von argus » 23. September 2005 16:54
Im 37. Rundbrief Gigaherz war zu lesen:
Handy schuld am Tod von J. F. Kennedy jr.
Vor fünf Jahren stürzte John F. Kennedy jr. (38) mit seiner Privatmaschine in den Atlantik. Die US-Flugsicherheitsbehörde ermittelte einen „Pilotenfehler“ als Ursache. Jetzt fanden vom US-Magazin „National Enquirer“ engagierte Experten den wahren Schuldigen für das Unglück: Kennedys Frau Carolyn Bessette hatte viereinhalb Minuten vor dem Crash einen Freund mit dem Handy angerufen, während ihr Mann die Piper Saratoga auf „Martha´s Vineyard“ zusteuerte, um dort Carolyns Schwester Lauren abzusetzen. Es war dunkel und nebelig. Kennedy war auf den Autopiloten angewiesen, um Kurs zu halten. Durch die Störwellen des Handys versagte das Gerät. Das Flugzeug ging in den Sturzflug. Kennedy versuchte vergeblich, es wieder hochzureißen. Kennedy hatte seiner Frau das Telefonieren im Cockpit verboten.
(Quelle: Münchener tz, 9.7.04)
So daneben sind die Befürchtungen also nicht. Ganz abgesehen davon, dass es für Mitreisende, noch dazu in einem Flugzeug ohne Ausweichmöglichkeiten, eine Zumutung ist, dauernd fremdes Handypalaver mithören zu müssen.
argus
Im 37. Rundbrief Gigaherz war zu lesen:
Handy schuld am Tod von J. F. Kennedy jr.
Vor fünf Jahren stürzte John F. Kennedy jr. (38) mit seiner Privatmaschine in den Atlantik. Die US-Flugsicherheitsbehörde ermittelte einen „Pilotenfehler“ als Ursache. Jetzt fanden vom US-Magazin „National Enquirer“ engagierte Experten den wahren Schuldigen für das Unglück: Kennedys Frau Carolyn Bessette hatte viereinhalb Minuten vor dem Crash einen Freund mit dem Handy angerufen, während ihr Mann die Piper Saratoga auf „Martha´s Vineyard“ zusteuerte, um dort Carolyns Schwester Lauren abzusetzen. Es war dunkel und nebelig. Kennedy war auf den Autopiloten angewiesen, um Kurs zu halten. Durch die Störwellen des Handys versagte das Gerät. Das Flugzeug ging in den Sturzflug. Kennedy versuchte vergeblich, es wieder hochzureißen. Kennedy hatte seiner Frau das Telefonieren im Cockpit verboten.
(Quelle: Münchener tz, 9.7.04)
So daneben sind die Befürchtungen also nicht. Ganz abgesehen davon, dass es für Mitreisende, noch dazu in einem Flugzeug ohne Ausweichmöglichkeiten, eine Zumutung ist, dauernd fremdes Handypalaver mithören zu müssen.
argus