In einer Elektrosmog-Liste habe ich von ähnlichen Erfahrungen (Text in Englisch) eines Betroffenen gelesen. Das Problem ist, dass UMTS wohl kaum irgendwo als einzige Feldquelle vorhanden ist und man dann nicht weiss, welcher Verursacher welche Beschwerden macht. Ich selber kann niederfrequente Felder von Mobilfunk, DECT und Radar unterscheiden, doch diese drei verursachen mir die gleichen stechenden Kopfschmerzen. Ob nun UMTS noch andere Symptome machen würde, weiss ich nicht und werde mich bestimmt nicht freiwillig in so ein Feld begeben, sondern so lange wie nur irgendwie möglich einen längeren Aufenthalt vermeiden. Was mir auffällt, dass nun schon an zwei Orten in der Stadt Bern nicht nur mitten im Wohngebiet UMTS-Antennen von 1000 W ERP pro Senderichtung geplant sind, sondern jeweils noch zusätzlich auf dem gleichen Mast GSM in der Grössenordnung von 750 oder 900 W ERP.
Hier der englische Text (kann z.B. mit google-Sprachtools übersetzt werden, was sich auch für das Lesen von Abstracts eignet):
Um den Forumlesern die Übersetzerei zu ersparen, folgt im Anschluss an den englischen der deutsche Text:
Two blind experiences of unwell-being and sickness by
radiofrequency radiation of wireless communication systems (hotspots,
WIFI, UMTS (3G)-antennas).
1.
Week February 21 to 25, 2005. I had to work in the exhibition halls
of the Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht, The Netherlands. I have done
exactly the same work for the same exhibition in 2003, without any
well-being or health complaints. The circumstances were exactly the
same: set up of the exhibition stand, materials, computers. I did not
expect any problems. During the days I became very sick. In the night
at home I had a lot of pain in muscles and head (my brain felt
like 'radiating'). One night I vomited. In the halls I felt 'electric
currents' in my fingers, dizzyness and painful legs. At the end of
the day I could not read the signs at the railway station anymore.
The next morning I could again. Only Friday afternoon I checked the
halls and in each hall I found 4 antennas for mobile communication,
about 5 metres above the public.
"The first extension of ca. 70 Access Points will be realised in the
Utrecht Jaarbeurs. From 1 april (2004) all the halls and the congress
centre will have full wireless internet. All visitors with a laptop
or PDA can use internet at a high speed then, acoording to a press
release of KPN (a Dutch telephone company, also provider of wireless
communication). Source:
www.bellen.com, January 16, 2004."
Apparently my experience is related to and even caused by the
radiation of these antennas, since they are the only difference
between now and two years ago. There may be co-factors, like UMTS
(3G) antennas recently placed in the same area, some of them can be
found in the antenna register. My health has been checked intensively
in 2003/2004 and I do not have any medical or psychiatric disease or
abnormality.
2.
Tuesday 24, 2005. I work in the congress centre Maasgebouw, the
entrance building of the Rotterdam football stadium in Rotterdam, The
Netherlands. Again, I have done exactly the same work some years
before (to visit and cover a conference, as a journalist), without
any well-being or health complaints. I was not prepared to meet any
problem. This time I became severely sick, swollen belly, painful
muscles and 'radiating' head, 'electric currents' in fingers and
teeth. At the end of the conference I could not read the projections
anymore. At the end of the morning I checked the vicinity and found
many antennas attached to the lighting masts of the stadium. When I
tried to send the article by laptop and cellphone, using bluetooth,
the connection was disturbed. I hade to move elsewhere to send the
article, successfully. When I stood behind a very fat man, in line to
the closest mast, I had less pain. Apparently he absorbed part of the
radiation.
"According to a press release the Rotterdam Feyenoord Stadium offers
wireless internet as the first stadium in Europe. The service is
offered to all the visitors of the congress centre, Brasserie de
Cuyperij and the business units. WinQ has realised the service.
Source:
www.hotspot.nl, September 30, 2003."
The same comment as before. Probably UMTS (3G)-antennas are there
too, as far as I can recognize them, though they are not yet in the
antenna register.
Hier auf Deutsch:
Zwei Blinderfahrungen von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankung durch radiofrequente Strahlung von drahtlosen Kommunikationssytemen (hotspots WIFI, UMTS (3G)-Antennen.
