von Elisabeth Buchs » 5. Februar 2006 11:15
Hallo Herr Hegnauer
Mein elektrosensibler Kollege sagt: jetzt muss ein Elektrosensibler in Euromillions gewinnen, damit wir uns ein elektrosmogfreies Tal kaufen können.
Wie verzweifelt muss man sein, damit man bereit ist, auch an einem solch abgelegenen Ort wohnen zu wollen - wenn man nur keine gesundheitlichen Beschwerden mehr hat wegen Elektrosmog.
Handlungsbedarf für unsere Regierung: es gibt Menschen, die durch die NIS-Verordnung nicht im geringsten geschützt, im Stich gelassen und noch als eingebildete Kranke bezeichnet werden. Ich werde dieses Jahr entweder ein Gespräch von Betroffenen mit Parlamentariern organisieren, sollte dies nicht zustande kommen, einen Brief mit Fallbeispielen zusenden und wenn genügend Helfer dazu bereit sind, wollen wir während der Session einen Info-Stand beim Bundeshaus stellen.
Mir bekannte (noch) elektrosmogarme Wohngegenden sind die Fafleralp im Lötschental, das Gasterntal, das Calfeisental, Region beim Klöntalersee, Seicourts im Jura, Richenthal (teilweise habe ich Berichte darüber geschrieben in diesem Forum, zu finden unter "Suche"). Doch wie wintertauglich diese Gegenden sind, wie es aussieht mit der Infrastruktur (Laden, Arzt) mit den Arbeitsmöglichkeiten und Schulen ist eine andere Sache. Es ist ungewiss, ob dort Häuser zu mieten, kaufen oder bauen wären. Auch die niederfrequenten Felder sollten beachtet werden wie aus eigener unerfreulicher Erfahrung die elektrischen Weidezäune. Ausserdem soll WiMAX scheinbar gerade ländliche Gebiete ohne ADSL "versorgen".
Ein anderer Kollege sagt, in der Schweiz ist doch in jedem Tal und jedem Ort irgendein Privater, der dann handytelefonieren, drahtlos ins Internet gehen usw. möchte, auf diese wird abgestellt. Möglicherweise spielt es auch noch eine Rolle, dass die Schaffung elektrosmogarmer Gebiete verhindert werden soll, weil sich dann herausstellen könnte, dass unserer gesundheitlichen Beschwerden wirklich vom Elektrosmog kommen und wie viel gesünder und belastbarer man in solchen Gegenden ist. Möglicherweise wäre es im Ausland noch besser mit den elektrosmogarmen Gebieten z.B. das deutsche Wiesenthal.
In der Schweiz gibt es immer mehr Leute, die "die Faust im Sack" machen. Es gibt Stimmen, die behaupten, mittels Handy solle die totale Kontrolle über die Leute erreicht werden, andere sagen, der Elektrosmog diene zum Dezimieren der Aelteren und Kranken. Die vielen IV- und Fürsorge-Fälle (dieses Problem soll nun mit Totsparen auf eigene Art gelöst werden), die kränkelnde Bevölkerung mit den ständig steigenden Krankenkassenprämien. Umweltbelastungen sind ein sehr grosses Problem geworden. Schon lange ist z.B. bekannt, dass Dieselfahrzeuge Feinstaub verursachen, weshalb wurde keine Filterpflicht eingeführt, dafür jetzt wo es reichlich spät ist, befristete Sofortmassnahmen wie Tempo 80 auf Autobahnen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Herr Hegnauer
Mein elektrosensibler Kollege sagt: jetzt muss ein Elektrosensibler in Euromillions gewinnen, damit wir uns ein elektrosmogfreies Tal kaufen können.
Wie verzweifelt muss man sein, damit man bereit ist, auch an einem solch abgelegenen Ort wohnen zu wollen - wenn man nur keine gesundheitlichen Beschwerden mehr hat wegen Elektrosmog.
Handlungsbedarf für unsere Regierung: es gibt Menschen, die durch die NIS-Verordnung nicht im geringsten geschützt, im Stich gelassen und noch als eingebildete Kranke bezeichnet werden. Ich werde dieses Jahr entweder ein Gespräch von Betroffenen mit Parlamentariern organisieren, sollte dies nicht zustande kommen, einen Brief mit Fallbeispielen zusenden und wenn genügend Helfer dazu bereit sind, wollen wir während der Session einen Info-Stand beim Bundeshaus stellen.
Mir bekannte (noch) elektrosmogarme Wohngegenden sind die Fafleralp im Lötschental, das Gasterntal, das Calfeisental, Region beim Klöntalersee, Seicourts im Jura, Richenthal (teilweise habe ich Berichte darüber geschrieben in diesem Forum, zu finden unter "Suche"). Doch wie wintertauglich diese Gegenden sind, wie es aussieht mit der Infrastruktur (Laden, Arzt) mit den Arbeitsmöglichkeiten und Schulen ist eine andere Sache. Es ist ungewiss, ob dort Häuser zu mieten, kaufen oder bauen wären. Auch die niederfrequenten Felder sollten beachtet werden wie aus eigener unerfreulicher Erfahrung die elektrischen Weidezäune. Ausserdem soll WiMAX scheinbar gerade ländliche Gebiete ohne ADSL "versorgen".
Ein anderer Kollege sagt, in der Schweiz ist doch in jedem Tal und jedem Ort irgendein Privater, der dann handytelefonieren, drahtlos ins Internet gehen usw. möchte, auf diese wird abgestellt. Möglicherweise spielt es auch noch eine Rolle, dass die Schaffung elektrosmogarmer Gebiete verhindert werden soll, weil sich dann herausstellen könnte, dass unserer gesundheitlichen Beschwerden wirklich vom Elektrosmog kommen und wie viel gesünder und belastbarer man in solchen Gegenden ist. Möglicherweise wäre es im Ausland noch besser mit den elektrosmogarmen Gebieten z.B. das deutsche Wiesenthal.
In der Schweiz gibt es immer mehr Leute, die "die Faust im Sack" machen. Es gibt Stimmen, die behaupten, mittels Handy solle die totale Kontrolle über die Leute erreicht werden, andere sagen, der Elektrosmog diene zum Dezimieren der Aelteren und Kranken. Die vielen IV- und Fürsorge-Fälle (dieses Problem soll nun mit Totsparen auf eigene Art gelöst werden), die kränkelnde Bevölkerung mit den ständig steigenden Krankenkassenprämien. Umweltbelastungen sind ein sehr grosses Problem geworden. Schon lange ist z.B. bekannt, dass Dieselfahrzeuge Feinstaub verursachen, weshalb wurde keine Filterpflicht eingeführt, dafür jetzt wo es reichlich spät ist, befristete Sofortmassnahmen wie Tempo 80 auf Autobahnen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs