Ergänzend dazu noch folgendes:
Natürlich wollen *Schulwissenschaftler* behaupten das so etwas nicht möglich sei.
Und das es keine Longitudinalwellen geben kann.
In der Praxis aber konnten wir feststellen, dass Elektrosensible davon Beschwerden hatten, und als die Schlüssel demontiert worden war, diese Beschwerden nicht mehr da waren.
Und sie traten immer auf eine ganz bestimmte Platz auf, etwa 1 Quadratmeter.
In diesen abgeschirmmten Raum konnten wir keine Strahlung mit unsere Messgeräte feststellen.
Aber Elektrosensible sind viel empfindlicher als die meiste Messgeräte.
Dieses Phenomen können wir nur mittels Longitudinalwellen erklären.
Und es ist mir egal ob das stimmt oder nicht.
Elektrosensible können auch an die Hinterseite von Satellitenschlüssel Beschwerden empfinden.
*Schulwissenschaftler* haben keine blöde Ahnung wie gross die Empfindlichkeit von Elektrosensible sein kann.
Ich habe festgestellt, das Signale, welche ich nur direkt auf ein Apparat messen kann, zwei meter weiter von Elektrosensible gespürt wurden.
Ich kenne Menschen, die wenn sie zu eine Geburtstagfeier gehen, und andere Gäste tragen ein Handy bei sich, ohne zu telefonieren, dass diese Menschen eine ganz rote Haut bekommen, was ärgerlich juckt.
*Schulwissenschaftler* reden immer davon das Elektrosensibilität reine Einbildung ist, aber es ist doch merkwürdig, dass wenn die Strahlungsquellen beseitigt sind, die Beschwerden auflösen.
Wenn der DECT stromlos ist, das WLAN Modem nicht mehr sendet, die plötzliche Beschwerden aufhören.
*het bitje* März ist *Mobilfunk & Waldsterben gewidmet.
Prof. Balmori und Prof. Rudzicka haben doch auch diese Verbinding festgestellt.
Auf
http://de.internet.com/index.php?id=2042126 steht ein Interview mit dem Umwelmediziner Prof. Rainer Frentzel-Beyme, der sich beklagt, das der Staat Behinderungen bei der Erforschung von Mobilfunkstrahlung erhebt.
Charles Claessens