1. Woche vom 21. bis 25 Februar 2005.
Ich musste in den Ausstellungshallen der Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht, Niederlande arbeiten. Ich habe die exakt gleiche Arbeit für die gleiche Ausstellung wie 2003 verrichtet, damals ohne irgendwelche Befindlichkeitsstörungen oder Gesundheitsbeeinträchtigungen. Die Umstände waren exakt dieselben: die Einrichtung des Ausstellungsstande, des Materials, der Computer. Ich habe keine Probleme erwartet. Während dieser Tage wurde ich sehr krank. In der Nacht bekam ich starke Muskel- und Kopfschmerzen (mein Hirn fühlte sich an wie „strahlend“) In der Nacht musste ich erbrechen. In der Halle fühlte ich elektrische Ströme in den Fingern, Benommenheit und schmerzende Beine. Am Ende des Tages konnte ich die Zeichen an der Bahnhofhaltestelle nicht mehr lesen. Am nächsten Morgen konnte ich es wieder. Am Freitag Nachmittag inspizierte ich die Hallen und fand 4 Mobilfunkantennen, 5 Meter oberhalb des Publikums.
Der erste Ausbau von 70 Access Points wird in Utrecht Jaarbeurs realisiert. Vom 1. April (2004) an werden alle Hallen und der Kongress über volles drahtloses Internet verfügen. Alle Besucher mit einem Laptop oder PDA können dann das Internet mit Hochgeschwindigkeit nutzen, gemäss einer Presseaussendung von KPN (eine holländische Telefongesellschaft und auch Provider für drahtlose Kommunikation) Quelle:
www.bellen.com, January 16, 2004."
Wahrscheinlich gibt es zwischen meiner Erfahrung und der Strahlung der Antennen eine Verbindung, denn es besteht nur dieser Unterschied zwischen heute und vor 2 Jahren. Es mag Co-Faktoren geben, wie UMTS (3G)-Antennen, die kürzlich auf demselben Areal aufgestellt wurden. Einige davon sind im Antennenregister zu finden. Meine Gesundheit wurde 2003/2004 sorgfältig gecheckt und ich habe keinerlei medizinische oder psychische Leiden oder Abnormitäten.
2. Dienstag, 24. Februar 2005: Ich arbeite im Kongresszentrum des Maasgebouw, dem Eingangsgebäude des Rotterdamer Fussballstadiums, Niederlande. Ich habe dieses Jahr wieder die gleiche Arbeit verrichtet wie einige Jahre zuvor (die Konferenz als Journalist zu besuchen) und zwar ohne Unwohlsein oder Gesundheitsbeeinträchtigungen. Ich war auf dieses Problem vorbereitet. Dieses Mal wurde ich ernsthaft krank, hatte einen geschwollenen Leib, Muskelschmerzen und einen „strahlenden“ Kopf, „elektrische Schläge“ in den Fingern und Zähnen. Am Ende der Konferenz konnte ich die Projektionen nicht mehr lesen. Am Ende dieses Morgens untersuchte ich die Umgebung und fand viele Antennen, die auf den Beleuchtungsmasten des Stadions angebracht waren. Als ich versuchte, den Artikel über das Laptop und das Mobiltelefon zu senden, indem ich Bluetooth benutzte, war die Verbindung gestört. Ich musste mich anderswo hinbegeben, um den Artikel erfolgreich übermitteln zu können. Als ich hinter einem dicken Mann stand, in gerader Linie zum nächsten Masten, hatte ich weniger Schmerzen. Wahrscheinlich hat er einen Teil der Strahlung absorbiert.
„Gemäss einer Presseaussendung des Rotterdam Feyenoord Stadium wird drahtloses Internet als erstes Stadium von Europa angeboten. Der Dienst wird allen Besuchern des Kongresszentrums offeriert, der Brasserie de Cuyperij und den Geschäftsunits. WinQ hat den Service realisiert. Quelle:
www.hotspot.nl, September 30, 2003."
Dazu der gleiche Kommentar wie vorher. Wahrscheinlich gibt es auch UMTS (3G)-Antennen, soweit ich sie rekognoszieren konnte, obwohl sie sich noch nicht im Antennenregister befinden.
In einer Elektrosmog-Liste habe ich von ähnlichen Erfahrungen (Text in Englisch) eines Betroffenen gelesen. Das Problem ist, dass UMTS wohl kaum irgendwo als einzige Feldquelle vorhanden ist und man dann nicht weiss, welcher Verursacher welche Beschwerden macht. Ich selber kann niederfrequente Felder von Mobilfunk, DECT und Radar unterscheiden, doch diese drei verursachen mir die gleichen stechenden Kopfschmerzen. Ob nun UMTS noch andere Symptome machen würde, weiss ich nicht und werde mich bestimmt nicht freiwillig in so ein Feld begeben, sondern so lange wie nur irgendwie möglich einen längeren Aufenthalt vermeiden. Was mir auffällt, dass nun schon an zwei Orten in der Stadt Bern nicht nur mitten im Wohngebiet UMTS-Antennen von 1000 W ERP pro Senderichtung geplant sind, sondern jeweils noch zusätzlich auf dem gleichen Mast GSM in der Grössenordnung von 750 oder 900 W ERP.
Hier der englische Text (kann z.B. mit google-Sprachtools übersetzt werden, was sich auch für das Lesen von Abstracts eignet):
Um den Forumlesern die Übersetzerei zu ersparen, folgt im Anschluss an den englischen der deutsche Text:
Two blind experiences of unwell-being and sickness by
radiofrequency radiation of wireless communication systems (hotspots,
WIFI, UMTS (3G)-antennas).
1.
Week February 21 to 25, 2005. I had to work in the exhibition halls
of the Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht, The Netherlands. I have done
exactly the same work for the same exhibition in 2003, without any
well-being or health complaints. The circumstances were exactly the
same: set up of the exhibition stand, materials, computers. I did not
expect any problems. During the days I became very sick. In the night
at home I had a lot of pain in muscles and head (my brain felt
like 'radiating'). One night I vomited. In the halls I felt 'electric
currents' in my fingers, dizzyness and painful legs. At the end of
the day I could not read the signs at the railway station anymore.
The next morning I could again. Only Friday afternoon I checked the
halls and in each hall I found 4 antennas for mobile communication,
about 5 metres above the public.
"The first extension of ca. 70 Access Points will be realised in the
Utrecht Jaarbeurs. From 1 april (2004) all the halls and the congress
centre will have full wireless internet. All visitors with a laptop
or PDA can use internet at a high speed then, acoording to a press
release of KPN (a Dutch telephone company, also provider of wireless
communication). Source: www.bellen.com, January 16, 2004."
Apparently my experience is related to and even caused by the
radiation of these antennas, since they are the only difference
between now and two years ago. There may be co-factors, like UMTS
(3G) antennas recently placed in the same area, some of them can be
found in the antenna register. My health has been checked intensively
in 2003/2004 and I do not have any medical or psychiatric disease or
abnormality.
2.
Tuesday 24, 2005. I work in the congress centre Maasgebouw, the
entrance building of the Rotterdam football stadium in Rotterdam, The
Netherlands. Again, I have done exactly the same work some years
before (to visit and cover a conference, as a journalist), without
any well-being or health complaints. I was not prepared to meet any
problem. This time I became severely sick, swollen belly, painful
muscles and 'radiating' head, 'electric currents' in fingers and
teeth. At the end of the conference I could not read the projections
anymore. At the end of the morning I checked the vicinity and found
many antennas attached to the lighting masts of the stadium. When I
tried to send the article by laptop and cellphone, using bluetooth,
the connection was disturbed. I hade to move elsewhere to send the
article, successfully. When I stood behind a very fat man, in line to
the closest mast, I had less pain. Apparently he absorbed part of the
radiation.
"According to a press release the Rotterdam Feyenoord Stadium offers
wireless internet as the first stadium in Europe. The service is
offered to all the visitors of the congress centre, Brasserie de
Cuyperij and the business units. WinQ has realised the service.
Source: www.hotspot.nl, September 30, 2003."
The same comment as before. Probably UMTS (3G)-antennas are there
too, as far as I can recognize them, though they are not yet in the
antenna register.
Hier auf Deutsch:
Zwei Blinderfahrungen von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankung durch radiofrequente Strahlung von drahtlosen Kommunikationssytemen (hotspots WIFI, UMTS (3G)-Antennen.
