von Evi » 18. August 2006 07:00
@ Ruedi
Die von Ihnen angeführten Punkte werden nicht nur auf der Forumseite, sondern auf Anfrage auch direkt beantwortet und zwar von Leuten, die was davon verstehen. Bestimmte Produkte oder Firmen werden grundsätzlich nicht namentlich benannt, damit nicht der Eindruck von Werbung aufkommt.
Ausserdem muss Menschen, die unter dem Elektrosmog leiden, und denen man die Antenne vor die Nase stellt, zugestanden werden, dass sie sich darüber äussern dürfen, ohne dass sie sofort als Nörgler bezeichnet werden. Speziell dann, wenn gerade sie selbst gar nicht mobil telefonieren. wollen,
Man hat z.B. seinerzeit auch das DDT zur Insektenbekämpfung erfunden und ist davon wieder abgekommen, als man sah, welche Schäden es anrichtet. Dies nur ein Beispiel unter vielen, die man aufführen könnte. Nur weil Antennen gebaut werden, heisst das noch lange nicht, dass man dazu gezwungen werden darf, Gesundheitsschäden hinzunehmen. Schon gar nicht dürfte man eine Technologie einführen, bevor der Beweis der Unschädlichkeit erbracht ist, so einfach auf Verdacht hin. Besonders dann nicht, wenn sich, wie bereits schon jetzt, weltweit die Schädlichkeit zeigt.
Einfach nach der Devise: einführen und schauen, ob und was passiert und wenn der Schaden gross genug ist, überlegen, wie man ihn wieder beheben kann, wurde in der Vergangenheit sehr oft praktiziert und nie wurde was draus gelernt.
Das mit den 30 Jahren hat auch was: Es war vor 30 Jahren nicht nötig, dass jedes Schulkind ein Handy als Spielzeug bekommt, wobei erwiesen ist, dass ein sehr grosser Prozentsatz der Handykunden gerade Kinder sind. Gut fürs Geschäft, aber besonders schädlich für Kinder, bereits heute schon erwiesen. Wo bleibt da der Kinder-, der Jugendschutz? Vielleicht haben die Kinder früher und die Menschen ganz allgemein, noch mehr miteinander gesprochen, als jeden Käse übers Telefon mitgeteilt oder per SMS. Schauen Sie es bitte einmal von dieser Seite an.
Und noch was: Sie verlangen Tipps für die Möglichkeiten der Abschirmung.Aber sie sagen den Menschen nicht, wer die finanziellen Konsequenzen trägt. Der, der die Strahlung aushalten muss oder der, der sie verursacht? Und was ist, wenn sich ein extrem Geschädigter die Abschirmmassnahmen nicht leisten kann? Geht es dann nach der Devise: Weil du arm bist, musst du früher sterben?
Es ist zumindestens nett, dass Sie einräumen, es sei nötig, dass sich Leute der Problematik annehmen. Darf sich aber diese Ihrer Ansicht nach nur auf Hochspannungsmasten beschränken?
Es ist zu billig, Menschen, die sich um ihre Gesundheit sorgen, als Nörgler zu bezeichnen. Und dies war wohl auch der Grund, warum der Thread so lange gelaufen ist.
Evi
@ Ruedi
Die von Ihnen angeführten Punkte werden nicht nur auf der Forumseite, sondern auf Anfrage auch direkt beantwortet und zwar von Leuten, die was davon verstehen. Bestimmte Produkte oder Firmen werden grundsätzlich nicht namentlich benannt, damit nicht der Eindruck von Werbung aufkommt.
Ausserdem muss Menschen, die unter dem Elektrosmog leiden, und denen man die Antenne vor die Nase stellt, zugestanden werden, dass sie sich darüber äussern dürfen, ohne dass sie sofort als Nörgler bezeichnet werden. Speziell dann, wenn gerade sie selbst gar nicht mobil telefonieren. wollen,
Man hat z.B. seinerzeit auch das DDT zur Insektenbekämpfung erfunden und ist davon wieder abgekommen, als man sah, welche Schäden es anrichtet. Dies nur ein Beispiel unter vielen, die man aufführen könnte. Nur weil Antennen gebaut werden, heisst das noch lange nicht, dass man dazu gezwungen werden darf, Gesundheitsschäden hinzunehmen. Schon gar nicht dürfte man eine Technologie einführen, bevor der Beweis der Unschädlichkeit erbracht ist, so einfach auf Verdacht hin. Besonders dann nicht, wenn sich, wie bereits schon jetzt, weltweit die Schädlichkeit zeigt.
Einfach nach der Devise: einführen und schauen, ob und was passiert und wenn der Schaden gross genug ist, überlegen, wie man ihn wieder beheben kann, wurde in der Vergangenheit sehr oft praktiziert und nie wurde was draus gelernt.
Das mit den 30 Jahren hat auch was: Es war vor 30 Jahren nicht nötig, dass jedes Schulkind ein Handy als Spielzeug bekommt, wobei erwiesen ist, dass ein sehr grosser Prozentsatz der Handykunden gerade Kinder sind. Gut fürs Geschäft, aber besonders schädlich für Kinder, bereits heute schon erwiesen. Wo bleibt da der Kinder-, der Jugendschutz? Vielleicht haben die Kinder früher und die Menschen ganz allgemein, noch mehr miteinander gesprochen, als jeden Käse übers Telefon mitgeteilt oder per SMS. Schauen Sie es bitte einmal von dieser Seite an.
Und noch was: Sie verlangen Tipps für die Möglichkeiten der Abschirmung.Aber sie sagen den Menschen nicht, wer die finanziellen Konsequenzen trägt. Der, der die Strahlung aushalten muss oder der, der sie verursacht? Und was ist, wenn sich ein extrem Geschädigter die Abschirmmassnahmen nicht leisten kann? Geht es dann nach der Devise: Weil du arm bist, musst du früher sterben?
Es ist zumindestens nett, dass Sie einräumen, es sei nötig, dass sich Leute der Problematik annehmen. Darf sich aber diese Ihrer Ansicht nach nur auf Hochspannungsmasten beschränken?
Es ist zu billig, Menschen, die sich um ihre Gesundheit sorgen, als Nörgler zu bezeichnen. Und dies war wohl auch der Grund, warum der Thread so lange gelaufen ist.
Evi