. Einen ausführlichen Kommentar zu den Interview-Äusserungen von Prof. David möchte ich mir daher an dieser Stelle ersparen. Womöglich trifft hier schon zu, was Rudolf Steiner 1924 – übrigens im Rahmen einer Fragenbeantwortung im Landwirtschaftlichen Kurs -zu den Einflüssen der Elektrizität auf den Menschen gesagt hat:
«Nun aber darf man nicht vergessen, dass die Elektrizität immer besonders einwirkt auf die höhere Organisation, die Kopforganisation des Menschen und des Tieres, dementsprechend bei den Pflanzen auf die Organisation der Wurzel in ausserordentlich starker Weise einwirkt.» «… die Elektrizität wirkt furchtbar unbewusst ein, und die Menschen wissen gar nicht, woher gewisse Dinge kommen. Ganz zweifellos geht da eine Entwickelung in der folgenden Richtung, wenn ich jetzt berücksichtige, dass die Elektrizität ja oberirdisch verwendet wird als strahlende Elektrizität, aber auch als leitende Elektrizität, um möglichst rasch Nachrichten zu bringen von einem Ort zum anderen; dieses Leben des Menschen, namentlich in der strahlenden Elektrizität, wird bewirken, dass die Menschen nicht mehr kapieren können diese Nachrichten, die sie so schnell kriegen. Es wirkt auslöschend auf das Kapieren.»

ESmog und Lebensmittel (1)

von Helmut Breunig » 17. Dezember 2007 18:18

Erfreulich, dass Schrot&Korn sich der Problematik ESmog durch Kommunikationsfunk annimmt!

Nach mehr als 25 Jahren konsequenter, ausschliesslicher Vollwerternährung mit Lebensmitteln aus zertifiziertem Anbau und Produktion (wie Demeter, Bioland etc.) stellt sich uns heute vor manchem Bioladen die Frage, ob wir es uns zumuten können und wollen, diesen überhaupt für einen Einkauf zu betreten. Nicht selten strahlen DECT (z.B. auch aus Faxgeräten hinter der Theke) und vermehrt WLAN-Modems für Internet-Telefonie was das Zeug hält, ganz zu schweigen von völlig unbedarft mit dem Handy telefonierenden Kunden im Raum. Zugegeben, Funktelefone sind sowohl für Ladner als auch Kunden ein praktischer Zugewinn v.a. jedoch an Bequemlichkeit – allerdings zu welchem Preis?

Neben einem allgemein gestiegenen Verantwortungsbewusstsein für ökologisch nachhaltige Lebensführung ist nicht selten die Auseinandersetzung mit gesundheitlichen Beschwerden das Motiv für den Einkauf im Biofachhandel. Wenn man als elektrosmoggeschädigter Mensch unter solchen Umständen auf ein weitgehendes Unwissen und Unverständnis von Ladnern und anderen Kunden stösst, kann das sehr schockierend und frustrierend sein. Umsomehr wenn, wie bei uns der Fall, ein Teil der eigenen Lebensgeschichte durch die aktive Mitarbeit am Aufbau des Biolandbaus und der „Biokost-Szene“geprägt war.

Begriffe

von Sunset » 17. Dezember 2007 09:32

Elisabeth Buchs hat geschrieben: Die Forum-Diskussion zu den verschiedenen Begrifflichkeiten ist mir bekannt, ich erlaube es mir aber dennoch ab und zu, den Ausdruck Elektrosensibilität zu verwenden. Nix für ungut und Strahlenfühlen ist damit nicht gemeint.
Eine Entschuldigung für die Verwendung des Begriffs ist fehl am Platz, denn es gibt noch keinen besseren Begriff, auf den sich alle geeinigt haben. Wenn ein Begriff nicht nur im Alltag sonder auch in der Wissenschaft zwei Bedeutungen hat, bei "Elektrosensibilität " nämlich "Strahlenfühlen" und "Symptome wegen Strahlung", dann kann man nicht genug darauf hinweisen, mit welcher Bedeutung man den Begriff verwendet.
Elisabeth Buchs hat geschrieben: Denn es ist eine Tatsache, dass nicht alle Menschen so negativ auf Elektrosmog reagieren wie z.B. ich und mir scheinen die Symptome über die zumindest im Alltag verwendete Stressbezeichung hinauszugehen ...
Da es kaum sorgfältige Abklärungen beim Einzelnen gibt, können Sonderfälle noch nicht erklärt werden, die vom Durchschnitt abweichen.
Zur Erklärung durch einen elektromagnetischen Eingriff in das Stresssysten: Stress hat die verschiedenartigsten Auswirkungen, weil Stress über unzählige Hormone, Botenstoffe, Nervenimpulse etc. verläuft, und weil das Hormon- und das Nervensytem sind bei jedem Menschen individuell sind.
Elisabeth Buchs hat geschrieben: ... und die Rolle einer allfälligen Veranlagung bleibt offen.
Dass nicht alle gleich auf elektromagnetische Strahlung reagieren, belegt, dass es eine Veranlagung gibt. Ob diese vererblich ist und in den Genen liegt, wird dann am Einfachsten herauszufinden sein, wenn auch ein Wirkmechanismus bekannt ist. Ich meine, die Veranlagung, auf elektromagnetische Strahlung zu reagieren, ist nicht einfach "Ja" oder "Nein", sondern ein fliessender Übergang, so wie es zwischen weissblonden und rabenschwarzen Haaren auch Übergänge gibt.

