Handys bedeuten nicht mehr Tumore

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Tumore wachsen mit den Handyabos

von schilte6i » 19. September 2010 23:20

Association between number of cell phone contracts and brain tumor incidence

Journal of Neurooncology 2010 Jun 30 [Epub ahead of print]

Eine jüngst veröffentlichte Studie aus den USA untersuchte die Korrelation zwischen Handyabonnementen und Tumorerscheinungen. Das Ergebnis schürt erneut Bedenken über den übermässigen Gebrauch von Mobiltelefonen am Ohr.

In neunzehn der amerikanischen Bundesstaaten bestand eine signifikante Korrelation zwischen der Zahl der Handy-Verträge und derjenigen der bestätigen Hirntumore.

Abstract:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20589524

Deutsche Uebersetzung:

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-ei ... yabos.html

von unwichtig » 13. Dezember 2009 17:38

charles hat geschrieben: Ich frage mich ob Robert, als Gast, eigentlich selbst ein Messgerät hat, oder überhaupt je eins gesehen hat.
Oder nur aus der Ferne.
Robert als Gast hat geschrieben: Nein, ich habe kein Messgerät im HF-Bereich. Für HF-Geschichten war ein Kollege zuständig. Daher weiss ich, wie schwierig solche Messungen sind („wer misst misst mist“). Ich halte es für äusserst fragwürdig, wenn Leute ohne Vorkenntnis (und mit Vorkenntnis meine ich ein einschlägiges Studium) mit irgendwelchen Messgeräten rumlaufen und ihre Mitbürger mit den „Mess“-Ergebnissen ängstigen.
Sie brauchen wirklich kein Studium der E-Technik oder ähnliches um einfache Übersichts-Messungen mit einem guten Breitbandmessgerät zu machen. Genau wie Sie keinen Flugschein brauchen um mit etwas Übung am PC im Flugsimulator eine Chessna einigermaßen beherrschen zu können.

Hochwertigere Messgeräte, sprich Spektrum Analyzer erfordern jedoch häufig einiges mehr an Kenntnissen, als die Bedienungsanleitung vermitteln kann oder will. Hier sind häufig schon genauere Kenntnisse der Materie nötig um zu halbwegs realistischen Messergebnissen zu kommen.

Ängstigen tut sich vor allem die Verstrahlungsmafia, dass man mit einfachen Messgeräten Ihre 24/7 Kackophonie zumindest hörbar machen kann und Menschen beginnen sich die berechtigte Frage zu stellen, ob das so gesund sein kann?

charles hat geschrieben: Auf die Informationen der Elektrosmog-Signale kommt es an.
Robert als Gast hat geschrieben: Schmarrn!
Die fundierten Erkenntnisse russischer Forschung über Jahrzehnte, die als Ergebnis verschiedene Grenzwert, für gepulste und ungepulste Signale hatten, mit einem "Schmarrn" weggewischt? Die Grenzwerte gehen sehr wohl auf die Information, bzw. wie Sie aufs Trägersignal aufgeprägt wird ein. Ernst nehmen kann man Sie nach dieser Äußerung leider nicht mehr hier im Forum. Selber disqualifiziert, als ein weiterer bezahlter Schreiber von Swisscom & Freunden.... :shock:

von charles » 13. Dezember 2009 15:38

Lustig wie Sie versuchen mit theoretischen Schnick-schnack mein Beispiel wegen die weite Empfindlichkeit der Elektrosensitiven zu untergraben.

Inhaltlich gehen Sie nicht auf die Sache hinein, sondern versuchen auf Nebensachlichkeiten krtitik zu walzen.

Das Signal stammt von ein schnurgebundenes Telefon Allure 200.
Es wurde am Display gemessen.
Man kann sich diese Modulation anhören bei meine Geräuschesammlung.

Dummes Gerede von Physik hat hier nichts mit zu tun.
Direkt auf die Quelle gab es ein starkes Signal, auf 1 cm Abstand weniger , auf 2 cm Abstand noch weniger, und auf 3 cm nicht mehr messbar.
Und eine elektrosensitive Person erfuhr auf 2 METER Abstand Beschwerden.
Und bei Beseitigung dieser Quelle nicht mehr!!

Darum geht es.
Es ist unwichtig ob ich etwas von Physik verstehe oder nicht.
*Bauernverstand* genügt hier um die Empfindlichkeit feststellen zu können oder nicht.

Ihr einziges Ziel ist es zu behaupten, dass Elektrosensitive nicht existieren. Weil es dafür keine entsprechende theoretische Grundkenntnisse geben soll!
Quatsch.
Sie gehören zu den Theoretiker, die von der Teke aus behaupten, *ES* kann und darf es nicht geben, weil es nicht in Ihre Schulbücher steht.

