Es geht weiter mit ETH-Studie Soap

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Re: Es geht weiter mit ETH-Studie Soap

von unwichtig » 24. Dezember 2006 23:02

Charles Claessens schrieb:
>Also, man hat für etwas bezahlt, aber man bekommt die Ware nicht.
>*Vorspiegelung unter falsche Tatsachen* ist hier noch milde >ausgedrückt.

Man hat bezahlt, zu hören alles wäre ganz ungefährlich, wahrscheinlich wollte man die Studie gar nicht sehen.

Man will doch gar nicht von so was hören:

http://mast-victims.org/index.php?conte ... rnal&id=29

Wie ich im folgenden Artikel lese, ist man seit den 50/60er Jahren des letzten Jahrhunderts im Bilde über die Gefährlichkeit.

http://www.zeitenschrift.com/magazin/29 ... funk.ihtml

Die Pulsung verschlimmern das ganze wohl noch dramatisch.

Immerhin ein riesen Absatzmarkt, Patienten mit denen man alles mögliche anstellen kann. Abschirmmaßnahmen gehen ordentlich ins Geld, kein Wunder das nur wenige Versicherungsgesellschaften bereit sind die Mobilfunkbetreiber gegen ihr Tun zu versichern...

Gruß

Es geht weiter mit ETH-Studie Soap

von charles claessens » 24. Dezember 2006 18:40

Hallo,

unter Druck von ein niederländisches Juristenburo war das Ministerium VROM (einer der vier mitbezahlende Teilnehmer der ETH Studie) gefordert um die Versuchsdaten der ETH Studie zum Einsicht zu stellen.
Es hat sich herausgestellt, das keiner der vier Ministerien Einsicht in die Rapporten hatte.

Jetzt hat das Ministerium in ein Schreiben mitgeteilt, dass man sowieso nicht über die Daten verfügen kann, weil die Schweizerische FSM (Dürrenberger) womit man die Verträge abgeschlossen hat nicht der Eigentümer der Daten sein soll, sondern nur das Untersuchungskonsortium uner Leitung von Prof. Dr. Peter Achermann, und der will sie nicht freigeben, weil nur Wissenschaftler oder wissenschaftliche Institute eine Anfrage bei ihm einreichen dürfen.

Da muss der Achermann doch fürchterliche Angst haben dass jemand Einsicht in die Daten bekommt, und feststellen kann was da so passiert ist.

Jedenfalls ist niemand in der Lage die ETH Studie beurteilen zu können.
Das Peer-Review kann man so auch im Frage stellen.

Also, man hat für etwas bezahlt, aber man bekommt die Ware nicht.
*Vorspiegelung unter falsche Tatsachen* ist hier noch milde ausgedrückt.

Charles Claessens

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