Ich habe einen Zeitungsartikel
www.heute.online.ch vom 3. November 2006 zu diesem Thema erhalten. Dort ist ein solcher Verteilerkasten abgebildet mit dem Text "Das Glasfaserkabel muss nah zum Kunden: Arbeiter installieren im ganzen Land neue VDSL-Verteilerkästen".
Für das kürzlich gestartete BluewinTV musste Swisscom die Kapazität seiner Internetleitungen aufbohren. Dank VDSL sind darum Geschwindigkeiten bis 30 Megabit pro Sekunde möglich. Damit surfen kann man allerdings erst 2007.
VDSL übertifft dank Glasfasertechnik das momentan geläufige ADSL-Tempo um das 15-fache. Bereits sind zwei Millionen Haushalte VDSL-fähig. Das sind 65 Prozent aller Anschlüsse. Obwohl die neuen Leitungen gelegt sind, surfen Kunden noch nicht schneller. Die Kapazität wird künstlich begrenzt.
Wer im Rahmen der Bestellung von Bluewin-TV auf VDSL umgestellt wird, surft dann auch über VDSL. Dem Kunden steht allerdings nur die bestellte (und bezahlte) Bandbreite zur Verfügung analog zu seinem ADSL-Abo.
Erste richtige VDSL-Abos zum Surfen wirds erst 2007 geben. Die technisch verfügbare Bandbreite bei VDSL betrage 10 bis 20 MBit/s. Wie die neuen Abos aber genau aussehen und wie viel sie kosten, ist laut Swisscom noch offen.
Kommentar: Vom Verteilerkasten bis in die Häuser sind dann keine Glasfaserkabel mehr. Telefonleitungen sind für solche hohe Bitraten nicht vorgesehen, so dass es zu Radio-Störungen, Transienten kommen kann, die auch für Menschen u.U. gesundheitlich schlecht verträglich sein können.
Elisabeth Buchs
Ich habe einen Zeitungsartikel www.heute.online.ch vom 3. November 2006 zu diesem Thema erhalten. Dort ist ein solcher Verteilerkasten abgebildet mit dem Text "Das Glasfaserkabel muss nah zum Kunden: Arbeiter installieren im ganzen Land neue VDSL-Verteilerkästen".
Für das kürzlich gestartete BluewinTV musste Swisscom die Kapazität seiner Internetleitungen aufbohren. Dank VDSL sind darum Geschwindigkeiten bis 30 Megabit pro Sekunde möglich. Damit surfen kann man allerdings erst 2007.
VDSL übertifft dank Glasfasertechnik das momentan geläufige ADSL-Tempo um das 15-fache. Bereits sind zwei Millionen Haushalte VDSL-fähig. Das sind 65 Prozent aller Anschlüsse. Obwohl die neuen Leitungen gelegt sind, surfen Kunden noch nicht schneller. Die Kapazität wird künstlich begrenzt.
Wer im Rahmen der Bestellung von Bluewin-TV auf VDSL umgestellt wird, surft dann auch über VDSL. Dem Kunden steht allerdings nur die bestellte (und bezahlte) Bandbreite zur Verfügung analog zu seinem ADSL-Abo.
Erste richtige VDSL-Abos zum Surfen wirds erst 2007 geben. Die technisch verfügbare Bandbreite bei VDSL betrage 10 bis 20 MBit/s. Wie die neuen Abos aber genau aussehen und wie viel sie kosten, ist laut Swisscom noch offen.
Kommentar: Vom Verteilerkasten bis in die Häuser sind dann keine Glasfaserkabel mehr. Telefonleitungen sind für solche hohe Bitraten nicht vorgesehen, so dass es zu Radio-Störungen, Transienten kommen kann, die auch für Menschen u.U. gesundheitlich schlecht verträglich sein können.
Elisabeth Buchs