von Manu » 28. Juni 2006 12:21
Gelesen im Beitrag „Güllen ist überall“
www.gigaherz.ch/1030:
"Wissenschafter lassen sich kaufen, damit sie die Resultate liefern, welche die Industrie von ihnen verlangt oder sie lassen gekonnt so viele Fragen offen, um sich eine Hintertür für weitere Forschungsaufträge zu sichern."
Die Medienkonferenz an der ETH am 6. Juni hat es bestätigt: Güllen ist wirklich überall,
Und weiter unten heisst es:
"Fernsehen, Radio und Presse haben sich längst mit der Industrie verbündet, suchen dies nicht einmal mehr zu verbergen."
Auch das hat sich bewahrheitet. Die Presse war sehr eifrig mit der Verbreitung der falschen Aussage: "UMTS schadet nicht." Wenn ihre Vertreter an der Medienkonferenz besser aufgepasst hätten, hätten sie was anderes schreiben müssen. Aber das war ja nicht in ihrem Sinn, viel wichtiger war es, eine Verbeugung vor der Industrie zu machen und vor allem ja nicht Inseratenaufträge zu gefährden.
Güllen ist tatsächlich überall, nicht nur im fiktiven Güllen des Friedrich Dürrenmatt, nein, überall in den Schweizer Städten, die einen realen Namen tragen. Wäre Dürrenmatt noch am Leben, so würde er vielleicht heute als Fortsetzung seines Stückes „Der Besuch der alten Dame“ eines schreiben mit dem Titel: „Die Reise in eine Bananenrepublik“.
Manu
Gelesen im Beitrag „Güllen ist überall“ www.gigaherz.ch/1030:
"Wissenschafter lassen sich kaufen, damit sie die Resultate liefern, welche die Industrie von ihnen verlangt oder sie lassen gekonnt so viele Fragen offen, um sich eine Hintertür für weitere Forschungsaufträge zu sichern."
Die Medienkonferenz an der ETH am 6. Juni hat es bestätigt: Güllen ist wirklich überall,
Und weiter unten heisst es:
"Fernsehen, Radio und Presse haben sich längst mit der Industrie verbündet, suchen dies nicht einmal mehr zu verbergen."
Auch das hat sich bewahrheitet. Die Presse war sehr eifrig mit der Verbreitung der falschen Aussage: "UMTS schadet nicht." Wenn ihre Vertreter an der Medienkonferenz besser aufgepasst hätten, hätten sie was anderes schreiben müssen. Aber das war ja nicht in ihrem Sinn, viel wichtiger war es, eine Verbeugung vor der Industrie zu machen und vor allem ja nicht Inseratenaufträge zu gefährden.
Güllen ist tatsächlich überall, nicht nur im fiktiven Güllen des Friedrich Dürrenmatt, nein, überall in den Schweizer Städten, die einen realen Namen tragen. Wäre Dürrenmatt noch am Leben, so würde er vielleicht heute als Fortsetzung seines Stückes „Der Besuch der alten Dame“ eines schreiben mit dem Titel: „Die Reise in eine Bananenrepublik“.
Manu