von Elisabeth Buchs » 10. August 2006 21:39
Es sollten auch (noch) nicht betroffene Personen auf Minimierung von Elektrosmog bzw. Meiden von belasteten Orten achten. Es weiss ja kaum jemand im voraus, ob es ihn/sie bei genügend langer und starker Exposition nicht auch treffen kann. Von einer Betroffenen weiss ich, dass sie eine neue Regelung einer Heizung nicht vertragen hat und diese dann auswechseln lassen konnte, worauf es ihr wieder gut ging. Eine andere Kollegin verträgt Waschmaschinen schlecht.
Ich frage mich, ob die Elektrosensibilität bei mir auch ausgebrochen wäre oder wenigstens in geringerem Ausmass, wenn ich nicht von Geburt an 28 Jahre lang an einem belasteten Ort direkt neben einer Gleichstrombahn mit entsprechenden Transienten, Nähe Trafostation, kleiner Hochspannungsleitung und Fernsehsender aufgewachsen wäre und später das Wohnen an einem Ort mit relativ hohem Magnetfeld von Ausgleichsströmen. Die Belastung mit Elektrosmog könnte sich aufsummieren, akkumulieren, im Sinn von "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht", auch wenn das von Befürworterseite bestritten wird, aber die bestreiten ja meistens die Elektrosensibilität aufgrund von EMF generell, haben jedoch ausser dass wir uns alles einbilden auch keine Erklärung anzubieten und schon gar keine Lösung. Bei einer Allergie ist sowohl die Veranlagung wie die Exposition für den Ausbruch der Symptome verantwortlich. Ich hoffe nun sehr, dass unser Sohn, der aufgrund meiner Elektrosensibilität feldarm aufwächst, diese Sauerei, die mir das Leben vermiest nicht bekommt. Dass es Leute geben wird mit latenter Elektrosensibilität schliesse ich aus der Erfahrung mit Infektanfälligkeit, Müdigkeit am früheren ungünstigen Ort noch vor Ausbruch der Elektrosensibilität. Unser Sohn ist nur sehr selten krank, während z.B. eine Schulkollegin über häufige Kopfschmerzen klagt, es würde mich nicht wundern, wenn das an einem DECT liegen würde.
Elisabeth Buchs
Es sollten auch (noch) nicht betroffene Personen auf Minimierung von Elektrosmog bzw. Meiden von belasteten Orten achten. Es weiss ja kaum jemand im voraus, ob es ihn/sie bei genügend langer und starker Exposition nicht auch treffen kann. Von einer Betroffenen weiss ich, dass sie eine neue Regelung einer Heizung nicht vertragen hat und diese dann auswechseln lassen konnte, worauf es ihr wieder gut ging. Eine andere Kollegin verträgt Waschmaschinen schlecht.
Ich frage mich, ob die Elektrosensibilität bei mir auch ausgebrochen wäre oder wenigstens in geringerem Ausmass, wenn ich nicht von Geburt an 28 Jahre lang an einem belasteten Ort direkt neben einer Gleichstrombahn mit entsprechenden Transienten, Nähe Trafostation, kleiner Hochspannungsleitung und Fernsehsender aufgewachsen wäre und später das Wohnen an einem Ort mit relativ hohem Magnetfeld von Ausgleichsströmen. Die Belastung mit Elektrosmog könnte sich aufsummieren, akkumulieren, im Sinn von "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht", auch wenn das von Befürworterseite bestritten wird, aber die bestreiten ja meistens die Elektrosensibilität aufgrund von EMF generell, haben jedoch ausser dass wir uns alles einbilden auch keine Erklärung anzubieten und schon gar keine Lösung. Bei einer Allergie ist sowohl die Veranlagung wie die Exposition für den Ausbruch der Symptome verantwortlich. Ich hoffe nun sehr, dass unser Sohn, der aufgrund meiner Elektrosensibilität feldarm aufwächst, diese Sauerei, die mir das Leben vermiest nicht bekommt. Dass es Leute geben wird mit latenter Elektrosensibilität schliesse ich aus der Erfahrung mit Infektanfälligkeit, Müdigkeit am früheren ungünstigen Ort noch vor Ausbruch der Elektrosensibilität. Unser Sohn ist nur sehr selten krank, während z.B. eine Schulkollegin über häufige Kopfschmerzen klagt, es würde mich nicht wundern, wenn das an einem DECT liegen würde.
Elisabeth Buchs