von Elisabeth Buchs » 22. Juni 2005 10:00
Im Faktenblatt UMTS vom Bakom ist die Reichweite von UMTS-Micro-Zellen mit 500 m angegeben, diejenige für Macro-Zellen mit 2 km. Der maximale Zellenradius (ländlich) sei bei UMTS 8 km, bei GSM 35 km.
Dr. Ing. Martin Virnich schreibt: Bei UMTS benötigt es deutlich mehr Basisstationen. Die Reichweite der Basisstation ist u.a. von der Anzahl aktiver Teilnehmer abhängig (Cell Breathing).
Das Bakom schreibt in seinem Faktenblatt jedoch auch: Für Kompatibilitätsberechnungen nimmt man heute für Basisstationen eine maximale äquivalente Sendeleistung (ERP) von 300 bis 400 W an. Und: Die allermeisten Zellen werden Pico- bzw. Micro-Zellen sein. Leider entspricht die Realität diesem Faktenblatt nicht, bzw. mitten im Wohngebiet sollen UMTS-Antennen von 1000 W ERP pro Senderichtung aufgestellt werden, wobei die Betreiber hier scheinbar Leistungsreserven schaffen, wohl weil sie den Widerstand in der Bevölkerung bei weiterem Aufrüsten vermeiden wollen.
Mehr und leistungsstarke UMTS-Antennen mit der Befürchtung gemäss TNO-Studie von noch grösserem Risiko für gesundheitliche Beschwerden, noch zusätzlich zu den bereits in grossem Ausmass vorhandenen GSM-Antennen, das wollen immer weniger Leute.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Im Faktenblatt UMTS vom Bakom ist die Reichweite von UMTS-Micro-Zellen mit 500 m angegeben, diejenige für Macro-Zellen mit 2 km. Der maximale Zellenradius (ländlich) sei bei UMTS 8 km, bei GSM 35 km.
Dr. Ing. Martin Virnich schreibt: Bei UMTS benötigt es deutlich mehr Basisstationen. Die Reichweite der Basisstation ist u.a. von der Anzahl aktiver Teilnehmer abhängig (Cell Breathing).
Das Bakom schreibt in seinem Faktenblatt jedoch auch: Für Kompatibilitätsberechnungen nimmt man heute für Basisstationen eine maximale äquivalente Sendeleistung (ERP) von 300 bis 400 W an. Und: Die allermeisten Zellen werden Pico- bzw. Micro-Zellen sein. Leider entspricht die Realität diesem Faktenblatt nicht, bzw. mitten im Wohngebiet sollen UMTS-Antennen von 1000 W ERP pro Senderichtung aufgestellt werden, wobei die Betreiber hier scheinbar Leistungsreserven schaffen, wohl weil sie den Widerstand in der Bevölkerung bei weiterem Aufrüsten vermeiden wollen.
Mehr und leistungsstarke UMTS-Antennen mit der Befürchtung gemäss TNO-Studie von noch grösserem Risiko für gesundheitliche Beschwerden, noch zusätzlich zu den bereits in grossem Ausmass vorhandenen GSM-Antennen, das wollen immer weniger Leute.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs