von Chris » 12. Juni 2009 07:25
Wenn man schon auf Statistiken herumreitet und eingefleischte Benutzer von Handys-, Wlan- und Schnurlostelefonen die Schäden durch die Strahlung mit z.T. lächerlichen Argumenten verniedlichen, so möge hier nur ein einziges Beispiel zur Illustration der steigenden Krankheitsfälle dienen, nämlich die x-fach gestiegenen Verschreibungen von R i t a l i n bei Kindern in den letzten 10 Jahren. Oder kommt jetzt noch einer, der sagt, die Zahlen seien dort im Sinken? Dass Hirntumore immer öfter schon in jüngeren Jahren auftreten, ist wohl auch eine Erfindung? Und wie ist es bei den Tieren (Kälberblindheit, Tot- und Missgeburten bei Kühen)? Dort gibt es eindeutige Zusammenhänge zwischen Krankheit und Strahlung. Wenn für jedes verkaufte Handy auch nur je 20 Rappen Steuer (vom Käufer und Verkäufer, bzw. der Industrie) erhoben würden, käme bei den derzeitigen Verkaufszahlen eine schöne Summe für den Einsatz im kränkelnden Gesundheitswesen zusammen. Und zwar schnell, ohne monate-, jahrelange und leider oft bürokratische Untersuchungen, in welchem Mass die Schäden auftreten und somit wertvolle Zeit verloren geht.
Chris
Wenn man schon auf Statistiken herumreitet und eingefleischte Benutzer von Handys-, Wlan- und Schnurlostelefonen die Schäden durch die Strahlung mit z.T. lächerlichen Argumenten verniedlichen, so möge hier nur ein einziges Beispiel zur Illustration der steigenden Krankheitsfälle dienen, nämlich die x-fach gestiegenen Verschreibungen von R i t a l i n bei Kindern in den letzten 10 Jahren. Oder kommt jetzt noch einer, der sagt, die Zahlen seien dort im Sinken? Dass Hirntumore immer öfter schon in jüngeren Jahren auftreten, ist wohl auch eine Erfindung? Und wie ist es bei den Tieren (Kälberblindheit, Tot- und Missgeburten bei Kühen)? Dort gibt es eindeutige Zusammenhänge zwischen Krankheit und Strahlung. Wenn für jedes verkaufte Handy auch nur je 20 Rappen Steuer (vom Käufer und Verkäufer, bzw. der Industrie) erhoben würden, käme bei den derzeitigen Verkaufszahlen eine schöne Summe für den Einsatz im kränkelnden Gesundheitswesen zusammen. Und zwar schnell, ohne monate-, jahrelange und leider oft bürokratische Untersuchungen, in welchem Mass die Schäden auftreten und somit wertvolle Zeit verloren geht.
Chris