1. Woche vom 21. bis 25 Februar 2005.
Ich musste in den Ausstellungshallen der Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht, Niederlande arbeiten. Ich habe die exakt gleiche Arbeit für die gleiche Ausstellung wie 2003 verrichtet, damals ohne irgendwelche Befindlichkeitsstörungen oder Gesundheitsbeeinträchtigungen. Die Umstände waren exakt dieselben: die Einrichtung des Ausstellungsstande, des Materials, der Computer. Ich habe keine Probleme erwartet. Während dieser Tage wurde ich sehr krank. In der Nacht bekam ich starke Muskel- und Kopfschmerzen (mein Hirn fühlte sich an wie „strahlend“) In der Nacht musste ich erbrechen. In der Halle fühlte ich elektrische Ströme in den Fingern, Benommenheit und schmerzende Beine. Am Ende des Tages konnte ich die Zeichen an der Bahnhofhaltestelle nicht mehr lesen. Am nächsten Morgen konnte ich es wieder. Am Freitag Nachmittag inspizierte ich die Hallen und fand 4 Mobilfunkantennen, 5 Meter oberhalb des Publikums.
Der erste Ausbau von 70 Access Points wird in Utrecht Jaarbeurs realisiert. Vom 1. April (2004) an werden alle Hallen und der Kongress über volles drahtloses Internet verfügen. Alle Besucher mit einem Laptop oder PDA können dann das Internet mit Hochgeschwindigkeit nutzen, gemäss einer Presseaussendung von KPN (eine holländische Telefongesellschaft und auch Provider für drahtlose Kommunikation) Quelle: www.bellen.com, January 16, 2004."
Wahrscheinlich gibt es zwischen meiner Erfahrung und der Strahlung der Antennen eine Verbindung, denn es besteht nur dieser Unterschied zwischen heute und vor 2 Jahren. Es mag Co-Faktoren geben, wie UMTS (3G)-Antennen, die kürzlich auf demselben Areal aufgestellt wurden. Einige davon sind im Antennenregister zu finden. Meine Gesundheit wurde 2003/2004 sorgfältig gecheckt und ich habe keinerlei medizinische oder psychische Leiden oder Abnormitäten.
2. Dienstag, 24. Februar 2005: Ich arbeite im Kongresszentrum des Maasgebouw, dem Eingangsgebäude des Rotterdamer Fussballstadiums, Niederlande. Ich habe dieses Jahr wieder die gleiche Arbeit verrichtet wie einige Jahre zuvor (die Konferenz als Journalist zu besuchen) und zwar ohne Unwohlsein oder Gesundheitsbeeinträchtigungen. Ich war auf dieses Problem vorbereitet. Dieses Mal wurde ich ernsthaft krank, hatte einen geschwollenen Leib, Muskelschmerzen und einen „strahlenden“ Kopf, „elektrische Schläge“ in den Fingern und Zähnen. Am Ende der Konferenz konnte ich die Projektionen nicht mehr lesen. Am Ende dieses Morgens untersuchte ich die Umgebung und fand viele Antennen, die auf den Beleuchtungsmasten des Stadions angebracht waren. Als ich versuchte, den Artikel über das Laptop und das Mobiltelefon zu senden, indem ich Bluetooth benutzte, war die Verbindung gestört. Ich musste mich anderswo hinbegeben, um den Artikel erfolgreich übermitteln zu können. Als ich hinter einem dicken Mann stand, in gerader Linie zum nächsten Masten, hatte ich weniger Schmerzen. Wahrscheinlich hat er einen Teil der Strahlung absorbiert.
„Gemäss einer Presseaussendung des Rotterdam Feyenoord Stadium wird drahtloses Internet als erstes Stadium von Europa angeboten. Der Dienst wird allen Besuchern des Kongresszentrums offeriert, der Brasserie de Cuyperij und den Geschäftsunits. WinQ hat den Service realisiert. Quelle: www.hotspot.nl, September 30, 2003."
Dazu der gleiche Kommentar wie vorher. Wahrscheinlich gibt es auch UMTS (3G)-Antennen, soweit ich sie rekognoszieren konnte, obwohl sie sich noch nicht im Antennenregister befinden.