TV-Tipp: Arte 15.11.09 23.45 Uhr

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von Elisabeth Buchs » 16. November 2009 00:58

Ich habe diesen Film als sehr düster und aussichtslos wie in einer fremden Welt empfunden. Man sah den dortigen Betroffenen ihr Leiden an. In Finnland scheint das Breitbandinternet vor allem drahtlos betrieben zu werden. Radar (Schiffsradar, Flugzeugradar bzw. Transponder) habe ich auch schon gespürt. Es wurde auch von diesem inneren Zittern unter Elektrosmogeinfluss berichtet, das ich ebenfalls kenne, das sollte sich doch feststellen lassen, was da im Organismus abläuft, denn dieses Symptom habe ich nur gerade bei zuviel Elektrosmog, NF.

Elisabeth Buchs

TV-Tipp: Arte 15.11.09 23.45 Uhr

von Elisabeth Buchs » 5. November 2009 18:32

ARTE : Flüchtlinge vor einer strahlenden Welt
Elektrosensibilität ist eine Begleiterscheinung der modernen, übertechnisierten Welt...


ARTE © Aamu Filmcompany Ltd.

Sonntag, 15. November 2009 um 23.45 Uhr
Wiederholungen:
21.11.2009 um 05:00
Flüchtlinge vor einer strahlenden Welt
(Finnland, 2009, 59mn)
ARTE / YLE
Regie: Jussi Eerola

Die Zunahme von Mobiltelefonen und anderen schnurlosen Technologien lässt auch die Belastung der Umwelt durch elektromagnetische Strahlung steigen. Immer mehr Menschen reagieren mit Krankheitssymptomen auf diese Strahlung. Doch Elektrosensibilität ist als Krankheit nicht anerkannt. Der finnische Regisseur Jussi Eerola hat elektrosensible Menschen in ihrem Alltag begleitet. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Themenschwerpunkts "Wissenschaft im Fokus".

Elektrosensibilität ist eine Begleiterscheinung der modernen, übertechnisierten Welt. Elektronsensible Menschen können keine Computer, Mobiltelefone, öffentliche Verkehrsmittel und elektrische Haushaltsgeräte benutzen. Sie können weder in den Supermarkt, noch ins Kino oder an andere öffentliche Orte gehen, ohne unter schwerwiegenden Symptomen zu leiden. Dennoch ist Elektrosensibilität nicht als Krankheit anerkannt. Als Ursache für die Symptome werden im Allgemeinen psychische Probleme verantwortlich gemacht.
Der finnische Filmemacher Jussi Eerola zeigt in seinem Dokumentarfilm, wie drei elektrosensible Menschen versuchen, in einer Welt zurechtzukommen, in der es aufgrund von Schnurlos-Technologie und elektrotechnischen Anlagen auch immer mehr elektromagnetische Felder gibt. Bei der Beobachtung des Alltags dieser Menschen wird deutlich, dass ihre Suche nach einem Ort, an dem sie glücklich und sicher leben können, das Anliegen aller sein sollte. Gleichzeitig zeigt der Film den Zusammenhang zwischen der rasanten technologischen Entwicklung und der Vorherrschaft von Marktinteressen auf.
"Flüchtlinge vor einer strahlenden Welt" ist der erste Dokumentarfilm des bekannten finnischen Spielfilmregisseurs Jussi Eerola.

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