Trotzdem zeigt die Praxis etwas ganz anderes.

von Robert als Gast » 12. Dezember 2009 21:25

charles hat geschrieben: Die Reichweite von Feldern ist nicht endlos, sondern hört auf ein bestimmter Distanz auf.
Sehen Sie Charles, da zeigen Sie schon Ihre Unkenntnis. Felder fallen mit 1/r ab. Die hören nicht einfach auf. Die Intensitäten werden einfach irgendwann verdammt klein.
charles hat geschrieben: Mit meine Messsonde konnte ich dieses Signal sehr gut messen, als ich die Messonde direkt auf die Quelle gehalten habe, aber mit der Distanz zu vergrössern, bis auf 3 Centimeter konnte ich dieses Signal nicht mehr messen.
Man kann natürlich eine Messsonde direkt auf eine Quelle halten und die Zahl ablesen, die auf dem Gerät steht. Aber man sollte dann auch das Fachwissen haben um abzuschätzen, ob die Messung überhaupt noch Sinn macht und welche eventuellen Fehler auftreten können. Dazu bedarf es grundlegender theoretischer Kenntnisse über die Natur die Felder, die man messen möchte. Und wo die Grenzen des Messgerätes sind.
Sie haben oben deutlich gemacht, dass Sie über entsprechende theoretische Grundkenntnisse nicht verfügen. Sie haben das schon vielfach in anderen Diskussionen gezeigt (Terahertzwellen, kosmische Strahlung – ich muss Ihnen das hoffentlich nicht extra rauskopieren).
charles hat geschrieben: Also, mit mein empfindliches Messgerät konnte ich dieses Signal nicht mehr messen auf diesen Abstand, aber eine elektrosensitive Person hatte auf 2 Meter Beschwerden.
Damit das auch andere nachvollziehen können:
Was war die Quelle und wie haben Sie das gemessen?
Bitte soviel Details wie möglich.
charles hat geschrieben: Es gibt wenige Personen die die meiste marktgängige Messgeräte besitzen und auch damit arbeiten.
(So habe ich in eine Nebenkeule einer UMTS Sender ein Signal von 100 kHz gemessen, wozu T-Mobile nicht in der lage war. Und für diese VLF Signale sind Elektrosensitive sehr empfindlich.))
Sie haben was gemessen, das die Fachleute von der Telekom nicht konnten? Erstaunt mich nicht. Sie messen auch kosmische Strahlung die von unten kommt. Wo kommt bloss das VLF her??
charles hat geschrieben: Ich frage mich ob Robert, als Gast, eigentlich selbst ein Messgerät hat, oder überhaupt je eins gesehen hat.
Oder nur aus der Ferne.
Nein, ich habe kein Messgerät im HF-Bereich. Für HF-Geschichten war ein Kollege zuständig. Daher weiss ich, wie schwierig solche Messungen sind („wer misst misst mist“). Ich halte es für äusserst fragwürdig, wenn Leute ohne Vorkenntnis (und mit Vorkenntnis meine ich ein einschlägiges Studium) mit irgendwelchen Messgeräten rumlaufen und ihre Mitbürger mit den „Mess“-Ergebnissen ängstigen.

Und dass Sie keine Ahnung von Physik haben, konnten wir schon vielfach feststellen. Das kann ich auch ohne Messgerät beurteilen.

Ich kenne übigens einen, der hat kein Problem zu glauben, dass sich ein Feld mit 18,4 km/h ausbreiten kann. Und der hält sich trotzdem für befähigt, eine HF-Messung durchzuführen. Verrückt.

charles hat geschrieben: Auf die Informationen der Elektrosmog-Signale kommt es an.
Schmarrn!

von charles » 12. Dezember 2009 10:29

Wie üblich möchte Robert, jetzt als Gast, einiges nicht richtig verstehen.

Die Reichweite von Feldern ist nicht endlos, sondern hört auf ein bestimmter Distanz auf.

Mit meine Messsonde konnte ich dieses Signal sehr gut messen, als ich die Messonde direkt auf die Quelle gehalten habe, aber mit der Distanz zu vergrössern, bis auf 3 Centimeter konnte ich dieses Signal nicht mehr messen. (Diese Modulation steht übrigens auf meine HP.)

Also, mit mein empfindliches Messgerät konnte ich dieses Signal nicht mehr messen auf diesen Abstand, aber eine elektrosensitive Person hatte auf 2 Meter Beschwerden.

