Hilfen zur Reduktion der Elektrosensibilität

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Hilfen zur Reduktion der Elektrosensibilität

Re: Hilfen zur Reduktion der Elektrosensibilität

von unwichtig » 13. Januar 2007 21:07

Die Leberrreinigung nach Hulda Clark halte ich für sehr interessant und da es sich nicht besonders gefährlich anhört werde ich das Ganze wohl mal probieren, alleine um zu sehen ob da wirklich Steine zum Vorschein kommen? Auch die positiven Erfahrungen von Charles Claessens machen mir Hoffnung.

Mit dem Zapper bin ich auch recht skeptisch, vor allem wieso werden dadurch nur Krankheiten und Ähnliches gestört? Woher kann die Strahlung das Unterscheiden oder mehr gesagt wieso werden angeblich nur Dinge dadurch betroffen Die schädlich sind?

Bisher scheint mir nur Ginko Biloba eine Hilfe zu sein, zumindest entschärft es die Nachwirkungen von kleineren Verstrahlungen recht gut. Wobei es auch dabei anscheinend auf das Maß ankommt was man ertragen musste. Wenn es zuviel war lindert Ginko Biloba zwar auch ein wenig, aber die Nachwirkungen können doch noch recht grausam werden und 1-2 Tage anhalten...

Das US Gesundheitsministerium scheint sich da auszukennen:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/quer ... s=14734207

Gruß und allen ein möglichst HF freies Wochenende

Re: Hilfen zur Reduktion der Elektrosensibilität

von sunset » 13. Januar 2007 19:20

Wer sich gesund und fit hält, der hat eine Chance, dass sich die Beschwerden erst verzögert oder nur bei intensiverer Strahlung einstellen. Aber von einem wirklich funktionierenden Mittel, das sozusagen wie ein Panzer eine Abwehr gegen die Strahlen bildet, habe ich selbst noch nie gehört.

Von einer wirksamen Therapie, welche die bei einigen Menschen vorkommende erhöhte Empfindlichkeit für Strahlung quasi auf das Durchschnitts- oder Normalmass absenkt, habe ich ebenfalls noch nicht gehört.

Es gibt allerdings Mittel und Wege, die Beschwerden, welche durch die Bestrahlung ausgelöst werden, zu lindern. Es gibt Mittel zur Verbesserung der Durchblutung des Hirns, es gibt aufheiternde Mittel, es gibt Schlafmittel. Von Mitteln, welche die Beschwerden gänzlich oder gar dauerhaft beseitigen, habe ich leider noch nicht gehört.

Vielleicht gibt es Mittel und Wege, die nicht bei jedem helfen, aber bei Einzelnen? Wer etwas davon gehört hat, oder wer sogar selbst gute Erfahrungen gemacht hat, der könnte anderen damit helfen.

Hilfen zur Reduktion der Elektrosensibilität

von Elisabeth Buchs » 13. Januar 2007 13:40

Ich beginne hier einen neuen Thread zum schon weiter nach unten gerutschten Thema zu Leberrreinigung nach Hulda Clark, Elektrolyse-Fussbad, Zapper und andern möglichen Hilfen zur Reduktion der Elektrosensibilität.

Eine elektrosmogbetroffene Kollegin von mir hat eine solche Leberreinigung durchgeführt, sie fand es eine schreckliche Prozedur und geholfen scheint es ihr nicht viel zu haben, sie hatte wenig später einen Zusammenbruch nach einem Umzug und übernachtet seither regelmässig in einem abgeschirmten Untergeschoss. So bin ich bisher vor dieser "Rosskur" nach Hulda Clark etwas zurückgeschreckt. Hat jemand hier in diesem Forum Erfahrung damit?

Aus den negativen Erfahrungen mit der Magnetfeldmatte bin ich vorsichtig geworden mit Anwendungen auf Strom-Basis für Elektrosensible. Deshalb habe ich bis jetzt das Elektrolyse-Fussbad nicht ausprobiert, auch habe ich im K-Tipp gelesen, dass es nicht wirksam sei. Einen Zapper habe ich mal kurz getestet und mich nicht wohl gefühlt dabei. Auch hier wären die Erfahrungen anderer Forumteilnehmer/innen interessant.

Solche Hilfen zur Reduktion der Elektrosensibilität können und sollen jedoch nicht den Widerstand gegen das masslose Aufrüsten ersetzen, sondern ergänzen.

Elisabeth Buchs

Nach oben