von Elisabeth Buchs » 4. Januar 2007 05:56
Das Wort ES sollte hier in diesem Forum nicht verwendet werden, es mahnt mich zu sehr an den nun üblichen Stil verantwortlicher Kritiker-Kritiker im izgmf-Forum und enthält meiner Meinung nach schon im Wort eine Diskriminierung der elektrosmog-geschädigten, elektrosmog-betroffenen oder elektrosensiblen Menschen durch die Reduktion auf zwei Buchstaben zusätzlich zur Art, wie dies verwendet wird. Und an den Elektrosmog-Betroffenen wollen schon genug Leute Geld verdienen.
Das entscheidende scheint mir, dass vor allem an den Orten wo man sich langzeitig aufhält, möglichst niedrige Elektrosmog-Werte sein sollten. Was würde es einem nützen wenn überall Tafeln rumstehen würden mit Strahlenwerten. Ausserdem halten die einen diese Werte noch? aus, die andern jene tieferen nicht mehr, ähnlich wie z.B. bei Nebenwirkungen von Medikamenten, wo man auch kein Wirkmodell kennt, weshalb die einen diese gut vertragen, die einen mit diesen und die andern mit jenen Nebenwirkungen reagieren.
Betreffend Autobahnen gab mir mal eine betroffene Kollegin den Rat, statt diejenige über Zürich die Abzweigung über die Luzern-Autobahn mit weniger Antennen zu befahren. Solange ich nicht mehr Probleme habe dort, will ich mich bei Kurzzeitbelastungen jedoch nicht noch mehr als jetzt schon einschränken lassen, da mir die Zürich-Strecke besser gefällt und eine gute Raststätte hat es auch noch. In Italien scheint die Autobahn über Mailand weniger belastet als diejenige über Genua, wo jeweils vor den vielen Tunnels nahe niedrige und stark strahlende Antennen aufgestellt sind.
Ein besonders elektrosmog-freier Ort in der Schweiz ist St. Martin im Calfeisen-Tal, herrlich für Ausflüge, gemütlichem Restaurant mit Bündern-Spezialitäten und Möglichkeit zum kurzzeitigen Uebernachten. Bei einer HF-Messung war dort ganz einfach nichts vorhanden. Es wäre schon herrlich, immer an einem solchen Ort leben zu können (wenn die Werte für Niederfrequenz auch noch entsprechend sind). Sollen die Leute die das wollen doch ihre Verstrahlung bis zum Exzess haben. Jedoch sollten die Rechte der andern nicht dermassen missachtet werden und die ganze Welt zu einem Hotspot umgewandelt werden. Eine betroffene Kollegin hat in einer Neujahrskarte Gigaherz gedankt für den Einsatz gegen "diesen Irrsinn der Menschheit".
Elisabeth Buchs
Das Wort ES sollte hier in diesem Forum nicht verwendet werden, es mahnt mich zu sehr an den nun üblichen Stil verantwortlicher Kritiker-Kritiker im izgmf-Forum und enthält meiner Meinung nach schon im Wort eine Diskriminierung der elektrosmog-geschädigten, elektrosmog-betroffenen oder elektrosensiblen Menschen durch die Reduktion auf zwei Buchstaben zusätzlich zur Art, wie dies verwendet wird. Und an den Elektrosmog-Betroffenen wollen schon genug Leute Geld verdienen.
Das entscheidende scheint mir, dass vor allem an den Orten wo man sich langzeitig aufhält, möglichst niedrige Elektrosmog-Werte sein sollten. Was würde es einem nützen wenn überall Tafeln rumstehen würden mit Strahlenwerten. Ausserdem halten die einen diese Werte noch? aus, die andern jene tieferen nicht mehr, ähnlich wie z.B. bei Nebenwirkungen von Medikamenten, wo man auch kein Wirkmodell kennt, weshalb die einen diese gut vertragen, die einen mit diesen und die andern mit jenen Nebenwirkungen reagieren.
Betreffend Autobahnen gab mir mal eine betroffene Kollegin den Rat, statt diejenige über Zürich die Abzweigung über die Luzern-Autobahn mit weniger Antennen zu befahren. Solange ich nicht mehr Probleme habe dort, will ich mich bei Kurzzeitbelastungen jedoch nicht noch mehr als jetzt schon einschränken lassen, da mir die Zürich-Strecke besser gefällt und eine gute Raststätte hat es auch noch. In Italien scheint die Autobahn über Mailand weniger belastet als diejenige über Genua, wo jeweils vor den vielen Tunnels nahe niedrige und stark strahlende Antennen aufgestellt sind.
Ein besonders elektrosmog-freier Ort in der Schweiz ist St. Martin im Calfeisen-Tal, herrlich für Ausflüge, gemütlichem Restaurant mit Bündern-Spezialitäten und Möglichkeit zum kurzzeitigen Uebernachten. Bei einer HF-Messung war dort ganz einfach nichts vorhanden. Es wäre schon herrlich, immer an einem solchen Ort leben zu können (wenn die Werte für Niederfrequenz auch noch entsprechend sind). Sollen die Leute die das wollen doch ihre Verstrahlung bis zum Exzess haben. Jedoch sollten die Rechte der andern nicht dermassen missachtet werden und die ganze Welt zu einem Hotspot umgewandelt werden. Eine betroffene Kollegin hat in einer Neujahrskarte Gigaherz gedankt für den Einsatz gegen "diesen Irrsinn der Menschheit".
Elisabeth Buchs