von Evi » 3. Oktober 2006 12:23
Doris Klauser aus Ebikon, Sagenstrasse 15 hat ihr Dach für die Erstellung einer Mobilfunkantenne zur Verfügung gestellt, dies in einer dicht besiedelten Wohnzone.
Auf Vorhaltungen von Mitbewohnern, als Angehörige ausgerechnet des Grünen Bündnisses, (ehemals als Präsidentin) mit einer Antenne auf dem Dach sogar die eigenen Kinder zu gefährden, kontert Frau Klauser damit, die Parteizugehörigkeit habe nichts damit zu tun. Und vor den Strahlen einer Antenne müsse man sich nicht fürchten, schon gar nicht auf dem eigenen Dach, da sich das Gefahrenpotenzial mit der Distanz erhöhe. Potzblitz, das nenne ich Menschenfreundlichkeit und Nächstenliebe! Damit gibt sie doch selbst zu, dass damit die Nachbarschaft umso mehr gefährdet ist. Daran ändert auch die Ansicht nichts , man müsse auch mal was für den Fortschritt tun. Ein schöner Fortschritt, der um des schnöden Mammons Willen (Einkünfte für die Vermietung des Daches) geschieht! Ein Fortschritt ja , aber nur für das Portemonnaie von Frau Klauser. Dass sie sich selbst noch umweltbewusste Bürgerin nennt, muss als reiner Hohn bezeichnet werden.
Ob es stimmt, dass Nachbarn für die Zuverfügungstellung ihres Daches von der Mobilfunkbetreiberin Offerten von Fr. 100 000 + Dachsanierung erhalten haben, wie es in einem Bericht des Rigi-Anzeigers stand, müsste überprüft werden. So oder so: "Pecunia non olet", sagte schon der römische Kaiser Vespasian, oder zu Deutsch: Geld stinkt nicht. Da kann man schon sein Dach als Standort vermieten und die etwas weiter weg wohnenden Nachbarn mit Antennensmog beglücken.
Evi
Doris Klauser aus Ebikon, Sagenstrasse 15 hat ihr Dach für die Erstellung einer Mobilfunkantenne zur Verfügung gestellt, dies in einer dicht besiedelten Wohnzone.
Auf Vorhaltungen von Mitbewohnern, als Angehörige ausgerechnet des Grünen Bündnisses, (ehemals als Präsidentin) mit einer Antenne auf dem Dach sogar die eigenen Kinder zu gefährden, kontert Frau Klauser damit, die Parteizugehörigkeit habe nichts damit zu tun. Und vor den Strahlen einer Antenne müsse man sich nicht fürchten, schon gar nicht auf dem eigenen Dach, da sich das Gefahrenpotenzial mit der Distanz erhöhe. Potzblitz, das nenne ich Menschenfreundlichkeit und Nächstenliebe! Damit gibt sie doch selbst zu, dass damit die Nachbarschaft umso mehr gefährdet ist. Daran ändert auch die Ansicht nichts , man müsse auch mal was für den Fortschritt tun. Ein schöner Fortschritt, der um des schnöden Mammons Willen (Einkünfte für die Vermietung des Daches) geschieht! Ein Fortschritt ja , aber nur für das Portemonnaie von Frau Klauser. Dass sie sich selbst noch umweltbewusste Bürgerin nennt, muss als reiner Hohn bezeichnet werden.
Ob es stimmt, dass Nachbarn für die Zuverfügungstellung ihres Daches von der Mobilfunkbetreiberin Offerten von Fr. 100 000 + Dachsanierung erhalten haben, wie es in einem Bericht des Rigi-Anzeigers stand, müsste überprüft werden. So oder so: "Pecunia non olet", sagte schon der römische Kaiser Vespasian, oder zu Deutsch: Geld stinkt nicht. Da kann man schon sein Dach als Standort vermieten und die etwas weiter weg wohnenden Nachbarn mit Antennensmog beglücken.
Evi