Klaus,
danke für diese interessante Verknüpfung, lese unbedingt meinen Beitrag von 23.40 Uhr vom 1. April 2006 im Nachbar-Thread:
read.php?f=1&i=8370&t=8370
Das ab Mitte Januar 2006 hier in der Schweiz in den Medien intensiv behandelte Thema der 'schlechten Luftqualität' (jeden Tag bis zu drei-/vierfacher Überschreitung der gesetzl. Grenzwerte) wurde einhellig von allen Beteiligten inkl. Bundesämtern und dem Bundespräsidenten Leuenberger in bisher nicht festgestellter Eile als 'FEINSTAUB-PROBLEM' deklariert (und somit gesellschaftspolitisch klar benannt, eingeordnet und versorgt)
Die Werte der Luftmessstationen 'freakten' just nach den beiden Sprüh-Wochenenden 7+8 Jan und 28+29 Jan 2006. Die Werte erreichten bspw. an der Messstation Dübendorf 12-16 Jan beinahe 100 ug/m3 und überschritten am 30 Jan 2006 100 ug/m3 PM10.
Die Sprühflüge von o. g. Wochenenden sind mit Bildmaterial dokumentiert (und werden sobald die nötige Freischaltung endlich klappt auf openminds.twoday.net publik gemacht).
Richtig interessant wirds, wenn man berücksichtigt, dass die 'Grossen' im globalen Umweltschutz-'Geschäft' WWF und Greenpeace nichts von Chemtrails halten wollen.
s. Link zum Greenpeace-Rätsel im Zusammenhang mit Chemtrails:
http://www.chemtrails-info.de/chemtrail ... Chemtrails?
Es empfiehlt sich in Kombination mit diesem Thema auch nach Namen populärer zeitgenössischer Wetterfrösche zu recherchieren...
Zurück zum eigentlichen Thema von Klaus: Der Feinstaub:
Die Ursachen des Feinstaubs waren in der überkochenden Januar-Medienaktionitis schnell eruiert.
Sogar das Paul-Scherrer-Institut verstieg sich zur Aussage, einzelne Bergler (Bergsiedlungen) mit ihren traditionellen Holzfeuerungen würden bis Faktor 10 mehr zur Produktion von Feinstaub beitragen als eine Autobahn durch die Alpen (im konkreten Fall eine Talschaft entlang der San-Bernardino-Route).
Nach meiner Einschätzung ist dies ein krasser Fall von wissenschaftlicher Desinformation: Denn der Feinstaub, um den es hier (mir, Klaus und weiteren Betroffenen) wirklich geht, ist Grössenordnungen feiner/kleiner als ein Rauchpartikel aus der Verbrennung von Holz oder Dieseltreibstoffes.
Dieser Kleinst-Feinstaub (im untersten Nanobereich) wandert nach der Einatmung direkt in unseren Körper; in die Organe, in die Hirnzellen, kann Synapsen und Nervensignalbahnen irritieren oder gar lahmlegen.
Um diesen High-Tech-Feinstaub geht es - und nicht um Holzfeuerungen, der sich über die Atemwege 'heraushusten' lässt.
Nun gibt es neuerdings! eine für die (Pharma)Industrie äusserst einträgliche Variante von Atemproblemen (die genau ins Schema der Sprühflüge passt):
'COPD - die CHRONISCHE OBSTRUKTIVE LUNGENKRANKHEIT - ein gewaltiges, gesundheitliches Problem'
s.
http://www.copd-swiss.ch/
oder
http://www.diseasemanagement.ch/
Die von den Sponsoren (diese wären noch genauer auf ihre Verbindungen zu anderen Industrien zu prüfen!) geäusserte Formulierung enthält schon in den ersten Sätzen m. E. einen Widerspruch:
'Hauptverursacher ist das Zigarettenrauchen. Die Krankheit ist im Zunehmen begriffen und ist heute die viert häufigste Todesursache.'
weiter geht's...
'Der Krankheitsbeginn ist schleichend. Entsprechend langsam wächst beim Patienten das Bewusstsein für diese heimtückische Krankheit. Die Diagnose wird zu spät gestellt, häufig erst dann, wenn bereits irreversible Lungenschäden vorhanden sind. Das Schillernde dieser Krankheit mit ihrem Mix aus Asthma, Bronchitis und Emphysem erschwert die Diagnosefindung. Entsprechend unbefriedigend sind die therapeutischen Konsequenzen. Polypragmasie gibt den Ton an.'
Das Wort 'Poly' ist ganz wichtig: Damit ist keine alleinige Ursache mehr zuordenbar und auch nicht mehr verantwortlich. (s. auch Vermischung von DECT und Antennenanlagen).
Noch bevor ich die Chemtrail-Flüge wahrnahm hatte ich bereits ein einengendes Gefühl, mein Lungenvolumen habe abgenommen in den letzten vier Jahren. Eben wie oben geschildert: 'Der Krankheitsbeginn ist schleichend. Entsprechend langsam wächst beim Patienten das Bewusstsein für diese heimtückische Krankheit.'
Es würde mich absolut nicht schocken, wenn sich herausstellte, dass Chemtrails - ursprünglich zu militärischen Wetter- und Kommunikations-Manipulationsversuchen angezettelt - weitere INTERESSANTE, EINTRÄGLICHE NUTZUNGMÖGLICHKEITEN böten.
Wie bspw. das unbemerkte Versprühen von Stoffen und Erregern, über welche die Schwächung des Immunsystems und somit alles Mögliche 'möglich wird'. Insbesondere deren SEHR TEURE Medikamentierung. Wenn allzuviele aufs Mal daran sterben sollten, kann man immer noch der Vogelgrippe die Schuld geben...
Hr. Hoop vom Schweizer Referenzlabor für Vogelgrippe hat gesagt: Das Virus ist so gut wie nicht übertragbar über die Nahrungskette. Auch ein Schwimmer könnte im Falle des Falles eigentlich ohne Bedenken verkotetes Wasser von erkrankten Wasservögeln trinken, bspw. während seines Badeganges in gesperrten Zonen.
Und nun kommts: Hoop mehr oder weniger wörtlich: DAS VIRUS HÄNGE AUSSCHLIESSLICH AN EINEM WINZIGEN STAUBKORN. DAS VIRUS BREITE SICH DERZEIT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DEN LUFTWEG AUS.
Was hat die Seite 'Wissenschaft' im Tagesanzeiger vorletzte Woche gemeldet: H5N1 sitze bei den autopsierten Opfern überraschenderweise GANZ TIEF IN DER LUNGE UNTEN. Eine Ansteckung über den Weg der Tröpfcheninfektion (Husten und Auswurf aus den oberen Atemwegen) sei Voraussetzung, dass eine Pandemie unter den Menschen überhaupt erst entstehen könne. Davon sei H5N1 noch lange entfernt!
Ich wünsche mir, dass wir in der Lage sind, die wahren Zusammenhänge zu erkennen und deren Wirkungen GEGEN DAS LEBEN aufzuhalten, bevor es zu spät ist.
Die komplexen und vielschichten (immer schleichenden) Wechselwirkungen von bspw. Nanopartikel, Feinstaub, E-Smog, Nahrung, Wasserqualität, Hormone, Vitamine, u. v. m. sind in vereinzelten Ansätzen erkennbar aber noch weit enfernt, verstanden zu werden.
Ich danke für eure eigenen kritischen Recherchen und Beiträge zum Wohle uns aller.
open mind