Dieses gilt für mich als ein Beispiel für die Reichweite der Empfindlichkeit von elektrosensitive Personen.
So habe ich noch mehr Beispiele diesbezüglich.

Natürlich, wenn man die Empfindlichkeit von Elektrosensitive leugnet, darf dies alles nicht wahr sein, und soll man anfangen den Botschafter zu kritisieren, und zwar erstens dass er nicht messen kann.

Es gibt wenige Personen die die meiste marktgängige Messgeräte besitzen und auch damit arbeiten.
(So habe ich in eine Nebenkeule einer UMTS Sender ein Signal von 100 kHz gemessen, wozu T-Mobile nicht in der lage war. Und für diese VLF Signale sind Elektrosensitive sehr empfindlich.))
Ich frage mich ob Robert, als Gast, eigentlich selbst ein Messgerät hat, oder überhaupt je eins gesehen hat.
Oder nur aus der Ferne.

Um die Physik auch mal anders zu betrachten sehe ich den Elektrosmog bestehend aus drei Elemente:
- Elektrische Felder (dynamisch oder statisch)
- Magnetische Felder (dynamisch oder statisch)
- Frequenzen.

Sie können gesamt auftreten, aber auch quasi getrennt, also unabhängig von einander.
Das sehe ich so, dass die Felder fast nicht mehr messbar sind, aber die Frequenzen noch immer eine stark biologische Wirkung auf Lebewesen ausüben können.
Ich habe sehr empfindliche Messgeräte mit besondere Antennen, und sehr rauscharme Verstärker dazu.

Das Dosis/Wirkungs Prinzip ist nicht für Elektrosensitive massgebend.
Auf die Informationen der Elektrosmog-Signale kommt es an.

(Das Dosis/Wirkungs Prinzip gilt nur für gesunde Personen, die noch nicht elektrosensitiv sind, aber es werden können.)

Re: Statistiken, kann man sie glauben?

von Robert als Gast » 11. Dezember 2009 23:35

charles hat geschrieben: So konnte ich eine Quelle von 30 kHz auf einen Abstand von 3 Centimeter nicht mehr messen (mit ein recht sehr empfindliches VLF Messgerät),
Erst mal Danke für die klare Aussage!!

Was sagt uns der Satz oben, Charles?

Ein Feld (Quelle) ist da und sie können das nicht messen.

Sie scheinen von Messtechnik wenig Ahnung zu haben (habe ich auch nicht, ich behaupte das aber nicht zu können).

Denn:
Dass es eine Quelle gibt, haben sie wohl festgestellt.
Sie hatten ein - nach ihren Angaben - empfindliches Messgerät.

Trotzdem konnten Sie nichts messen.

Es scheint, sie wissen nicht wie man richtig misst oder welche Messgeräte man braucht um bestimmte Felder detektieren zu können.

Den Eindruck habe ich schon länger.

Statistiken, kann man sie glauben?

von charles » 10. Dezember 2009 21:12

Statistik lockt Schwindel.

Die Statistiker mogeln mit ihre Statistiken.
In Dänemark hat man seit 2003 keine Daten wegen Krebs mehr beibehalten.

In den USA soll die Anzahl von Schweinegrippe, also das H1N1 Virus stark zugenommen haben. Aber die CDC (Central Disease Control) hat in Juli aufgehört zu prüfen ob es tatsächlich um das H1N1 Virus geht. Da es ein Epidemie gilt, wurde angenommen, das jede Erkältung mit H1N1 Virus zu tun hat.

Verkehrstote. In ein Land gibt es Verkehrstote, wenn man innerhalb von 24 Stunden stirbt. In ein anderes Land können Verkehrsopfer noch zehn Jahren später sterben als Verkehrsopfer.

Bei Krebs rechnet man mit einen Termin von 5 Jahren bei Research für Behandlungen. Stirbt man ausserhalb diese 5 Jahren, hat man eben Pech.

Die Interphone Studie hat *Vieltelefonierer* untersucht, d.h. befragt.
Und darunter versteht man Personen die mindestens einmal in der Woche ganz kurz telefonieren: Also nicht diejenigen wo das Handy permanent ans Ohr verklebt ist. Tja, und innerhalb von 10 Jahren hat man keinen Anstieg von Tumoren festgestellt. Aber bei mehr als 10 Jahren eine Explosion von Gehirntumoren.
Das ist der Grund weshalb die Interphone Studie noch nicht veröffentlicht wurde. Eine Gruppe will nur 10 Jahren betrachten, und eine andere Gruppe will sie bei mehr als 10 Jahren betrachten.

Die ETH Studie behauptete, das keiner etwas spürte. Trotzdem gab es 3.4 % Probanden mit Beschwerden und 6.5 % Outliers.