von unwichtig » 16. Dezember 2007 21:20

Elisabeth Buchs hat geschrieben:Gibt es zur Aussage von Prof. David "Wenn ich das tue, bin ich schon rausgeschmissen" irgendwelche Belege?
Ein amtlich beglaubigtes Video der Veranstaltung ist mir nicht bekannt, die Aussage findet sich u.a. hier:

http://www.nfp57.diagnose-funk.ch/infor ... a6e0b.html

Ich dachte auch immer das hätte ein anderer Esmog Leugner gesagt, besonders entscheidend ist das auch nicht. Wenn man die Seuche des mobilen Funkspaß am eigenen Körper spüren kann, braucht man keine Belege. Wenn ich früher meinem eigenen Körper zugehört hätte würde ich sehr wahrscheinlich heute hier nicht Schreiben.

von Elisabeth Buchs » 16. Dezember 2007 21:04

Gibt es zur Aussage von Prof. David "Wenn ich das tue, bin ich schon rausgeschmissen" irgendwelche Belege?

Zum noch nicht erschienen Kommentar: vielleicht wird dort nur an Arbeitstagen freigeschaltet, ich habe mal hingeschrieben, dass das arg lange dauert...

Die Forum-Diskussion zu den verschiedenen Begrifflichkeiten ist mir bekannt, ich erlaube es mir aber dennoch ab und zu, den Ausdruck Elektrosensibilität zu verwenden. Nix für ungut und Strahlenfühlen ist damit nicht gemeint.

Denn es ist eine Tatsache, dass nicht alle Menschen so negativ auf Elektrosmog reagieren wie z.B. ich und mir scheinen die Symptome über die zumindest im Alltag verwendete Stressbezeichung hinauszugehen und die Ursache, weshalb bei Betroffenen eine allfällige Stressregulierung betreffend Elektrosmog versagt, so es sich denn um eine solche handelt und die Rolle einer allfälligen Veranlagung bleibt offen. Aber im Grund genommen wissen wir viel zu wenig, um uns da festlegen zu können, das ist ja genau das, was endlich aufrichtig und unabhängig untersucht werden sollte.

Elisabeth Buchs

von unwichtig » 16. Dezember 2007 19:36

Prof. David gehört wie Prof. Juri Silny und Dr. Joachim Schüz u.a. in die Riege der wissenschaftlichen pro-mobilfunkfreundlichen Befürworter der gefährlichen gepulsten Mobilfunktechnik. Prof. Eduard David von der Uni Witten-Herdecke, der in Grenzwertkommissionen tätig ist, für Mobilfunkbetreiber forscht und die Mobilfunktechnik verharmlost, antwortete am 15. Juli 1999 in Schwäbisch Hall auf die Aufforderung: „Dann tun Sie etwas für die Menschen, senken Sie drastisch die Grenzwerte!“

Prof. David: „Wenn ich das tue, bin ich schon rausgeschmissen.“

Soviel zur Unabhängigkeit der Grenzwert-Kommissionen.

Nur ein weiterer professioneller Esmog Leugner:

Professor Dr. med. Eduard David, Universität Witten/Herdecke

http://www.izmf.de/download/9_Elektrosm ... 120602.pdf

ES-Leugner am Werk.

von Sunset » 16. Dezember 2007 19:17

Elisabeth Buchs hat geschrieben: Ich habe soeben einen Kommentar zu diesem Text abgeschickt, bin gespannt, ob irgendwelche Elektrosensiblen-Leugner auftauchen werden:
Ich sehe dort keinen Kommentar, Sonntag, 16.12., 19 Uhr.
Elisabeth Buchs hat geschrieben: Kurzzeitversuche "Feld ein, Feld aus, in mehreren Durchgängen, spüren Sie was" sind ein untaugliches Mittel zum Nachweis der Elektrosensibilität, da es oft einige Zeit dauert bis zum Auftreten der Symptome und diese nachwirken können.
Ich habe im Forum schon mehrfach darauf hingewiesen, dass das Wort "elektrosensibel" für die Betroffenen verhängnisvoll ist, denn es ist nicht klar definiert, und die Leugner verwenden es für "Strahlenfühlen", und "Strahlenfühlen" existiert nicht, weil es kein Sinnesorgan für die Strahlen gibt.

