von Gina » 23. Dezember 2006 16:00
Herr Brill, es ging bei jener Blick-Meinung nicht um diese 'Studie' allein, sondern darüber wie lapidar diese dort kommentiert worden ist. Ich selber glaube nicht, dass die Mobilkommunikation noch riesig wachsen wird, weil bereits jetzt fast alle ca. 2 Handys haben und das Festnetz wird es niemals ganz verdrängen können. Nur soviel: Ich arbeite in einem grossen Treuhandbüro, das auch Liegenschaften verwaltet. Gerade jetzt wieder, wo die viele freie Wohnungen auf den 1. April zu haben sind und viele Inserate geschaltet worden sind, werden wir von Anfragen überhauft. Etwas hat sich in den letzten 1-2 Jahren klar geändert: sicher fast jeder zweite Interessent fragt u.a. auch danach, ob eine Handyantenne in der Nähe stehen würde. Es ist auch kein Geheimniss, dass Liegenschaften resp. Wohnungen in der Nähe solcher Wohnungen relativ schwer zu vermieten sind, speziell wenn es sich um Objekt an besserer Lage handelt. Der Grund ist klar: jene Leute sind gebildeter, solventer, gesundheitsbewusster als etwa eine ganz einfach Ausländerfamilie, die überhaupt keine Ahnung hat, was diese Analgen anrichten können. Für uns ist es heikel; wir wollen natürlich vermieten und verkaufen, aber wenn dann nachgefragt wird, dann müssen wir eine ehrliche Antwort geben, resp. auf die Bakom-Online-Karte verweisen.
Es wird so oder so ein wirtschaftlicher Druck kommen, später sicher ein gesellschaftlicher dazukommen. Das ist ein heikles Thema. Ich selber würde sicher niemals an einen Ort ziehen an dem es solche Antennen in der Nähe hat, nicht zuletzt wegen den Kindern.
Herr Brill ist wahrscheinlich Liegenschaftsbesitzer, der sein Dach an eine Mobilfunk-Firma verpachtet hat. Da hat man wahrscheinlich je länger je mehr schlechte Karten.
Herr Brill, es ging bei jener Blick-Meinung nicht um diese 'Studie' allein, sondern darüber wie lapidar diese dort kommentiert worden ist. Ich selber glaube nicht, dass die Mobilkommunikation noch riesig wachsen wird, weil bereits jetzt fast alle ca. 2 Handys haben und das Festnetz wird es niemals ganz verdrängen können. Nur soviel: Ich arbeite in einem grossen Treuhandbüro, das auch Liegenschaften verwaltet. Gerade jetzt wieder, wo die viele freie Wohnungen auf den 1. April zu haben sind und viele Inserate geschaltet worden sind, werden wir von Anfragen überhauft. Etwas hat sich in den letzten 1-2 Jahren klar geändert: sicher fast jeder zweite Interessent fragt u.a. auch danach, ob eine Handyantenne in der Nähe stehen würde. Es ist auch kein Geheimniss, dass Liegenschaften resp. Wohnungen in der Nähe solcher Wohnungen relativ schwer zu vermieten sind, speziell wenn es sich um Objekt an besserer Lage handelt. Der Grund ist klar: jene Leute sind gebildeter, solventer, gesundheitsbewusster als etwa eine ganz einfach Ausländerfamilie, die überhaupt keine Ahnung hat, was diese Analgen anrichten können. Für uns ist es heikel; wir wollen natürlich vermieten und verkaufen, aber wenn dann nachgefragt wird, dann müssen wir eine ehrliche Antwort geben, resp. auf die Bakom-Online-Karte verweisen.
Es wird so oder so ein wirtschaftlicher Druck kommen, später sicher ein gesellschaftlicher dazukommen. Das ist ein heikles Thema. Ich selber würde sicher niemals an einen Ort ziehen an dem es solche Antennen in der Nähe hat, nicht zuletzt wegen den Kindern.
Herr Brill ist wahrscheinlich Liegenschaftsbesitzer, der sein Dach an eine Mobilfunk-Firma verpachtet hat. Da hat man wahrscheinlich je länger je mehr schlechte Karten.