von Elisabeth Buchs » 9. September 2005 10:24
Jemand in unserem Dorf sagte mir betreffend Mobilfunkantennen:
"Die Grenzwerte schützen uns genügend."
"Ich bin nicht so empfindlich."
"Mein Partner arbeitet beim ... (bekanntes Bundesamt) und ich bin bei der (sich sozial gebenden) Partei."
Wenn sie sagt," ich bin nicht so empfindlich", deutet das ein wenig darauf hin, dass sie weiss, dass unsere Grenzwerte zumindest die "Empfindlichen" überhaupt nicht schützen. So sieht man, wie man sich täuschen kann, wenn man erwartet, dass einige Vertreter einiger Bundesämter sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sind.
Dass wir das rasante Aufrüsten noch nicht haben stoppen können, liegt meiner Meinung nach auch an den Vertretern der "Ich-AG", die keinen Finger rühren, solange es nicht sie selbst trifft. Irgendwie werden die Groben, Unsensiblen in jeder Hinsicht als erstrebenswerte Leute hingestellt, über die Empfindsameren, die liegenbleiben, wird darüber weggegangen.
So wie ich bis jetzt die "Unterstützung" der betroffenen Bevölkerung gegenüber den Mobilfunkantennen erlebt habe, passt dieses Beispiel sehr gut für die Haltung einiger uns bekannter Bundesämter.
Da wir, auch die Betroffenen, die für teures Geld Einsprachen weiterziehen, Abschirmungen anbringen, umziehen müssen, mit Wertverminderung der Liegenschaften in Antennennähe, Gesundheitsschädigung mit Arztkosten bis zum Ruinieren unserer Existenz, diese Bundesämter mit unseren Steuergeldern mitfinanzieren, würde es nicht einmal gross auffallen, wenn zwei von drei Bundesämtern ihre diesbezüglichen Aufgaben an die Mobilfunker "outscourcen" würden. Innert kurzer Zeit habe ich von vier elektrosensiblen Personen vernommen, denen in nächster Nähe eine Antenne hingestellt werden soll, wenn sich diese nicht verhindern lässt, bleibt ihnen nur das Umziehen, zum Teil aus eigenen Liegenschaften.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Jemand in unserem Dorf sagte mir betreffend Mobilfunkantennen:
"Die Grenzwerte schützen uns genügend."
"Ich bin nicht so empfindlich."
"Mein Partner arbeitet beim ... (bekanntes Bundesamt) und ich bin bei der (sich sozial gebenden) Partei."
Wenn sie sagt," ich bin nicht so empfindlich", deutet das ein wenig darauf hin, dass sie weiss, dass unsere Grenzwerte zumindest die "Empfindlichen" überhaupt nicht schützen. So sieht man, wie man sich täuschen kann, wenn man erwartet, dass einige Vertreter einiger Bundesämter sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sind.
Dass wir das rasante Aufrüsten noch nicht haben stoppen können, liegt meiner Meinung nach auch an den Vertretern der "Ich-AG", die keinen Finger rühren, solange es nicht sie selbst trifft. Irgendwie werden die Groben, Unsensiblen in jeder Hinsicht als erstrebenswerte Leute hingestellt, über die Empfindsameren, die liegenbleiben, wird darüber weggegangen.
So wie ich bis jetzt die "Unterstützung" der betroffenen Bevölkerung gegenüber den Mobilfunkantennen erlebt habe, passt dieses Beispiel sehr gut für die Haltung einiger uns bekannter Bundesämter.
Da wir, auch die Betroffenen, die für teures Geld Einsprachen weiterziehen, Abschirmungen anbringen, umziehen müssen, mit Wertverminderung der Liegenschaften in Antennennähe, Gesundheitsschädigung mit Arztkosten bis zum Ruinieren unserer Existenz, diese Bundesämter mit unseren Steuergeldern mitfinanzieren, würde es nicht einmal gross auffallen, wenn zwei von drei Bundesämtern ihre diesbezüglichen Aufgaben an die Mobilfunker "outscourcen" würden. Innert kurzer Zeit habe ich von vier elektrosensiblen Personen vernommen, denen in nächster Nähe eine Antenne hingestellt werden soll, wenn sich diese nicht verhindern lässt, bleibt ihnen nur das Umziehen, zum Teil aus eigenen Liegenschaften.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs