von open mind » 24. Mai 2006 11:29
wir müssen leider schon in täglichen rhythmus zur kenntnis nehmen, dass die gängigen medien alle als 'überbringer' von 'hidden agendas' gezielt eingesetzt werden und sich über das knallharte inserate-business eingeschüchtert dafür missbrauchen lassen.
alles kommt in 'watte gepackt', farbig und leicht verdaulich daher.
nichts geschieht zufällig (z. b. die dänischen karikaturen).
die verlage und deren eigner-familien üben offenbar raffiniert druck auf die redaktionen aus, indem sie eine bestimmte 'agenda' vorgeben, an die sich die redaktoren aufgrund einer 'langsam herausgebildeten kultur' halten, wollen sie nicht lächerlich gemacht bis in grössere, existenzielle nöte geraten.
kein wunder sind die weltgrössten verleger alle schon einmal eingeladen worden zu den bilderberger-konferenzen. auf diese weise wird auch grad sichergestellt, dass niemand über deren 'weitsichtigten' pläne auch nur irgendwas erfährt.
(es genügt ja, wenn die masse dann unvermittelt mit den 'tatsachen' und 'sachzwängen' konfrontiert ist)
die 'agenda' wird jeweils über alle töchterverlage und medien-produkte 'runterkaskadiert'.
inszenierte 'ping-pong' themen sind auch sehr beliebt, wo scheingefechte ausgetragen werden.
verlage, sei es print bis film, sind eine wichtige säule der konditionierung der öffentlichen meinung und der masse, egal worum es ihnen (den hintermännern wie bspw. den bilderbergern) geht.
das ganze geschieht so geschickt und feindosiert, dass es keiner merkt und dagegen aufmuckst.
vor allemn herumliegende gratiszeitungen sind ein 1a-kompass, wohin die reise gehen soll...
open mind
wir müssen leider schon in täglichen rhythmus zur kenntnis nehmen, dass die gängigen medien alle als 'überbringer' von 'hidden agendas' gezielt eingesetzt werden und sich über das knallharte inserate-business eingeschüchtert dafür missbrauchen lassen.
alles kommt in 'watte gepackt', farbig und leicht verdaulich daher.
nichts geschieht zufällig (z. b. die dänischen karikaturen).
die verlage und deren eigner-familien üben offenbar raffiniert druck auf die redaktionen aus, indem sie eine bestimmte 'agenda' vorgeben, an die sich die redaktoren aufgrund einer 'langsam herausgebildeten kultur' halten, wollen sie nicht lächerlich gemacht bis in grössere, existenzielle nöte geraten.
kein wunder sind die weltgrössten verleger alle schon einmal eingeladen worden zu den bilderberger-konferenzen. auf diese weise wird auch grad sichergestellt, dass niemand über deren 'weitsichtigten' pläne auch nur irgendwas erfährt.
(es genügt ja, wenn die masse dann unvermittelt mit den 'tatsachen' und 'sachzwängen' konfrontiert ist)
die 'agenda' wird jeweils über alle töchterverlage und medien-produkte 'runterkaskadiert'.
inszenierte 'ping-pong' themen sind auch sehr beliebt, wo scheingefechte ausgetragen werden.
verlage, sei es print bis film, sind eine wichtige säule der konditionierung der öffentlichen meinung und der masse, egal worum es ihnen (den hintermännern wie bspw. den bilderbergern) geht.
das ganze geschieht so geschickt und feindosiert, dass es keiner merkt und dagegen aufmuckst.
vor allemn herumliegende gratiszeitungen sind ein 1a-kompass, wohin die reise gehen soll...
open mind