von Elisabeth Buchs » 21. September 2006 19:19
Zum Scenar ist zu lesen, dass er elektromagnetische Impulse erzeugt und bei Herzschrittmacher kontrindiziert sei (genauere Angaben fehlen, sollten erfragt werden und auf die Elektrosensibilität hingewiesen werden). Nach meinen Erfahrungen mit der Magnetfeldmatte habe ich meine Zweifel, dass man Elektrosensibilität ausgerechnet mittels Strom reduzieren kann.
Vor einem allfälligen Kauf zum Preis von 4000 Fr für den Scenar und womöglich noch die Decke dazu sollte man auf jeden Fall die Möglichkeit haben, den Scenar kostenlos und unverbindlich einen Monat testen können und wenn während dieser Testphase unangenehme Symptome auftreten, sollte man sich selbst auch glauben und nicht durch "Fachleute" einreden lassen, dass seien Anfangsprobleme, Heilreaktionen, der fehlende Erfolg liege nur an der Einstellung oder was diejenigen die etwas verkaufen wollen, sonst noch so alles sagen.
Haben Sie denn keine Möglichkeit für einen Umzug? Bereits Geschädigte überstehen eine Antenne üblicher Stärke 50 m neben ihrer Wohnung auf keinen Fall, da reicht auch die beste Abschirmung nicht.
Heute hat mich eine Elektrosensible angerufen, deren Probleme durch das Aufstellen einer UMTS-Antenne in etwa 700 m Abstand ausgebrochen sind und gesagt, sie könne nur noch ganz kurz in die Stadt gehen ohne schwerwiegende Gesundheitsprobleme zu bekommen und wollte wissen, was man dagegen tun kann. Sie war sehr enttäuscht, als sie vernahm, dass wir alle nach dieser Lösung noch suchen. Sie hoffte auf irgendein Kästli, Vitamine und Mineralien oder Selbststärkung wie z.B. Meditation. Doch diese können bestenfalls etwas lindern. Sie sagte, wir müssten auf den Bundesplatz, das gehe doch so nicht weiter mit dem Elektrosmog.
Elisabeth Buchs
Zum Scenar ist zu lesen, dass er elektromagnetische Impulse erzeugt und bei Herzschrittmacher kontrindiziert sei (genauere Angaben fehlen, sollten erfragt werden und auf die Elektrosensibilität hingewiesen werden). Nach meinen Erfahrungen mit der Magnetfeldmatte habe ich meine Zweifel, dass man Elektrosensibilität ausgerechnet mittels Strom reduzieren kann.
Vor einem allfälligen Kauf zum Preis von 4000 Fr für den Scenar und womöglich noch die Decke dazu sollte man auf jeden Fall die Möglichkeit haben, den Scenar kostenlos und unverbindlich einen Monat testen können und wenn während dieser Testphase unangenehme Symptome auftreten, sollte man sich selbst auch glauben und nicht durch "Fachleute" einreden lassen, dass seien Anfangsprobleme, Heilreaktionen, der fehlende Erfolg liege nur an der Einstellung oder was diejenigen die etwas verkaufen wollen, sonst noch so alles sagen.
Haben Sie denn keine Möglichkeit für einen Umzug? Bereits Geschädigte überstehen eine Antenne üblicher Stärke 50 m neben ihrer Wohnung auf keinen Fall, da reicht auch die beste Abschirmung nicht.
Heute hat mich eine Elektrosensible angerufen, deren Probleme durch das Aufstellen einer UMTS-Antenne in etwa 700 m Abstand ausgebrochen sind und gesagt, sie könne nur noch ganz kurz in die Stadt gehen ohne schwerwiegende Gesundheitsprobleme zu bekommen und wollte wissen, was man dagegen tun kann. Sie war sehr enttäuscht, als sie vernahm, dass wir alle nach dieser Lösung noch suchen. Sie hoffte auf irgendein Kästli, Vitamine und Mineralien oder Selbststärkung wie z.B. Meditation. Doch diese können bestenfalls etwas lindern. Sie sagte, wir müssten auf den Bundesplatz, das gehe doch so nicht weiter mit dem Elektrosmog.
Elisabeth Buchs