Vogelbeobachtungen in der Antenne

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Re: zum Thema Fledermäuse

von Evi » 10. Juni 2006 12:10

Ja danke. Ich wusste es nicht mehr sicher, habe aber von Schallwellen gesprochen Hier Ultraschall.

Wir haben aber früher schon Meldungen erhalten, dass Fledermäuse auf die elektromagnetische Strahlung sehr empfindlich reagieren. Siehe Beitrag www.gigaherz.ch/631 (was in Bättwil passiert ist)

Evi

Re: zum Thema Fledermäuse

von Helmut Breunig » 10. Juni 2006 11:51

Fledermäuse orten mit Ultraschall

zum Thema Fledermäuse

von pegasus » 9. Juni 2006 17:50

Auch dieses Jahr haben es 'unsere' Fledermäuse nur ca. 2 Tage in dem früher regelmässig zur Aufzucht benutzten Nest (2 -3 Wochen) ausgehalten! Für uns ein Vorteil, denn so hatten wir nicht alle Nächte die Kratzerei und Pfeifferei in unserer Schlafzimmerwand. Mobilfunk und DECT sei Dank oder eben auch nicht!

Pegasus

Re: Vogelbeobachtungen in der Antenne

von Evi » 9. Juni 2006 15:37

Hallo, Herr Masson

Ein Vogelkenner hat mir berichtet, dass Krähen zu den Strahlensuchern gehören, wie bei den Säugetieren die Katzen.

Hingegen sind Vögel, wie Tauben, dann Falken Uhus, Eulen, überhaupt Greifvögel, Strahlenflüchter. Bei den Säugetieren sind es Pferde, Schafe, Ziegen, auch Hunde.

Das erklärt vielleicht das Verhalten der Krähen.

Zudem empfindlich sind Schwalben, die sich von Insekten nähren und sie im Flug fangen. Aber auch die Insekten vertragen offenbar die Strahlung schlecht, weshalb das Nahrungsangebot sinkt.

Ich erinnere mich, dass vor ein paar Jahren über den dramatischen Rückgang der Spatzenpopulation in London berichtet wurde.

Sehr schlecht reagieren die Fledermäuse auf die Strahlung.Verständlich , denn die sind ja mit einem Art Radar ausgerüstet oder sind es Schallwellen? (Sie, als Physiker wissen das wahrscheinlich viel besser) Verständlich also, dass diese Tiere empfindlich reagieren.

Beste Grüsse

Evi

Vogelbeobachtungen in der Antenne

von A. Masson » 9. Juni 2006 10:44

Am 8.5. habe ich hier in einem Forums-Beitrag von einem brütenden Krähenpaar
im Zentrum dreier Mobilfunkantennen berichtet. Hier die Fortsetzung meiner
Beobachtungen, die allerdings nicht sehr intensiv waren.

Etwa eine Woche nach meinem Bericht war das Nest leer, verwaist, keine
Krähin sitzt darin. Dies über Wochen… und jetzt etwa vor drei bis vier Tagen
– sitzt sie tatsächlich wieder da! Etwas anders zwar als vorher, den Kopf
auf die andere Seite gerichtet als früher, und leicht höher als vorher ? Hat
sie tatsächlich ein zweites Gelege begonnen ?

Gestern abend, vor Sonnenuntergang und bei bester Beleuchtung, eine ganz
neue Überraschung: Das ist ja gar nicht mehr die Krähe, das ist ein
Jungvogel! Er stolziert munter auf dem Nestrand herum, das Gefieder schwarz
und fertig, nur die Schwanzfedern fehlen noch völlig. Er ist unruhig,
bewegungsaktiv, streckt sich die Flügelchen, dreht und wendet sich und
schaut in alle Richtungen – das geht nicht mehr lange, bis er wegfliegt! Er
ist offensichtlich topfit. Ein Elternvogel ist einmal kurz gekommen, ohne
Futter und nicht zum Nest (unten bei den Antennen), sondern hat sich auf die
eine der Antennen gesetzt. Piepsen habe ich nicht gehört, es war zu weit weg.

Heute habe ich gar nichts mehr gesehen, ein Krähennest von unten.

Antennen: Sunrise, LU 325-5, Lauriedstrasse Zug, 3 mal 632W bei 900 MHz,
3*680W bei 1800 MHz (das waren noch Zeiten, als man sich mit so wenig
Leistung begnügte…), UMTS im Bewilligungsverfahren. Liebe Sunrise, steigen
Sie bitte einmal hoch zum Nest, bei laufenden Antennen ? Das soll ganz und
gar ungefährlich sein, es dauert keine 45 Minuten. Nehmen Sie ein
Breitbandgerät mit und schauen Sie bitte, wie viel Strahlung im Nest ist.
Nicht nur die Sonde, sondern auch das ganze Messgerät muss sich hinter den
Antennen befinden, für den Fall, dass es nicht einstrahlungsfest wäre.

A. Masson

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