von Elisabeth Buchs » 10. Mai 2006 15:10
Ich habe beim Verfasser dieses Angebotes nachgefragt. Er ist selber ein Betroffener, der auf einer Art Campingplatz lebt, mehrmals umziehen musste und sagt: Das Leben mit der Elektrosensibilität ist Sch..... Die Antennen seien etwa 4 bis 6 km weit entfernt, Garantien auf Funkfreiheit gäbe es keine, jedoch sei das Gebiet für die Mobilfunker wegen dünner Besiedlung wohl nicht rentabel für weiteres Aufrüsten. Am erwähnten Ort im Münsterland sei flaches Land, vor allem umgeben von Mais- und Weizenpflanzungen (wer mein Problem mit den Elektrozäunen kennt, weiss weshalb mir diese Aussage wichtig ist). Ein Baubiologe habe gemessen und Werte von 0,04 mW/m2 festgestellt. Der Betroffene sagt, dass er die Umstellung auf DVB-T schlechter vertrage. Windturbinen habe es in etwa 5 km Abstand (wegen Infraschall). Es habe auch andere Feriengäste, zum Teil auch mit DECT.
Die erwähnten Ferienhäuschen wären 10 bis 15-jährig, 8 x 3 m und würden 2000 € kosten. Die Grundstücke seien in Pacht, die Häuser zum Kaufen. Wer an einem solchen Angebot interessiert ist, müsste sowieso selber hinfahren, messen, am besten ein paar Nächte dort übernachten, um festzustellen, wie die Situation ist, denn die Elektrosensiblen reagieren in unterschiedlichem Ausmass auf die unterschiedlichen elektromagnetischen Felder. Wenn man schon ein Auswandern in Betracht zieht, müsste die Situation dann wirklich optimal sein. Der Betroffene sagt, er habe ein Jahr in der Schweiz gelebt, wegen der Topographie und der dichten Besiedlung habe es hier rel. viele Antennen. Jedoch hätten wir aufgrund der Demokratiemöglichkeiten in der Schweiz bessere Möglichkeiten, etwas gegen diese zu unternehmen.
Schade, dass die Telefonnummer nun weg ist. Dass er noch etwas verdienen möchte, ist normal, das müssen wir alle, doch ich habe den Eindruck, dass es ein seriöses Angebot war. Noch zu Funklochinfo: dort habe ich mehrmals Angaben über elektrosmogarme Orte in der Schweiz hingemailt, die dann doch nicht erschienen sind.
Elisabeth Buchs
Ich habe beim Verfasser dieses Angebotes nachgefragt. Er ist selber ein Betroffener, der auf einer Art Campingplatz lebt, mehrmals umziehen musste und sagt: Das Leben mit der Elektrosensibilität ist Sch..... Die Antennen seien etwa 4 bis 6 km weit entfernt, Garantien auf Funkfreiheit gäbe es keine, jedoch sei das Gebiet für die Mobilfunker wegen dünner Besiedlung wohl nicht rentabel für weiteres Aufrüsten. Am erwähnten Ort im Münsterland sei flaches Land, vor allem umgeben von Mais- und Weizenpflanzungen (wer mein Problem mit den Elektrozäunen kennt, weiss weshalb mir diese Aussage wichtig ist). Ein Baubiologe habe gemessen und Werte von 0,04 mW/m2 festgestellt. Der Betroffene sagt, dass er die Umstellung auf DVB-T schlechter vertrage. Windturbinen habe es in etwa 5 km Abstand (wegen Infraschall). Es habe auch andere Feriengäste, zum Teil auch mit DECT.
Die erwähnten Ferienhäuschen wären 10 bis 15-jährig, 8 x 3 m und würden 2000 € kosten. Die Grundstücke seien in Pacht, die Häuser zum Kaufen. Wer an einem solchen Angebot interessiert ist, müsste sowieso selber hinfahren, messen, am besten ein paar Nächte dort übernachten, um festzustellen, wie die Situation ist, denn die Elektrosensiblen reagieren in unterschiedlichem Ausmass auf die unterschiedlichen elektromagnetischen Felder. Wenn man schon ein Auswandern in Betracht zieht, müsste die Situation dann wirklich optimal sein. Der Betroffene sagt, er habe ein Jahr in der Schweiz gelebt, wegen der Topographie und der dichten Besiedlung habe es hier rel. viele Antennen. Jedoch hätten wir aufgrund der Demokratiemöglichkeiten in der Schweiz bessere Möglichkeiten, etwas gegen diese zu unternehmen.
Schade, dass die Telefonnummer nun weg ist. Dass er noch etwas verdienen möchte, ist normal, das müssen wir alle, doch ich habe den Eindruck, dass es ein seriöses Angebot war. Noch zu Funklochinfo: dort habe ich mehrmals Angaben über elektrosmogarme Orte in der Schweiz hingemailt, die dann doch nicht erschienen sind.
Elisabeth Buchs