Die Reflex Studie wurde auch im Nachbarforum auseinander genommen und statistisch bewertet.

Ich sage es noch ganz anders:
Die meiste Wissenschaftler haben keine blöde Ahnung von Elektrosensitivität und den Einfluss von den verschiedenen Arten von Elektrosmog.
Ich habe feststellen können dass in verschiedene Labors eine Unmenge an Elektrosmog anwesend ist, und nicht alleine von GSM oder DECT Telefone, aber auch von *dirty power* und wie ich es nenne *dirty air* (in die Luft, statt in die Leitungen).
Ich bin sehr gut bekannt mit Bioresonanz (Rife Frequenztechnik) und bin der Meinung, dass ganz winzige VLF, wo Elektrosensitiven so kräftig auf reagieren können, auch einen Einfluss ausüben können bei derartige ganz feine Untersuchungen auf Zellniveau.
Diese VLF kann positive als negative Einflüsse haben auf z.B. die Länge der Cosmic-Assay. Das ist wahrscheinlich auch der Grund weshalb es in ein bestimmtes Labor anders läuft als in ein anderes.

Solange die Wissenschaftler sich nicht bemühen wollen sich diese Thematik eigen zu machen, haben viele Studien für mich kein Wert.

Ich rede nicht von Theorie, wie es sein sollte, müsste, erwartet, sondern von praktische Erfahrungen an Menschen und messen der Gegebenheiten.
Es können Frequenzen auftreten, die fast nicht messbar sind, aber die eine gewaltige Einfluss auf Elektrosensitive haben können.
So konnte ich eine Quelle von 30 kHz auf einen Abstand von 3 Centimeter nicht mehr messen (mit ein recht sehr empfindliches VLF Messgerät), aber eine elektrosensitive Person doch noch auf 2 Meter Abstand mit körperliche Beschwerden reagieren.
Die *Reichweite* der Empfindleichkeit von Elektrosensitiven für Frequenzen ist viel grösser als allgemein angenommen wird.
Das hat noch kein einziger *Wissenschaftler* untersucht.

An Kühweider

von Forum Admin » 10. Dezember 2009 13:47

An Kühweider: Auf einen Beitrag wie der Ihre kann dieses Forum verzichten.
Ihre E-Mail wurde an Frau Weber weitergeleitet.

von Eva Weber » 9. Dezember 2009 20:46

Hallo Frau Kühweider!

Zu Ihnen muss ich wirklich immer meinen Senf dazugeben, das geht gar nicht anders.

Es ist eben ein Faktum, dass die belegbaren Krankheitsfälle nicht ansteigen.

Hier ist das besondere Augenmerk auf den Begriff BELEGBAR zu richten! Belegbar ist es auf Grund von WHO Fact Sheet 296 erst, wenn ein Wirkmechanismus bekannt ist. Es ist keineswegs so, wie seinerzeit bei der Cholera, wo man beobachtet hat, dass die Seuche von Brunnen ausgeht, also irgendwie mit Wasser zusammenhängt. Damals handelte man. Es ging um das Wohl der Bürger und nicht um absolute Wirtschaftlichkeit. 30 Jahre später fand man den Erreger und mWn erst weitere 40 Jahre später den Wirkmechanismus. Der gravierende Unterschied zwischen früher und unseren heutigen hochtechnischen Laborwissenschaften ist die "FEHLENDE BEOBACHTUNG!"

Nicht erfolgende Beobachtung und Berufung auf den fehlenden Wirkmechanismus sind die sichersten Garanten dafür, in aller Ruhe das "geringe Restrisiko" in 30 - 40 Jahren lt. Prof. Lerchl in "Wenn das Telefon krank macht" abzuwarten. Bis dahin wird alles für Beschwerden und Krankheit und Tod verantwortlich gemacht, nur nicht Mobilfunk.

Leider geht es nicht um die Gesundheit der Bevölkerung! Dies ist erkennbar daran, dass man einesteils angibt, erst in einigen Jahrzehnten abschließend zu wissen was Sache ist, aber andernteils eine ungeahnte Aufrüstung und Nutzungsförderung betreibt von Kindesbeinen an trotz zugegebenermaßen noch fehlendem Wissen. Also Durchführung ohne Rüücksicht auf Verluste! Es ist ein Feldversuch an der Bevölkerung, der um auch noch rentabel zu sein, möglichst lange durchgeführt werden muss. Unliebsame Ergebnisse von Studien werden verändert (Rinderstudie). Ein Jahrzehnt zieht ins Land und immer noch fehlt die versprochene Folgestudie. Baumstudien werden nicht gemacht, da schaut man gar nicht hin, und wenn eine Studie da ist, wie die Koniferen-Studie Lerchl et al. erfolgt keine Veröffentlichung. Tiere und Pflanzen haben einen schwerwiegenden Nachteil. Sie sind im Gegensatz zum Menschen schwerlich auf die psychische Schiene zu schieben.

