von Elisabeth Buchs » 15. Juni 2006 21:08
Nach Berichten im vielgelesenen K-Tipp und bei Gigaherz auf der Homepage, welche gewisse Machenschaften bei dieser Studie offenlegen wie verändertes Studiendesign und Nichterwähnen von gesundheitlichen Beschwerden von Probanden, einer kritischen Stellungnahme von Organisationen und Fachkräften und der Aufrechterhaltung der Forderung nach einem Moratorium für weitere Antennen durch die Aerzte für Umweltschutz haben Bewilligungsbehörden und Einsprecher gegen UMTS-Antennen doch etwas in der Hand.
Ich habe heute noch einen kurzen Leserbrief an den K-Tipp gesandt zu dieser Studie:
Wissenschaft sollte Wissen schaffen und nach der Wahrheit suchen. Die Machenschaften bei der TNO-Nachfolgestudie zeigen, dass es hier um eine Legitimation zum Aufstellen von UMTS-Antennen geht. Ich hoffe, dass die Bewilligungsbehörden und die Bevölkerung das durchschauen und die Antennen nicht bewilligt werden bzw. die Leute ihre Dächer und Grundstücke nicht für diese gesundheitsschädliche Technologie zur Verfügung stellen.
Dass wir einen Kampf mit ungleich langen Spiessen führen, lässt sich nicht ändern. Aber wir sollten das beste daraus machen und nicht aufgeben. Dass bei dieser Studie schon zu solchen Mitteln gegriffen werden musste, damit "nichts" gefunden wird, zeigt, dass sich die Gesundheitsschädlichkeit dieser Technologien immer weniger unter dem Deckel halten lassen wird.
Elisabeth Buchs
Nach Berichten im vielgelesenen K-Tipp und bei Gigaherz auf der Homepage, welche gewisse Machenschaften bei dieser Studie offenlegen wie verändertes Studiendesign und Nichterwähnen von gesundheitlichen Beschwerden von Probanden, einer kritischen Stellungnahme von Organisationen und Fachkräften und der Aufrechterhaltung der Forderung nach einem Moratorium für weitere Antennen durch die Aerzte für Umweltschutz haben Bewilligungsbehörden und Einsprecher gegen UMTS-Antennen doch etwas in der Hand.
Ich habe heute noch einen kurzen Leserbrief an den K-Tipp gesandt zu dieser Studie:
Wissenschaft sollte Wissen schaffen und nach der Wahrheit suchen. Die Machenschaften bei der TNO-Nachfolgestudie zeigen, dass es hier um eine Legitimation zum Aufstellen von UMTS-Antennen geht. Ich hoffe, dass die Bewilligungsbehörden und die Bevölkerung das durchschauen und die Antennen nicht bewilligt werden bzw. die Leute ihre Dächer und Grundstücke nicht für diese gesundheitsschädliche Technologie zur Verfügung stellen.
Dass wir einen Kampf mit ungleich langen Spiessen führen, lässt sich nicht ändern. Aber wir sollten das beste daraus machen und nicht aufgeben. Dass bei dieser Studie schon zu solchen Mitteln gegriffen werden musste, damit "nichts" gefunden wird, zeigt, dass sich die Gesundheitsschädlichkeit dieser Technologien immer weniger unter dem Deckel halten lassen wird.
Elisabeth Buchs