Umweltmedizinische Beurteilung elektromagnetischer Felder

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Umweltmedizinische Beurteilung elektromagnetischer Felder

Umweltmedizinische Beurteilung elektromagnetischer Felder

von Elisabeth Buchs » 28. Januar 2008 10:45

Umweltmedizinische Beurteilung elektromagnetischer Felder (April 2007)
Lehrmeinung in der Österreichischen Ärztekammer Diplomkurs Umweltmedizin

Umweltmedizinische Beurteilung
elektromagnetischer Felder (April 2007) >>>
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/Aer ... 2007_d.pdf

Environmental Medicine Evaluation of
Electromagnetic Fields >>>
Dr. med. Gerd Oberfeld

Massive Auswirkungen von Basisstationen
„Auch wenn die Exposition beim Mobiltelefon deutlich höher ist als bei Mobilfunkbasisstationen zeigen sich derzeit die massiveren Auswirkungen bei letzteren. Der Hauptgrund dafür liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit in der längeren Expositionsdauer und der fehlenden Erholungs-möglichkeit für den Organismus.“ (S.25)

Hirntumorrisiko
„Nach zehnjähriger Forschung zur Frage des Gesundheitsrisikos von Mobiltelefonen steht nun auf allen naturwissenschaftlichen Nachweisebenen (Zelle, Tierversuch, Beobachtung am Menschen) fest, dass bei einer Nutzungszeit von mehr als zehn Jahren das Risiko zur Ausbildung eines bösartigen Hirntumors verdreifacht ist. Aufgrund des kumulativen Risikos ist ein weiterer Anstieg des Risikos zu erwarten.“(S.32)

...als bewiesen angesehen werden kann
„Zusammenfassend ist zu sagen, dass die biologischen und gesundheitlichen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen unabhängig vom thermischen Wirkprinzip, das die Basis der ICNIRP und WHO Empfehlungen ist, als bewiesen angesehen werden kann und sich die Forschung auf die Frage der Expositions-Wirkungs-Beziehungen bei den verschiedenen technischen Anwendungen und Signalformen im Niedrigdosisbereich, den Kombinationswirkungen z.B. mit elektrischen und magnetischen Wechselfeldern und Gleichfeldern bzw. auf die Etablierung weiterer Wirkmechanismen und vor allem verträglicher Alternativen konzentrieren sollte. "(S.33)

Zielwertaspekte für Mobilfunkanwendungen
„Zum Schutz der individuellen und öffentlichen Gesundheit werden basierend auf dem heutigen Kenntnisstand aus wissenschaftlichen Daten und Empirie folgende Zielwerte vorgeschlagen: GSM Sendeanlagen für die Summe worst-case im Freien 10 μW/m², in Innenräumen 1 μW/m². DECT-Basisstationen, WLAN-Sender, Bluetooth-Sender und UMTS-Basisstationen sollten zumindest um den Faktor 10 (bezogen auf die Leistung) strenger bewertet werden.“(S.33)

Quelle: http://www.der-mast-muss-weg.de/index02.htm

Nach oben