Es ist eindeutig! Die Krankheits- und Arzneimittelkosten sind kaum mehr finanzierbar, trotz rigoroser Sparmaßnahmen. ABER, DIE BELEGBAREN KRANKHEITSFÄLLE STEIGEN NICHT.

Frau Kühweider, im Gegensatz zu mir kennen Sie Kühweid so gut wie Ihr "Westentascherl", dann kennen Sie auch die Reihe missgebildeter Ferkel, die nach Inbetriebnahme des von Ihnen so hochgelobten Mobilfunkmastes geboren wurden.
Eva Weber

von Ulido » 6. Dezember 2009 18:45

Hallo,

@Kühweider
Immer mal wieder zwischendurch versuchen ein Argument einfließen zu lassen, was den Mobilfunk unterschwellig entlasten soll. Ist ja bekannt.
Im Zweifel einfach mal @Britta kritisieren, vielleicht fällt ja mal wieder ein Leser drauf rein:
....Es ist eben ein Faktum dass die belegbaren Krankheitsfälle nicht ansteigen. ....
Falsch.
Die Krebsforscherin Isabelle Deltour und ihr Team analysierten für die Studie 60 000 Fälle von Hirntumoren (Gliome und Meningeome) bei Erwachsenen im Alter von 20 bis 79 Jahren zwischen 1974 und 2003. (Anm: Aus der Veröffentlichung von @Peter)
Das heißt also nicht angestiegen waren bis zum Jahr 2003
Prosit Neujahr. Wir schreiben bald 2010
Mein Opa hat 2003 auch noch gelebt, aber ....

Lag @Britta mit dem Beitrag wirklich so derart daneben, dass eine Intervention erforderlich war? Ich finde nicht.

Schöne Grüße

Ulido

Reset immer wieder Reset

von Kühweider » 6. Dezember 2009 17:58

Hallo Britta,

sie können doch nicht bei jeder ihnen nicht angenehmen Meldung sagen aber in fünf Jahren wird man sehen.
Es ist eben ein Faktum dass die belegbaren Krankheitsfälle nicht ansteigen.
Auch wenn si eGlück haben dass sich immer wieder die Technik ändert.
GSM pulst weiter ohne Ende und UMTS kommt dazu,also nicht immer weiter so sondern Entwickeln sie sich !!!!!!!!!

mfg

Ist nichts Wert

von Britta » 6. Dezember 2009 16:18

Weil die wirkliche Handy-Aera erst vor ca. 5 Jahren begann (günstige Tarife, UMTS, und, und, und). Man wird wohl frühestens in 10 Jahren verlässliche Ergebnisse auf dem Tisch haben. Und dann gibt's womöglich ein déjà-vu (Asbest-Theater lässt grüssen!)

Abstract zur Studie

von Elisabeth Buchs » 5. Dezember 2009 15:15

Re: Handys bedeuten nicht mehr Tumore

von Hans-U. Jakob » 5. Dezember 2009 09:28

Peter hat geschrieben: Das ergab eine Auswertung der dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung im «Journal of the National Cancer Institute». Die Krebsforscherin Isabelle Deltour und ihr Team analysierten für die Studie 60 000 Fälle von Hirntumoren (Gliome und Meningeome) bei Erwachsenen im Alter von 20 bis 79 Jahren zwischen 1974 und 2003.
Quelle: 20 Min.ch
Die dänische Gesellschaft für Krebsforschung (Krebsliga) ist in mobilfunkktitischen Kreisen als grösste Geldwaschmaschine bekannt, welche Gelder der Industrie in unverdächtige neutrale Forschungsgelder wandelt.
Die Krebsliga Schweiz ist ebenfalls auf dem besten Weg dazu.
So was gibt Geld! Siehe unter
www.gigaherz.ch/1435
www.gigaherz.ch/1453
www.gigaherz.ch/1455
www.gigaherz.ch/1511
Hans-U. Jakob

von BLUE SKY » 5. Dezember 2009 08:59

Peter hat geschrieben:
Überdies gibt es eine Vielzahl von Studien zum Thema, die zu einer verwirrenden Vielzahl von Ergebnissen kommen.

Quelle: 20 Min.ch
Verstärkung von Verwirrung ist auch ein Symptom beim Mikrowellensyndrom.

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