Prof. David ist ein klassischer Leugner, er schreibt an der angebenen Stelle wörtlich: "Wenn Elektrosensible in Versuchen erkennen sollten, ob ein schwaches EMF ein- oder ausgeschaltet war, schnitten sie nicht besser ab als nichtsensible Menschen."

Im gleichen Artikel verbreitet David die Lüge des ICNIRP-Ehrenpräsidenten Repacholi, nämlich dass die Stresssymptome der "Elektrosensiblen" nicht von der Strahlung, sondern von der Angst vor der Strahlung stammen: "Auch ist es schwierig nachzuweisen, ob es zu einer Besserung kommt, weil das Feld weg ist oder die Angst vor einem Feld. "

Elisabeth Buchs hat geschrieben: Wer schreibt, der Patient solle lernen mit seinen Beschwerden umzugehen, zeigt nur, dass er keine Ahnung hat was Elektrosensibilität bedeuten kann, deren Symptome sich wie eine schwere Erkrankung auswirken können mit z.B. Elendfühlen wie bei einer Grippe, nur andauernd, Kopfschmerzen wie bei einer Migräne, nur andauernd, Unfähigkeit zu Entspannung, Schlaf und Erholung mit zunehmender Erschöpfung, solange wie man sich an diesem elektrosmogbelasteten Ort aufhalten muss.
Mir erscheinen das Stresssymptome zu sein.
Elisabeth Buchs hat geschrieben:Kommentar: Meiner Meinung nach sollte man bei Abklärungen von Elektrosensibilität auf die Unterschiede von Betroffenen zu Unbetroffenen los.
Ich zweifle daran, dass die Betroffenen andere oder besondere Menschen sind. Der Unterschied liegt meines Erachtens darin, dass bei den Betroffenen die Stressregulierung versagt. Wichtig erscheint mir, dass man die Betroffenen einzeln und nicht nach Schema untersucht.

Prof. David und Elektrosensibilität in Schrot und Korn

von Elisabeth Buchs » 16. Dezember 2007 11:42

Ich habe soeben einen Kommentar zu diesem Text abgeschickt, bin gespannt, ob irgendwelche Elektrosensiblen-Leugner auftauchen werden:

Kurzzeitversuche "Feld ein, Feld aus, in mehreren Durchgängen, spüren Sie was" sind ein untaugliches Mittel zum Nachweis der Elektrosensibilität, da es oft einige Zeit dauert bis zum Auftreten der Symptome und diese nachwirken können. Bei Elektrosensiblen-Studien sollten deshalb biologische Parameter bestimmt werden. Zum oft gehörten Einwand mit der Angst, kann ich sagen, dass ich wegen eines erhöhten Magnetfeldes krank geworden bin, obwohl ich keine Ahnung hatte davon und mühsam die Ursache herausfinden musste und es auch andern mir bekannten Betroffenen in einem ähnlichen Sinn ergangen ist, z.B. dass Sie vom eigenen DECT-Schnurlostelefon, das ihnen praktisch erschien und sie somit keine Angst hatten, krank geworden sind. Im übrigen kann niemand den an Katarakt erkrankten Kälbern in der neusten Studie http://gigaherz.ch/pages/posts/nukleaer ... it1161.php irgendwelche Angst unterstellen.

Wer schreibt, der Patient solle lernen mit seinen Beschwerden umzugehen, zeigt nur, dass er keine Ahnung hat was Elektrosensibilität bedeuten kann, deren Symptome sich wie eine schwere Erkrankung auswirken können mit z.B. Elendfühlen wie bei einer Grippe, nur andauernd, Kopfschmerzen wie bei einer Migräne, nur andauernd, Unfähigkeit zu Entspannung, Schlaf und Erholung mit zunehmender Erschöpfung, solange wie man sich an diesem elektrosmogbelasteten Ort aufhalten muss. Die Symptome sind teilweise so schwer, dass die Betroffenen aus ihren Häusern vertrieben werden, wobei das Finden von elektrosmogarmen Orten immer schwieriger wird, teure Abschirmungen anbringen lassen müssen, in Kellern übernachten oder sogar in Wohnmobilen im Wald.

Kommentar: Meiner Meinung nach sollte man bei Abklärungen von Elektrosensibilität auf die Unterschiede von Betroffenen zu Unbetroffenen los. Z.B. gibt es zwei Studien, die auf unterschiedliche Reaktionen des autonomen Nervensystems hinweisen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entre ... s=11812390
http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=12898

Ausserdem Unterschiede im 50 Hz-Test von Leitgeb, Unterschiede bei der Herzratenvariabilität, Unterschiede beim Redox-Test usw.

Elisabeth Buchs

Prof. David und Elektrosensibilität in Schrot und Korn

von Helmut Breunig » 16. Dezember 2007 10:15

„Die Menschen reagieren unterschiedlich“

http://www.schrotundkorn.de/2008/200801sp07.html

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